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Shadow of the Seas 03

bypitze17©

...Nein, schön war dieser Texaner nicht. Aber er war der Herr dieser schönen Insel. Kaum hatte sich der Zelteingang hinter den beiden Frauen geschlossen, durfte sich Rosaria aus ihrer Hündchenstellung erheben. Die Herrin befahl zwei Matrosen ins Inselinnere, um bei der dort sprudelnden Süßwasserquelle Wasser für den Badezuber zu besorgen.

Die Wartezeit nutzte Anna, um kameradschaftlich mit ihrer schönen Sklavin zu plaudern und sie dabei auch über Geschichte und herrschende Gepflogenheiten dieser Insel aufzuklären. Sollte sie den Zwischenfall mit ihrem hübschen Maat wirklich schon vergeben haben?

„Ich bin stolz auf dich, meine Schöne. Der Mann mit dem Cowboyhut, ...du hast ihn tief beeindruckt."

Anna streifte der Sklavin die zerschlissene Bluse von den Schultern, und begann ihr den vom Rudern schmerzenden Rücken zu massieren. Welch ein plötzlicher Wandel...

„Er mag nicht gerade gut aussehen. Aber er gebietet nicht nur über dieses schmucke Eiland, sondern auch über ein paar stattliche, texanische Ölquellen, ein nicht zu unterschätzendes Opalfeld in Australien und einen beeindruckenden Harem ausgesucht schöner Lustsklavinnen, sondern auch über die Rodungsrechte eines großflächigen Edelholzforstes in Bolivien. Und da kommst du ins Spiel."

„Nein, keine Angst; ...wir werden dich nicht verkaufen, oder gar verschenken. Denn du bist uns schon jetzt ans Herz gewachsen; ...auch wenn´s manchmal weh tut. An Kleingeld mangelt es uns nicht. Aber Gunnar hat es auf eine bestimmte Holzart abgesehen, die reichen Profit verspricht, aber leider kaum noch zu bekommen ist. Mr. Mac B. hat sich die letzten Einschlagsrechte gesichert. Bisher hat er sich immer gesträubt. Aber seit er dich gesehen hat, ist er plötzlich bereit, zu verkaufen. Gunnar ist bereits auf seinem Anwesen, um Vorverhandlungen zu führen. Mir fällt es zu, dich vorzubereiten. Du weißt, wir haben ein Abkommen. Du kannst jederzeit aussteigen. Aber wenn du aussteigen willst, tue es jetzt. Mac B. ist wirklich pervers. Für ihn gilt kein Codewort. Als wir noch nicht verheiratet waren; ich also noch Gunnars „Sklavin" war, war ich ebenfalls einmal Verhandlungsgegenstand in einer wichtigen Angelegenheit. Volle drei Wochen, hat mich der hässliche Vogel Tag für Tag heran genommen. Gerade die unverkäuflichen Sklavinnen fremder Herren, erregen den Kerl über alle Maßen. Wie ein Hund auf fremdem Grund, will er ständig seine Marken setzen. Nur dass er eben keine Duftmarken sind, die er setzt. Der Mann ist echt pervers. Peitsche und Nadeln zählten da noch zu den harmlosen Werkzeugen seines Vergnügens. Bei heißem Eisen und Schmucknarben wird er erst richtig warm."

„Du hast dich oft gefragt, was es mit den regelmäßigen Erhebungen unter meinem Bauchtato auf sich hat? Warum meine inneren Schamlippen so weit heraus klaffen? Auch meine Brüste waren vor meinem ersten Inselbesuch deutlich straffer. Ich habe mich für meinen geliebten Herren geopfert. Bist du bereit, diese harte Prüfung auch für deine Herrschaft auf dich zu nehmen?"

