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Bilder auf dem Computer Teil 01

byPandaRS©

Wie so oft sah sich Dennis erotische und pornographische Bilder auf seinem PC an. Diese hatte er von Freunden und selbst aus dem Internet heruntergeladen. Wie nicht anders zu erwarten war erregte es ihn und er fing an zu wichsen. Leise stöhnte er vor sich hin, sah sich die Bilder an, die in einer Dia-Show über den Bildschirm flimmerten. Als eine weit geöffnete Muschi erschien spritzte Dennis ab, stellte sich vor mit seinem Schwanz tief in der Vagina zu sein und war nach dem Orgasmus sehr befriedigt.

Fast täglich erleichterte er sich auf diese Art. Mit seinen gerade mal achtzehn Jahren war dies auch nicht verwunderlich. Er lebte noch bei seinen Eltern, genau wie seiner zwei Jahre ältere Schwester Ariane. Während sie unterm Dach ihre eigene kleine Wohnung hatte, besaß Dennis nur ein Zimmer.

Er hatte gerade seinen erschlafften Penis wieder in die Hose gesteckt und wollte seine Hände waschen gehen, als sein Vater ins Zimmer kam. Die Bilder liefen noch immer über den Monitor. Einen Moment stockte Daniel, sah die Bilder an, dann seinen Sohn. Der war inzwischen total rot angelaufen.

"Ist schon OK!", meinte Daniel, "nur lass das deine Mutter nicht sehen. Ich wollte dir nur sagen, dass deine Mutter und ich heute Abend nicht Zuhause sind, wir besuchen Freunde und es kann spät werden. Du stellst bitte keine Dummheiten an, feierst keine Partys und siehst zu, dass das Haus noch steht wenn wir wieder kommen OK?"

"Ja Papa!"

"Schön", verstohlen sah sich der Vater um, auch wenn keiner da war. "Von den Bildern hätte ich gerne eine Kopie! Dann sage ich auch Mutti nichts!"

Überrascht sah Dennis seinen Vater an, konnte nicht glauben was er da hörte.

"Sieh mich nicht so an, ich bin auch nur ein Mann. Und Appetit darf mach sich holen, solange Zuhause gegessen wird, wenn du verstehst was ich meine. Und kein Wort zu Mutti!"

Der Sohn nickte, konnte noch immer nicht glauben, dass sein Vater solche Bilder haben wollte. Er war doch mit seiner Mutter verheiratet und konnte sich so was jeden Tag in Natura ansehen, warum wollte er nur die Bilder haben? Noch bevor er seinen Vater danach fragen konnte war der schon weg. Also wusch er sich die Hände und brannte anschließend eine DVD mit Bildern für seinen Dad. Dazu kopierte er mehrere Ordner und legte die Scheibe dann in ein Slim-Case. Bei nächster Gelegenheit wollte er sie seinem Vater dann geben. Ob der sich auch wichsen würde?

Den Abend verbrachte Dennis vor dem Fernseher, er sah sich ein Fußballspiel an und knabberte Chips, dazu leerte er zwei Flaschen Bier. Als er ins Bett ging waren seine Eltern noch nicht zurück.

Am nächsten Tag, nach dem Abendessen, ergab sich die Gelegenheit, Daniel suchte seinen Sohn auf und fragte nach den Bildern. Dennis gab ihm die DVD und schon war der Vater wieder verschwunden.

Da seine Frau nicht da war, sie arbeitete als Krankenschwester und hatte Nachtschicht, setzte sich Daniel an seinen PC und öffnete gleich die Ordner auf der DVD. Wie nicht anders zu erwarten richtete sich dabei sein Schwanz auf, er holte ihn aus der Unterhose, denn mehr hatte er nicht mehr an, und begann zu wichsen.

