tagSchwuleAuf der Lichtung - ein erstes Mal

Auf der Lichtung - ein erstes Mal

bystephan_heute©

Ich musste wohl eingedöst sein. Denn ich wusste nicht, ob ich träumte oder ob ich es wirklich spürte.

Wie schon den ganzen Sommer über hatte ich mich an meinen Lieblingsplatz im Feld zurückgezogen, meine Decke ausgelegt, mich von all meinen Klamotten befreit und mich zum Sonnenbaden hingelegt. Ich hatte diesen Ort eher zufällig gefunden, als ich mit dem Rad vom Fitnessstudio nach Hause fuhr. Mein Studio war etwa zehn Minuten von zuhause entfernt, aber die Gegend änderte sich schlagartig. Hier die Stadt mit den vielen Menschen und dort die ländliche Region mit den Feldern, den Höfen und dem langsameren Leben. Ich genoss diesen Unterschied sehr. Ich fuhr also geschwitzt meinen üblichen Weg nach Hause, um mich dort ausgiebig zu duschen. Aus einer Eingebung heraus nahm ich dann spontan eine Abkürzung, die nicht auf dem befestigten Weg sondern praktisch quer durch ein Feld über einen Trampelpfad ging, mit meinem Mountainbike kein Problem. Der Sommerbeginn war vielversprechend, denn schon sehr früh hatte sich ein stabiles Hoch eingenistet, das lange bleiben sollte und die Tage warm, sonnig und wolkenlos werden lassen sollte. So war es auch an diesem Tag und als ich den Pfad entlangfuhr hatte ich es nicht eilig, nach Hause zu kommen.

Der Schweiß und die müden, aber schön aufgepumpten Muskeln fühlten sich gut an und ich wollte den Moment ein bisschen länger genießen. Also stieg ich spontan vom Rad ab, schob es noch ein bisschen vom Pfad weg, damit niemand es sehen und klauen würde und legte es dann zwischen die immer dichter werdenden Getreidehalme. Ich schlug mich immer weiter ins Feld hinein und entdeckte eine kleine Lichtung, fast wie einer dieser berühmten Kornkreise. Auf einer Fläche von vielleicht drei Quadratmetern wuchs nichts. Dort war nur ein leichter Grasbewuchs. Und das beste war: Die Sonne schien mitten auf die Lichtung. Einer Eingebung folgend holte ich mein Trainingshandtuch aus dem Rucksack, breitete es auf dem Boden aus und zog mein Shirt aus, sodass die Sonne meine müden Muskeln küssen konnte. Es war einfach wunderbar. Weil ich es wie die meisten Menschen (obwohl einige es nicht zugeben würden) am liebsten nackt bin, zog ich einfach meine Sporthose auch noch aus. Auf eine Boxershorts verzichte ich beim Training sowieso grundsätzlich, um zumindest das bisschen Freiheit zu haben. Der Trampelpfad war relativ weit weg und der normale Weg sowieso. Und sollte doch jemand kommen, würde ich es sicher früh genug hören und konnte reagieren.

Aber es kam niemand. Also lag ich an diesem Tag das erste Mal nackt auf meinem neuen Platz in der Sonne und genoss die Sonnenstrahlen auf jedem Zentimeter meiner immer glatten und haarlosen Haut. Natürlich auch auf meinem Penis und an meinem Hintern entfaltete die Sonne ihre Kraft. Nach einer Weile fing ich an, mich zu streicheln und da mein Schwanz ohnehin schon hart war, dauerte es auch nicht lange, bis ich mich mit einem ordentlichen Schwall entlud. Danach legte ich mich noch eine Weile in die Sonne und dachte mir, dass ich hier noch oft herkommen würde.

Und das tat ich dann und im Endeffekt war ich in diesem Sommer an jedem einzelnen Tag auf "meiner" Lichtung im Kornfeld und wurde nie gestört. Immer mehr freute ich mich eher auf die Zeit nach dem Training als auf das Training selbst. Ich legte mir eine eigene Decke zu und fing an, meine Lieblingstoys mitzunehmen, um mich in der Sonne zu verwöhnen. Aber das ist eine andere Geschichte. :-)

Ich lag also an diesem Tag auf dem Bauch in der Sonne und wusste nicht, ob ich wach bin oder schlafe und ob es wirklich gespürt hatte, dieses leichte Streichen über meinen Anus, als würde die Ähre eines Halmes an ihn stoßen. Wie immer lag mein Anus so, dass die Sonne direkt auf ihn schien. Dafür hatte ich ein rundes Kissen gekauft, auf das ich mich legte, wenn ich es mir auf dem Bauch bequem machte. So konnte ich gemütlich meine Beine spreizen und der Sonne meinen heiligsten Ort entgegenhalten. Denn ich liebe meinen Arsch und speziell mein Arschloch fast mehr als meinen Penis. Die Intensität der Gefühle, die bei der Selbstbefriedigung unter Einbeziehung des Arsches entstehen, ist unbeschreiblich. Ich hatte nur Erfahrungen aus der Selbstbefriedigung, weil ich mich bisher nicht getraut hatte, meinen Freundinnen davon zu erzählen, dass ich auf Streicheln und auch auf Penetration stand. Und Männer waren bisher nicht meine Zielgruppe gewesen.