„Mac B. sieht sich als Reinkarnation des berühmten, nachweislich äußerst skrupellosen Seeräubers Blackbirt. Darum hat er diese Insel auch gleich gekauft, als ihm der geschäftstüchtige Bahamesische Inselmakler mit historischen Untermahlungen den Mund wässrig gemacht hatte. Sie war einst ein leicht zu verteidigendes Piratenversteck. Wer die Zufahrt zur Bucht nicht kennt, wird sie kaum finden. Mancher Verfolger ist schon an den scharfen Riffen gescheitert, ...oder spätestens in der Brandung der schroffen Klippen zerschellt. Noch heute kann man bei ruhiger See Anker und Kanonen am Meeresgrund entdecken. Und die Schiffsbrüchigen waren glücklich, wenn sie sofort ertranken. Denn wenn sie von den Piraten geborgen wurden, drohte ihnen ein grausames Schicksaal. Offiziere wurden wegen militärischer Geheimnisse gefoltert, mitreisende Frauen aus reiner Lust. Blackbirt stand seinen Männern in nichts nach, wenn es um die Befriedigung seiner perversen Gelüste ging. Manchmal glaube ich wirklich, der Geist des Piraten ist in unseren Gastgeber gefahren. All seine Sklavinnen sind bildschön. Und er achtet auch sehr darauf, dass sie auch schön bleiben. Aber er hat besondere Vorlieben und exzentrische Schönheitsideale. Alle Mädchen die in seinem Sold stehen, ...und er entlohnt sie wirklich königlich, hat er nach seinem persönlichen Geschmack verziert; ...ohne Betäubung, versteht sich!"

„Natürlich werden auch wir dich königlich belohnen, wenn du das Geschäft für uns in einen sicheren Hafen fährst. Ein eigenes Domizil, dürfte für dich schon drin sein. Denn du wirst hart dafür arbeiten, ...und gewiss auch manche Schramme kassieren. Unser Strandhaus in Portugal wird bald frei. Mein Herz hängt daran. Es würde mich freuen, wenn es in gute Hände kommt..."

..."Ich bin bereit", ...bekräftigte die stolze Rosaria ihren Entschluss. Als Anna ihr gewohnheitsmäßig die steifen Nippel molk, und ihren Mittelfinger dazu auch noch geigend in die bereits überlaufende Möse massierte, war der Vertrag bereits besiegelt...

„Ah, ...die Männer mit dem Badewasser sind zurück. Steig in den Zuber, und lass dich verwöhnen. Gewiss wirst du es nach dem heißen Tag zu schätzen wissen. Ich will dich erfrischen und anschließend schön machen, bevor du für uns in die Schlacht ziehst..."

Die Kastanienblonde genoss es sichtlich, sich nach der erniedrigenden Ankunft wieder verwöhnen zu lassen. Sie war bis in die Zehenspitzen erregt. Denn dieser Auftrag war nach ihrem Geschmack. In der Tat fühlte sie sich wie eine Kriegerin vor der Schlacht. Natürlich hatte sie Angst. Schon allein der Hinweis auf die Nadeln, hatte ihr eiskalte Schauer über den Rücken gejagt. Doch sind wir mal ehrlich: Welcher Held fürchtet sich schließlich nicht, bevor er sich ins Schlachtgetümmel wirft? Gerade das Überwinden dieser Furcht macht ja den wahren Heldenmut aus. Furcht und Abenteuerlust verdichteten sich zu einem erregenden Rausch. Und Annas geschickte Lustgriffe taten das Übrige. Dazu war die Beute auch einfach zu verführerisch. Keine Frage, dafür lohnte es sich, zu leiden...

...Als Gunnar zum Abendeinbruch leicht schwankend von seiner Unterredung zurückkehrte, war Rosaria bereits frisch eingeölt, und sexy knapp gekleidet.

„Mac B. hat zum Nachtmahl am Strand geladen, und der Russe will für die nächtliche Unterhaltung sorgen. Das klingt vielversprechend", ...lachte der angeheiterte Wikinger. Denn man kannte sich...