Die Bilder liefen durch und plötzlich traute er seinen Augen nicht, das war doch seine Tochter die sich da in ihrem Badezimmer auszog und duschte. Obwohl er wusste wer es war rieb er sich weiter, schneller sogar als vorher. Seine Tochter Ariane war echt eine hübsche, junge Frau geworden, mit Rundungen an den richtigen Stellen. Ihre Brüste waren schön groß, hingen etwas und auch ihre Warzen waren relativ groß. Immer schneller wichste sich der Vater bei den Bildern seiner Tochter.

"Was ist denn hier los?", rief Ariane und starrte ihren Vater an, starrte auf den Bildschirm und konnte nicht glauben was sie sah.

Weder, dass ihr Vater es sich machte, noch dass er es tat und sich Bilder von ihr ansah. Erst nach einigen Momenten kam ihr die Frage in den Sinn wo er die her hatte.

Erschrocken hatte sich Daniel umgedreht, sah seine Tochter, noch immer wichste er sich. Als er sein Kind sah, in Mini, kniehohen Stiefeln, bauchfreiem Top, kam es ihm und er spritzte ab. In hohem Bogen ejakulierte der Vater und mit einem Platsch, landete sein Samen auf dem Boden.

Irritiert sah Ariane ihren Erzeuger an, sah seinen steifen Penis, sah wie er kam und hörte wie er stöhnte. Ihr war klar, dass er bei ihrem Anblick offensichtlich nicht hatte verhindern können zu kommen. Einerseits freute es sie eine solche Wirkung auf Männer zu haben, andererseits war es ihr Vater gewesen.

Beide sahen sich nur an, waren unsicher was sie sagen oder tun sollten. Der Penis von Daniel erschlaffte langsam und die letzten Tropfen Sperma seilten sich von seiner Schwanzspitze ab.

"Ariane... ich... ich ... weiß nicht was... in mich... es tut mir leid!", fand der Vater als erster die Sprache wieder.

Sie konnte nur nicken, sah auf seinen immer kleiner werdenden Penis. Zumal er keine Anstalten machten ihn wieder einzupacken. Es erregte sie schon etwas ihren Vater so zu sehen, aber sie scholt sich auch dafür, dachte daran, dass er heimlich Bilder von ihr gemacht hatte!

"Du bist echt ein Schwein! Wie kannst du nur Bilder von mir machen? In meinem Bad! Ich hasse dich!", rief die Tochter.

"Das war ich nicht, die Bilder sind von Dennis!"

"Dennis? Dann hat er mich beobachtet? Dieses Schwein, den knöpfe ich mir vor!", mit diesen Worten rannte sie davon.

Völlig verwirrt stand der Vater da, verstand die Welt nicht mehr, hatte er sich wirklich einen runter geholt vor den Augen seiner Tochter? Hatte er es wegen ihr gemacht? Er war gekommen und sie hatte es gesehen. Sie hatte gesehen wie er es sich gemacht und ihre Bilder gesehen hatte, hatte seinen Erguss gesehen. Langsam kam ihm in den Sinn wie ungeheuerlich dies alles war. Wie konnte sie nur einfach so... Nein, es war ja sein Fehler oder doch ihrer? Schließlich war sie einfach so in sein Zimmer gekommen. Aber hatte er es nicht getan wegen ihr, wegen ihrer Bilder? War er nicht bei ihrem Anblick gekommen? Sie sah aber auch heiß aus. Diese und ähnliche Gedanken schossen Daniel durch den Kopf, er war sich nicht sicher ob er sich schämen oder wütend sein sollte. So war er von beidem etwas, einerseits schämte er sich für seine Tat, andererseits war er wütend dabei erwischt worden zu sein.

Während er so darüber nachdachte stand er immer noch mit freigelegtem Penis da. Er sah an sich herunter, sah auf den Boden, entdeckte sein Sperma und dachte an seine Tochter und ehe er sich versah richtete sich sein Schwanz wieder auf.

"Du bist doch an allem Schuld!", schimpfte er mit dem 'kleinen' Daniel.

Inzwischen war Ariane bei ihrem Bruder angekommen, stürmte ohne anzuklopfen und voller Wut in sein Zimmer.

"Was...?!", rief sie und stockte.