Mein ausgetreckter Hintern reckte sich der Sonne entgegen und da spürte ich erneut dieses sanfte Streichen. Es fühlte sich gut an und ob Traum oder echt, ich wollte es weiter genießen. Denn heute hatte ich es mir noch nicht selbt besorgt und das war doch ein guter Einstieg, oder? Ich merkte, wie ich feucht wurde. Ja, ich werde feucht im Arsch. Ich ging seit der Entdeckung meiner Vorliebe für anale Selbstbefriedigung davon aus, dass dies bei allen Menschen so ist, wenn sie am oder im Arsch erregt werden. Dass dies nicht bei jedem so ist und ich hier eine glückliche und relativ rare Ausnahme war, erfuhr ich erst später. Ich wurde also feucht und überlegte, mit welchem meiner mitgebrachten Toys ich mich denn heute verwöhnen wollte, als ich etwas spürte, das ganz sicher nicht die Ähre eines Korns war, die der Wind an mein Loch blies. Es fühlte sich an wie ein Finger, aber es war keiner von meinen. Ich wusste nicht, ob ich mich umdrehen sollte oder nicht, der Moment war doch so schön. Ich schaute also nur aus dem Augenwinkel leicht nach hinten und war dann doch sehr überrascht.

Hinter mir kniete ein anderer Mann und er war ebenfalls nackt wie ich und er hatte in der einen Hand einen Getreidehalm und mit die andere war außerhalb meines Sichtfelds bei meinem Hintern und massierte meinen innen immer feuchter werdenden Anus. Ich musste vor Genuss meine Augen schließen und bevor ich vor Erregung seufzte sah ich noch kurz seinen steifen Schwanz, der steil nach oben abstand. Ich weiß, dass mir seine immens große Eichel noch irgendwie auffiel, aber da ergab ich mich meinen Gefühlen. Ich wollte das und wenn es ein Traum sein sollte, wollte ich diesen Traum zu Ende träumen. Ich ließ meine Augen also geschlossen und gab mich der Anusmassage hin. Er spielte mit meiner Rossette und streichelte sie langsam und ausgiebig, aber er drang einfach nicht ein.

Mein Arsch musste doch förmlich schreien: Bitte, bitte steck mir deinen Zauberfinger rein! Mein Schließmuskel war bereit, mein Arsch war feucht, aber der Finger wollte und wollte nicht und als ich nicht mehr damit rechnete, fuhr er plötzlich in mich hinein.

Mein Oberkörper schnellte hoch. Er füllte mich so vollständig aus, er war in mir drin und es war so gut. Er füllte mich vollständig aus? Und erst jetzt merkte ich, dass dies nicht sein Finger sein konnte und da fing er an, sich langsam in mir zu bewegen.

Ich hatte einen echten Schwanz in meinem Hintern und es fühlte sich so gut an. Der Unbekannte mit der großen Eichel traf bei jedem seiner sanften Stöße meine Prostata und neben dem internen Gleitgel sonderte ich auch vorne sehr viel Flüssigkeit ab (was ich nachher auf der Decke sehen sollte). Eigentlich spürte ich meinen Penis nicht, da die Gefühle in meinem Hintern so intensiv waren. Aber als ich ganz kurz meine Augen öffnete, sah ich dass mein kleiner Freund noch nie so prall war wie in diesem Moment, in dem sich niemand um ihn kümmerte.

Seine Bewegungen wurden nur langsam schneller. Er fickte mich nicht, nein, das war kein liebloses Rein und Raus. Er machte Liebe mit meinem Arsch und mein Arsch erwiderte sie. Wir bewegten uns in seinem Rhythmus und es wurde intensiver und intensiver. Meine Rosette umfasste sein gesamtes Glied und er verschwand komplett in mir. Dann zog er sich wieder zurück, bis seine Eichel meinen Schließmuskel von innen berührte und glitt anschließend wieder vollkommen in mich hinein. Ich spürte es, ich spürte ihn überall. Wie lange das ging - ich weiß es nicht. Es könnte eine Stunde gewesen sein oder nur ein paar wenige Minuten. Wir waren wie in Trance vereint.

Doch dann atmete er schwerer und seine Eichel zuckte mehrfach in mir und kurz vor dem Moment, als mein Ganzkörperorgasmus mich aus dem Bewusstsein warf, pumpte er seinen Saft in meinen Arsch. Ich konnte spüren, wie er pulsierte und pulsierte und meine innere Feuchtigkeit eine andere, noch geilere wurde und da kam ich.

Ich glaube, ich habe geschrien, denn nachher merkte ich, dass ich etwas heiser war, aber ich kann mich nicht erinnern.

Ich zuckte am ganzen Körper und ein riesiger Strahl spritzte vor mir aus meinem komplett unberührt gebliebenen Schwanz. Es war der längste und intensivste Orgasmus, den ich bis dahin je hatte und es durchfuhr mich immer wieder aufs Neue. Und wie gesagt, ich muss zwischendurch das Bewusstsein verloren haben, denn ich wachte in ein einem sehr großen feuchten Fleck auf dem Bauch liegend und mit meinem Arsch in der langsam untergehenden Sonne auf.

Hatte ich doch nur geträumt?

Ich war verwirrt, packte eilig meine Sachen, zog mich an, holte mir mein Rad und fuhr nach Hause...

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by Anonymous

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by HartMann03/31/18

Aufregend

Schön geschrieben, aufregend. Ja,ja, so kanns kommen...

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by Platic10/11/17

Sehr geile Geschichte. Da zuckt es in meinem Plastikhöschen. Ach, ich bin ja schon nass.

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by bobtail6010/07/17

traumhaft

Wirklich super schön, so gefickt werden !

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by HartMann10/04/17

geil...

Schöne Geschichte, dieses halb Traum-halb Wirklichkeit. Das braucht auch keine Klarstellung, was an dem Tag wirklich passiert ist.
Hat mir gefallen.

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by Anonymous10/02/17

Nicht schlecht und zumindest fehlerfrei geschrieben aber das war's auch schon. Bisschen langweilig die Geschichte. Es kommt keine Stimmung auf. Liest sich eher wie eine Selbstbeweihraeucherung.

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