Zwei Stunden später saß die schöne Brasilianerin auf der Thronlehne des berüchtigten Inselherrschers, und erwartete mit bangem Herzen das angekündigte Gelage. Der Thron war am Strand, am Kopfende einer langen, groben Holztafel aufgebaut. Ihnen gegenüber, thronte der russische Kapitän mit seinem fast ausschließlich weiblichen Gefolge. Er hatte zu seiner Rechten einen Ehrengast dabei. Einen Deutschen, der offenbar in Landmaschinen machte, und von einer hübschen, kleinen, schwarzhaarigen Sklavin begleitet wurde. Halbnackt kniete sie, nur mit Lendenschurz bekleidet, zu Füßen ihres Herren, und las ihm alle Wünsche von den Augen ab.

Gunnar und Anna genossen das Fest zu Seiten des Throns. Aber sie hatten keine Augen mehr für Rosaria. Das verbot allein schon die Höflichkeit. Aber sie waren auch mehr als abgelenkt. Mac B. hatte ihnen zum Ausgleich zwei bildhübsche, schwarze Sklavinnen überlassen. Eineiige Zwillinge: Gertenschlanke Gazellen; ...langbeinig, mit straff vom Leib abpoppenden Knackärschen und festen Apfelbrüsten. Die letzteren wirklich nahezu kugelrund; ...gekrönt von winzigen, aber perfekt angeordneten, Langstielnippeln: Pechschwarz und nahezu hoflos. Rosaria hätte sie wirklich nicht voneinander unterscheiden können, hätte man ihre perfekt geformten Luxuskörper nicht derart unterschiedlich geschmückt. Gunnars Dienerin trug unzählige Pircings am ganzen Leib. Ein blinkender Goldschild verbarg den Nabel ihres flachen Waschbrettbauches; besetzt mit zahlreichen Edelsteinen, die das Licht von Fackeln und Lagerfeuern einfingen und in allen Regenbogenfarben reflektierten. In der linken Brustwarze kreuzten sich zwei weißgoldene Stifte. Die Spitze der Rechten war schneeweiß geätzt. Um die Taille herum, zog sich ein breiter Gürtel. Und der war nicht etwa aus Leder. Nein, ...ein breites Band von in die dunkle Haut implizierten Microdiamanten glitzerte von ihrer Leibesmitte. Rosaria zweifelte nicht einen Augenblick daran, dass ihre Anker fest eingewachsen waren. Auch das Strumpfband, welches sich um ihren rechten Oberschenkel wand, bestand einzig und allein aus in die Haut eingelassenen, perfekt geschliffenen Robinsplitterchen. Ohr und Nasenringe waren natürlich eine Selbstverständlichkeit. Nicht so aber, der Schmuck ihres üppigen Geschlechts. Die äußeren Schamlippen waren unglaublich prall, was allerdings einzig der Laune der Natur geschuldet war. Darin unterschieden sie sich nicht von denen, ihrer ungepircten Zwillingsschwester.

Aber auch in dieser Region machte wohl die Art des Schmucks den Unterschied.

Eine Doppelreihe von Saphiren, beeindruckte den Betrachter, und stellte den Beischläfer vor gewisse Herausforderungen. Denn die Schmuckstücke waren ziemlich spitz geschliffen. Weniger gefährlich, aber auch recht augenfällig, gestaltete sich die Zier der inneren Labien. Je drei schwere, aber schlichte Goldringe, machten den Anblick der langen Läppchen zur reinen Augenweide; genau wie die erbsendicke Klitoris, die stets von der schlichten, schweren Schmuckkugel in ihrer Vorhaut gereizt wurde.

Rosaria begriff sehr wohl, was Anna mit ihren Ausführungen angedeutet hatte.

Der Schmuck der Zwillingsschwester auf Gunnars Schoß, war zwar auf den ersten Blick schlichter, aber keinesfalls weniger aufregend. Ganz im Gegenteil. Die Vanillaschönheit wusste wie es sich anfühlt, wenn man mit den Fingerspitzen oder der Zunge darüber fährt. Annas tätowierter Bauch war unter dem bunten Farbenspiel ganz ähnlich verziert. Auch wenn ihre Schmucknarben deutlich kleiner waren, und unter dem Blumenbild kaum ins Auge fielen.