Was sie sah verschlug ihr glatt die Sprache. Auf dem Bildschirm flimmerte ein Film, mit ihr in der Hauptrolle, sie lag auf ihrem Bett, fingerte sich und führte sich anschließend einen Vibrator in ihre glänzende Muschi. Das ganze war ohne Ton, aber auch so sehr erregend. Denn Dennis saß nackt auf seinem Stuhl, wichste zu dem was er sah. Als er seine Schwester hörte drehte er sich um und starrte sie an. Ihr Blick ging nun in seinen Schritt, mit offenem Mund sah Ariane ihren Bruder an. Was sie sah glaubte sie nicht. Ihre Familie war doch echt verrückt, zumindest die Männer, wie konnten sie nur beim Gedanken an Tochter bzw. Schwester wichsen? Es war doch zum aus der Haut fahren, schämten sie sich nicht? Doch so wütend sie auch war, so gab es da doch etwas, dass sie faszinierte. Der Schwanz ihres Bruders. Hatte ihr Vater schon keinen kleinen Schwanz gehabt, so war es bei ihrem Bruder ein Mordsteil, sicher an die fünfundzwanzig Zentimeter lang und mindestens sechs im Durchmesser. Es musste unglaublich geil so ein Ding in sich zu haben. Sie hatte mal einen Dildo einer Freundin in ihrer Muschi gehabt, der war zwanzig lang und vier bis fünf Zentimeter im Durchmesser; der hatte ihr schon einen richtig heftigen Orgasmus beschert, aber der Schwanz hier war echt und kein lebloses Spielzeug. Zudem war er größer und wenn der Besitzer damit umgehen konnte war es sicher die helle Freude damit verwöhnt zu werden.

Sie keuchte, leckte sich die Lippen und war schon im Begriff sich dem wunderschönen Objekt der Begierde zu nähern. Doch im letzten Moment fiel ihr ein, dass es ja ihr Bruder war und somit tabu! So sehr sie das frustrierte, so sehr wich aber auch ihre Wut. Immerhin hatte sie ihn ja nun auch mal sehen können.

"Ariane!", stöhnte Dennis.

Damit holte er seine Schwester in die Realität zurück. Gerade noch rechtzeitig um seinen Orgasmus zu sehen. Heftig spritzte es aus seiner Spitze heraus, direkt auf sie zu. Knapp zwei Meter stand sie von ihm weg und doch reichte es fast um ihren Stiefel zu treffen, etwa ein halber Meter fehlte, vielleicht etwas mehr. Erschrocken wich sie zurück, dachte dann aber daran wie geil es sein musste das in sich zu spüren und wie viel ihr Bruder ejakulierte, wesentlich mehr als ihr Vater. Wieder leckte sie sich die Lippen, spielte etwas mit ihren Haaren. Sie war erregt wie selten, sie spürte wie sich ihr Saft im Höschen sammelte, spürte wie er langsam an ihren Schenkeln hinab lief. Ihre Warzen waren hart und scheuerten am Stoff des Tops. Sie trug heute keinen BH, deshalb waren ihre Nippel deutlich zu erkennen.

Unvermittelt rannte sie in ihre Wohnung, rasch zog sie sich aus, erinnerte sich an die Kamera, wollte sie abdecken, aber dann... Wenn ihr Bruder sie jetzt sah, wie sich befriedigte und wieder mit seinem Schwanz spielte... es machte sie an. Nackt legte sie sich aufs Bett, suchte mit den Augen nach der Kamera, mit der Händen verwöhnte sie ihre nasse Spalte. Dann endlich fand sie die kleine Linse, sofort richtete sie ihre Pussy danach aus, er sollte alles sehen.

Und wie er es sah, mit Stielaugen sah Dennis zu wie seine Schwester masturbierte. Wie sie ihre Muschi genau zur Kamera drehte. Rasch zuckte ihr Unterleib, er wusste sie würde gleich kommen und dann würde sie auslaufen, wie immer wenn sie kam.

Oben in ihrem Zimmer schrie Ariane vor Lust, ihr Körper war so erregte, dass sie nicht lange brauchte um zukommen. Sie war so aufgegeilt, dass sie schon nach wenigen Sekunden einen ersten kleinen Orgasmus erlebte. Aber das war ihr nicht genug, sie wollte so richtig kommen. Also nahm sie aus ihre Nachttischschublade einen Vibrator, schaltete ihn ein und führte ihn an ihre Klit, sofort schrie sie auf, zuckte und kam erneut. Unbeirrt ließ sie den metallenen Stab auf ihre Perle, fuhr damit zwischen ihre Schamlippen und tauchte ihn in ihr nasses Loch. Dann fickte sie sich damit, rieb mit der anderen Hand ihr Lustzentrum.

Gebannt sah Dennis zu, sein Glied wurde wieder hart und ohne es zu merken fing er an zu wichsen, stöhnte und sah gebannt auf seine Schwester, wie sie den Vibrator in ihre Scheide vor und zurück bewegte, wie sie ihre Klit rieb. Dazu ihr lustverzerrtes Gesicht, es war so heiß wie nie.

Immer heftiger zuckte das Becken von Ariane, sie schrie, war nur noch Lust und dann entlud sich ein Mega Orgasmus. Eine kleine Fontäne verließ ihre Scheide, sie spritzte zum ersten Mal in ihrem Leben richtig ab. Spasmen breiteten sich aus uns ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert hin und her. Die Hitze in ihrem Schoß verteilte ich im ganzen Körper und zugleich spürte sie eine tiefe Entspannung, spürte wie alles kribbelte. Ein verklärtes Lächeln umspielte ihre Lippen, sie war im siebten Himmel und wünschte sich für immer dort zu bleiben. Noch immer surrte der Vibrator in ihr, sie zog ihn raus und es folgte ein ordentlicher Schwall ihres Saftes.

Jetzt spürte sie wie fertig sie war, wie viel Kraft sie ihr Orgasmus gekostet hatte. Aber doch war es wunderschön gewesen, nie zuvor war sie so befriedigt gewesen, nicht beim Sex mit Jungs, Mädchen oder mit ihren Spielzeugen. Nein, dies war ihr schönster, heftigster und bester Orgasmus gewesen. Fertig wie sie war schlief Ariane ein.

Unter verfolgte Dennis mit großen Augen wie seine Schwester kam, wie sie spritze und wie ihr der Saft aus der Möse lief, als sie den Vibrator entfernte. Da kam auch er, instinktiv hatte er nach einem Shirt gegriffen und es über seinen Schwanz gelegt. Wäre dies nicht der Fall gewesen, sein Orgasmus hätte den Bildschirm getroffen auch sein Schreibtisch wäre total eingesaut gewesen. Da er erst vor wenigen Minuten gekommen war, fiel sein Höhepunkt etwas weniger heftig aus, aber dennoch war sein Shirt anschließend klatschnass. Erschöpft saß er da, sah wie seine Schwester einschlief, wie ihre Möse noch immer auslief.

Eine Weile sah er ihr noch zu, dann schaltete er den PC aus und machte sich fertig fürs Bett. Noch lange dachte er an seine Schwester, wie sie es sich gemacht hatte, wie sie gespritzt hatte. Sein Schwanz wurde wieder hart, doch er hielt sich zurück, er befürchtete sich wund zu reiben und daher beließ er es bei den Gedanken an seine geile Schwester.

Am nächsten Morgen, es war Samstag, stand Ariane recht spät auf sie war noch immer etwas fertig von ihrem Orgasmus am Abend zu vor. Während der Nacht hatte sie sich richtig hingelegt und auch zugedeckt. Sie dachte an die Kamera, suchte sie und hatte sie auch gleich gefunden. Ob er wohl zu sah? Nein, er würde sicher schon beim Frühstück sitzen, schließlich war es schon nach zehn und die Sonne stand schon hoch am Himmel. Müde stand sie auf, stellte fest wie zittrig ihre Beine waren. So wankte sie ins Bad, duschte und zog sich dann an. Sie machte sich ein Müsli und setzte sich auf den kleinen Balkon.