Die der Schwarzen waren deutlich satter, und nahmen weit größere Areale ihres schönen Körpers ein. Sie begannen ganz fein, beinahe wie die Riemchen eines rückenfreien Kleides im Nacken der Schönen. In je einer dünnen Viererreihe, flossen sie zwischen den Schultern zur üppigen Halbkugelbrust herab, um sich mit einer andersartigen Hautverzierung zu vereinigen.

Wie schon erwähnt, die knorpeligen Nippel der Zwillinge besaßen kaum Hof. Doch diese Schwester trug zwei große, helle Ringe um die Knospen herum, die Rosaria sofort schmerzlich an Annas Erwähnung des heißen Eisens erinnerten.

Unterhalb dieser bizarren Knospenringe, setzten sich diese Kaffeebohnenmuster jeweils in breiter Doppelreihe fort, dass sie irgendwie schon an Hosenträger erinnerten, die bis zu einem winzigen Tangaslip herab flossen, der sich in immer feinerem Muster, schließlich im Schoße der schwarzen Schönheit verlief. Doch an den Innenseiten der Schenkel setzte ein neues, diesmal gekreuztes Muster an, um auf Kniehöhe endlich vollkommen auszulaufen.

Diese zusätzlichen Sinneseindrücke mussten einen Mann beim Vögeln schier um den Verstand bringen. Aber Rosaria wusste auch, auf welche Weise der Körperschmuck wohl entstanden war. Sie hatte es einmal auf einer Sudanausstellung in ihrer heimatlichen Volkshochschule gesehen. Schon damals war sie hin und her gerissen, zwischen Schrecken und Faszination. Die Nubamädchen ertrugen diese archaische Körperverzierung mit stoischem Stolz, ohne auch nur eine Miene zu verziehen. Kaum der Erwähnung wert, dass es keine Betäubung gab. Mit bloßen Feuersteinklingen und Holzstäbchen wurden diese „Impfnarben" durch Verletzung der Haut und künstliche Infektion über die hölzernen Stifte beigebracht. Weit über den medizinischen Nutzen hinaus, hatte man diese Methode schließlich verfeinert, bis sie letztlich nur noch ästhetischen Gründen diente.

Nun sah Rosaria eine derart verzierte Frau zum ersten Mal live und aus nächster Nähe. Sie hätte gern mit Gunnar getauscht, der diesen besonderen Reiz gerade ganz unbefangen genoss (...und in der folgenden Nacht ganz gewiss noch intensiver zu genießen gedachte).

Und sie beneidete das schöne Mädchen. Denn sie wusste ganz genau, dass ihre Nacht mit diesem Texanischen Millionärswüstling, ganz bestimmt kein Zuckerschlecken werden würde.

Nervös suchte sie den Blick Dr. Raphaels, der zusammen mit den höheren Dienstgraden an der reich gedeckten Tafel saß. Doch dieser bekennende Körperschmuckfetischist, hatte natürlich auch nur noch Augen für die Zwillinge...

Ganz anders erging es inzwischen dem bizarren Gastgeber. Seine Zwillinge kannte er schon in und auswendig. Rosarias Anblick aber, zauberte ihm mit steigendem Weinkonsum, eine stetig wachsende Beule in die Seemannshosen.

Unsere Schöne erinnerte sich noch mit Schrecken an ihre Examination, die gerade gut zwei Stunden zurück lag. Mac D. hatte schottische Vorfahren und liebte Tee. Und diesen Tee trank er gern mit Milch. So war er natürlich mehr als angetan, als Gunnar ihm erklärte, welch wundersame Milchkanne er neuerdings bei sich führe.

„Ihre extrafetten Zitzen, sind mir ja gleich bei eurer Landung ins Auge gesprungen. Wollte deinen Schiffsarzt eh fragen, wie er es angestellt hat, sie so dick und dauersteif zu kriegen. Ganz offensichtlich sind es ja keine Implantate", ...funkelte der Gastgeber dann auch sogleich begeistert.

„Harmoniert perfekt mit ihren kleinen, straffen Tittchen und dem sportlichen Sambakörper. Nicht, dass mir in meiner Laufbahn nicht schon die eine oder andere Milchsklavin untergekommen wäre. Aber ich mag weder Schwangerschaftsstreifen, noch weiche Hängetitten. Und auf eingefallene Ballonbäuche, kann ich ebenso wenig. Darum habe ich mich von dem Gedanken auch schnell wieder verabschiedet. Aber das hier, ist eine ganz andere Liga. Da stimmt einfach alles: Das stolze Gesicht, die rebellische Körperhaltung; ...jeder Muskel in Arsch, Bauch und Beinen ...und ihre Muschi ist auch schon ganz nass", bestätigte der Wüstling mit indiskretem Griff.

Als die Dienerin den Tee brachte, war Gunnar auch sogleich hinter Rosaria, und streifte ihr das dünne Oberteil von der Schulter, um ihre rechte Brust freizulegen. Inzwischen war er recht geschickt im Anmelken, so dass schon ein erster Tropfen unter ihrem prallen Vorstehnippel hing, als der Gastgeber mit seiner Tasse zur Stelle war. Geräuschvoll schoss die frische Milch in den brühheißen Tee. Inzwischen liebte Rosaria das Gefühl, von ihrem Herren gemolken zu werden. Es war jene Vorfreude, die sie schon Minuten zuvor feucht werden ließ.

Doch plötzlich war alle Vorfreude verflogen. Denn in purer Absicht berührte der Texaner nun mit der siedend heißen Teetasse ihre Brust, und begann eine ausschweifende Unterhaltung.

Die Höflichkeit verbot es dem Schweden, die Sklavin in Schutz zu nehmen. Die Erziehung verbot es der Sklavin, die Herrschaft zu blamieren und zurück zu weichen. Nur Annas diplomatischem Geschick war es zu verdanken, dass der Sadist von seinem gemeinen Spiel abließ, indem sie seine Höflichkeit herausforderte. Schließlich hatte sie selbst einst für drei lange, harte Wochen unter seiner Knute gelitten.

...„Verzeiung, Mr. Mac B. ...Dieser Russische Kapitän, der mit dem großen Dreimaster, der vor uns in der Bucht liegt, Ivanowitch glaube ich, ist sein Name? ...ganz entzückende Gäste hat er diesmal dabei. Wie heißt denn gleich der Deutsche mit dieser schnuckligen, kleinen, schwarzhaarigen Sklavin?

„Marc ...Mark ...Marc Seebaum, ...oder Sägemann, oder war es Sägebrumm von den Sägebrummer Traktorenwerken? ...Ich muss in der Gästeliste nachschauen."

Mac B. setzte gedankenverloren die Tasse an, ...trank, ...und begann empfindlich zu zischen. Er hatte sich fürchterlich verbrüht. Rosaria war einstweilen erlöst. Aber unter ihrer Brustwarze zeichnete sich der feuerrote Abdruck der heißen Teetasse ab. Wenige Sekunden länger nur, und sie hätte eine schreckliche Brandblase davongetragen. Aber gewiss würde er sich noch für das entgangene Vergnügen rächen...

Eine kleine Rache gönnte er sich jedenfalls, als er sich nach längerem Gespräch einen frischen Tee bringen ließ. Denn der Melkvorgang an diesen schönen Sklavinnentitten faszinierte ihn ungemein. Darum vollzog er ihn jetzt auch von eigener Hand, ...und mit wenig Zartgefühl. Eine Kneifzange hätte das zartfühlender machen können. Noch mehr faszinierte ihn nur der Gedanke, dass die stolze Sklavin nun für die gesamte Verweildauer ihrer Herrschaft ihm gehörte.

„Eine wirklich schöne Milchkanne habt ihr mir da mitgebracht. Ich will sie euch gern noch ein wenig veredeln. Damit sie euch für die Dauer eures Aufenthalts nicht allzu sehr fehlt, will ich euch meine hübschen, schwarzen Zwillinge zur Verfügung stellen. Ein wirklich ausgefallenes Vergnügen, ...für die Dame, wie für den Herren...!"

Wenig später...