Sie dachte an den Abend, warum hatte sie es sich gemacht und ihren Bruder zusehen lassen? Ob er zugesehen hatte? Sie würde ihn fragen und dann schimpfen! Ja, sie musste dem Ganzen ein Ende bereiten, es konnte doch nicht sein, dass ihr Bruder sie im Bad und Schlafzimmer beobachtete!

"Am besten mache ich das gleich!", sie stand auf und ging nach unten zu ihren Eltern in die Küche, aber da war niemand. Ihren Vater fand sie auch nicht in seinem Büro, auch im Garten war er nicht anzutreffen. Sie sah nach ob der Autoschlüssel da war und stellte fest, dass er fehlte, also war er Einkaufen. Sie ging zum Zimmer ihres Bruders, wollte erst so hineingehen, aber dann lauschte sie erst. Von drinnen kam leises Stöhnen, machte er es sich schon wieder? So ein Arsch! Dachte sie. Doch dann wurde sie neugierig, leise öffnete sie die Tür, schaute vorsichtig durch den Türspalt und sah ihren Bruder am PC, da war der gestrige Abend zu sehen wie sie es sich machte. Jetzt bei offener Tür hörte sie ihren Bruder deutlicher stöhnen. Es machte sie schon irgendwie an ihn so zu hören, zu wissen was für einen schönen Schwanz er da gerade rieb.

Zum Glück hatte sie einen Minirock an und konnte so sehr einfach an ihre Muschi. Drunter trug sie einen weißen Slip, diesen schob sie zur Seite und schon war ihre Spalte frei. Sofort fingerte sie sich an ihrer Perle, rieb sie, unterdrückte ihr Stöhnen und lauschte weiter ihrem Bruder, sah wie sich sein Arm bewegte. Sie musste sich auf die Unterlippe beißen um nicht laut zu stöhnen. Dazu hielt sie sich am Türrahmen fest. Schon spürte Ariane wie sich der Orgasmus ankündigte, ihren Bruder beim Wichsen zu belauschen machte sie doch sehr an. Zumal er es ja bei ihrem Anblick tat.

Es war verrückt, sie hatte sich ihm gestern Abend doch praktisch präsentiert, ihrem Bruder alles gezeigt, doch jetzt und hier wollte sie es nicht. Jetzt wollte sie ihn heimlich beobachten, zwar sah sie sein bestes Stück nicht, aber sie stellte es sich vor, dachte an gestern als sie ihn erwischt hatte. Und schon kam es ihr, seinen Schwanz vor dem geistigen Auge zu sehen reichte um sie kommen zu lassen. Es war, zum Glück oder leider, kein großer Ausbruch. Er dauerte auch nur kurz und sie lief auch nicht aus.

Einen Moment lauschte sie ihm noch, dann schloss sie leise die Tür und zog sich in ihre Wohnung zurück. Wie sollte das nur weiter gehen? Sie konnte doch nicht zulassen, dass er sie weiter beobachtete, Andererseits hatte es sie enorm geil gemacht zu wissen, dass ihr Bruder ihr zu sah. Sich ihm direkt präsentieren wollte sie aber auch nicht, dazu war sie nicht bereit oder vielleicht noch nicht bereit. Eine ganze Weile überlegte sie, dachte darüber nach was sie machen sollte, ihn gewähren lassen, es ihm verbieten, sollte sie weiter gehen? Nein, das war verboten und er wollte sicher auch nicht. Bei dem schönen Schwanz hatte ihr Bruder doch sicher schon eine Menge Mädchen glücklich gemacht. Dieser Gedanke machte sie richtig eifersüchtig, warum konnte sie nicht auch haben was andere schon hatten? Nur weil es ihr Bruder war? Nur weil sie die gleichen Eltern hatten?

Es war zum verrückt werden! Was sollte sie tun? Während sie so dachte fiel ihr Blick auf ein Bild ihrer Eltern.