„Setze dich auf meinen Schoß!" ...befahl der „wiedergeborene Blackbirt", während die Tafel abgeräumt wurde. Inzwischen war man zu härteren Getränken übergegangen. Auch der Umgang wurde jetzt rauer...

„Kapitän Ivanowitch hatte ein paar bedauerliche Vorfälle an Bord. Die Schuldigen sollen jetzt hier auf unserer schönen Insel bestraft werden", ...wandte er sich an die übrigen Gäste.

„Ich denke, wir freuen uns alle darüber, dass der Kapitän so freundlich war, mit der Vollstreckung so lange zu warten, bis wir sie alle genießen können. Zumal wir alle der selben Leidenschaft frönen; ...seine Mannschaft ausschließlich weiblichen Geschlechts, und dazu noch ganz vorbildlich gewachsen ist."

...Grölender Zuspruch. ...Auch von den schlichten Nebentischen, welche für die Mannschaften aufgebaut worden waren. Die Jungs von der „Shadows of the Seas", brüllten am lautesten. Aber auch Ivanowitchs Girls hielten sich nicht zurück. Denn sie fühlten sich geehrt, und liebten Komplimente...

Und Mac B.s Schiffsleute jubelten eh immer, wenn ihr launischer Herr eine Rede hielt...

Jetzt erhob sich Ivanowitch schwerfällig und verkündete die Strafen. Gleich vier Girls seiner dreiundzwanzigköpfigen Crew hatte es diesmal erwischt.

Dazu gab es noch eine fünfte Delinquentin: Antonia, die Sklavin seines geschätzten Gastes. Auf ausdrücklichen Wunsch ihres Herren, absolvierte die schwarzmähnige Rumänin ein dreimonatiges Praktikum als „Schiffsjungen-Mädchen" auf dem stolzen Schiff. Diese Karibikreise hatte sie sich wohl auch etwas komfortabler vorgestellt. Doch später würde sie in ihren Memoiren schreiben, dass es die geilste Zeit ihres Lebens war...

Ivanowitch blies theatralisch die Deckspfeife. Vierundzwanzig vorbildlich gewachsene Girls sprangen von den Stühlen. Sie reihten sich wie an der Schnur gezogen auf und nahmen stramme Haltung ein.

Welche Augenweide! Zumal sie ultrascharfe Uniformen trugen. Enge, blaue Shorts, schmiegten sich um vierundzwanzig straffe Luxusärsche. Weiße, bauchfreie Blusen umspielten achtundvierzig wohlgeformte Luxusbrüste aller Größen und Formen.

Zehn davon, hoben und senkten sich nervöser als die Übrigen.

Wen nahm es da Wunder, dass genau eben diese, nach und nach aus dem Glied traten, als ihre Namen aufgerufen wurden?

„Ildiko, ...Romina, ...Natascha, ...Antonia,... Katarina!"

...Erhobenen Hauptes traten die Aufgerufenen vor ihren Kapitän und nahmen augenblicklich wieder Haltung an.

Sogleich verlas der Schiffsherr laut die einzelnen Vergehen und entsprechende Urteile

Ildiko war des Lebensmitteldiebstahls überführt worden.

In satten Zeiten eigentlich kein schweres Vergehen. Denn Ivanowitch zeigte sich normalerweise recht großzügig. Im oberen Geschoss konnten sie dem Russen nicht üppig genug sein. Aber die prallbusige Blondine setzte langsam auch an Bauch und Hüfte an. Selbst an den Oberschenkeln wabbelte es schon leicht nach, wenn sie in ihren engen Uniformshorts in die Masten kletterte. Darum hatte der Kapitän ihr auch eine strenge Diät verordnet.

Und dieser Verstoß ärgerte ihn. Zumal die strohblonde Ukrainerin eigentlich zu seinen Favoritinnen gehörte. Er war halt Ästhet und konnte es sich leisten. Schließlich hielt er sich diese kostspielige Mannschaft nur aus ästhetischen Gründen. Bei seiner märchenhaften Heuer, war das auch sein gutes Recht. Und ganz nebenbei: Er hatte einfach wieder einmal Lust, dieses schöne Weib zu bestrafen.

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