"Warum habt ihr nur so einen Sohn gezeugt? Warum habt ihr ihm nur so einen Schwanz geschenkt? Ja Papa, ich weiß, deiner ist auch nicht zu verachten, aber der von Dennis ...WOW! Wie gerne hätte ich den in mir!", seufzte die junge Frau, "Ich will ihn! Ich will den Schwanz meines Bruders in mir haben! Ist mir egal was die Moral oder das Gesetz sagt! So einen heißen Schwengel muss man als Frau einfach mal gehabt haben! Auch wenn es nur einmal ist, aber ich will ihn!"

Diese Worte so leicht dahin gesprochen waren nicht so einfach in die Tat umzusetzen. Einfach so zu ihm zu gehen lag Ariane nicht. Sie wollte, dass er sie wollte, dass er sie dazu brachte für ihn die Beine breit zu machen. Also schmiedete sie einen Plan ihren Bruder zu verführen ohne es zu offensichtlich zu tun. Zunächst würde sie dafür sorgen, dass er sie nicht mehr sah. Jedenfalls nicht mit seinen Kameras.

Schon sprang sie auf, rannte zu ihrem Bruder, kam laut polternd in sein Zimmer. Er war in zwischen angezogen und starrte seine Schwester an.

"So mein Freundchen, du kommst jetzt mit nach oben und wirst deine Kameras entfernen! Dir geht es doch wohl zu gut! Was fällt dir überhaupt ein so was zu machen? Du hast doch sicher genug Freundinnen die du nackt sehen kannst!", rief Ariane erbost und sah ihren Bruder auch so an.

"Ich... ich... ich... es... es tut mir.... es tut mir leid," stammelte er nervös und sah sie ängstlich an.

"Das ist ja wohl das mindeste! Los ab und sieh zu, dass die Kameras aus meiner Wohnung verschwinden! Und wage es ja nicht noch mal welche bei mir zu installieren! Bekomme ich das mit, dann wirst du dein blaues Wunder erleben! Dann erzähle ich alles unseren Eltern und was die mit dir machen kannst du dir denken Außerdem werde ich dich anzeigen!"

Jetzt wurde er noch ängstlicher, nickte und ihm war anzusehen wie unangenehm ihm das alles war. Trotzdem konnte er es nicht lassen seine Schwester anzusehen. Sie trug einen schwarzen Minirock, dazu ein weißes Top in dem sich ihre Brüste abzeichneten und abgerundet wurde alles durch schwarze Lackpumps. Ihre braunen Haare hatte sie hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden und vorne ein Pony. Sie sah einfach zum Anbeißen aus, wie gerne hätte Dennis ihr gesagt wie sehr er sie mochte, aber nach ihrer Standpauke und Androhung traute er sich dies nicht mehr.

"Los! Komm endlich! Ich will, dass das Zeug verschwindet!", rief sie.

Zögerlich stand er auf, folgte ihr und sah die ganze Zeit auf ihren Po, wie schön er hin und her schwang, sie geil ihre Beine aussahen. Dann ihr Duft nach Lavendel, alles war einfach nur geil an ihr.

Unvermittelt blieb sie stehen und er rannte voll in sie rein. Dabei spürte sie seinen steifen Schwanz im Rücken. Dies überging sie bei ihrem gespielten Wutausbruch.

"Hast du sie noch alle? Was rennst du in mich rein? Hast du keine Augen im Kopf? Du spinnst doch wohl!"

Mir rotem Kopf sah er sie an, dass sie absichtlich stehen geblieben war konnte er ja nicht wissen. Denn wie Frauen nun mal so sind wusste Ariane wo ihr Bruder seine Augen hatte. Um zu überprüfen wie es um ihm stand blieb sie einfach stehen. Als er sie berührte wusste sie sofort was los war, wie erregt er war. Auf seinen steifen Schwanz ging sie aber nicht weiter ein, es genügte ihr zu wissen, dass ihr Anblick ihn erregte.

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