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Autobiographie eines Biestes 01

bykobold444©

Prolog

Hi, ich bin Sabrina. Ich bin 25 und wenn es um Männer geht und vor allem um Sex, bin ich ziemlich unersättlich. Manche würden mich vermutlich als Schlampe bezeichnen. Andere würden sagen ich bin verrückt. Aber strenggenommen, habe ich einfach Spaß am Leben und nehme mir, was ich will.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich schon ein ziemlich egoistisches Miststück sein kann. Und vor allem was ich mit einem meiner früheren Freunde gemacht habe ist schon ziemlich fies. Genau genommen halte ich ihn mir seit sieben Jahren als Diener. Ehrlich gesagt ist er nicht nur ein Diener, sondern mein kompletter Sklave, ohne Rechte, ohne eigenes Leben, ohne Ausnahmen. Er gehört komplett mir und ich behandle ihn wie ich will. Und ich muss gestehen, ich bin schon extrem gemein und grausam zu ihm.

Gleichzeitig habe ich seit Jahren mehrere feste Lover. Sozusagen Freundschaften plus, wie man heute so schön sagt. Nebenher gibt es immer wieder One-Night-Stands und andere Abenteuer. Ich brauche einfach regelmäßig guten, harten und abwechslungsreichen Sex. Eine feste Beziehung habe ich im Moment nicht.

Ja, ich bin ein ziemliches Biest, aber ich liebe es, so zu sein! Vielleicht sollte ich weiter vorne anfangen, um Euch zu erklären wie alles begann...

***

Sabrina nahm die Hände von der Tastatur und streckte ihren Rücken durch. Es war Samstagmorgen und sie war seit einer halben Stunde wach. Sie hatte sich vorgenommen heute ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben, zumindest einen Teil davon. Unter ihrem Schreibtisch kauerte ein junger Mann, der bis auf einen winzigen Peniskäfig komplett nackt war. Sie hatte ihre nackten Füße auf seinem Rücken liegen, ohne Vorwarnung gab sie ihm einen harten Fersentritt in die Seite. Dieser wurde lediglich durch Zusammenzucken und ein wimmern erwidert.

„Halt die Klappe und mach mir einen Kaffee.", zischte Sabrina ehe sie sich wieder dem Bildschirm zuwandte.

Der nackte Sklave kroch eilig unter dem Tisch hervor und huschte in die Küche. Geraschel und Geklirre verriet, dass er sogleich mit der Arbeit begann.

„Ach und bring deinen Trichter her, ich muss erst mal pissen!", rief Sabrina ihm grinsend hinterher.

Sie liebte es noch immer ihn so zu behandeln. Und auch wenn es mittlerweile komplett in ihren Alltag übergegangen war, so bescherte es ihr doch jedes Mal noch ein Kribbeln zwischen den Beinen, wenn sie ihn so erniedrigte und ihn für Dinge benutzte, die kaum ein Mensch freiwillig ertragen würde.

Gehorsam kam er mit dem Trichter zurück und platzierte sich mit diesem zwischen ihren Beinen. Sabrina musste auf dem Schreibtischstuhl lediglich etwas nach vorn rutschen und zog ihr T-Short hoch. Als sie die Beine weiter öffnete stieg ihr der starke Geruch ihrer Möse in die Nase. Fischig, nach altem Sperma und Sex, dachte sie bei sich. Und kurz hatte sie Bilder der letzten Nacht vor Augen, wo sie von Milton, ihrem afrikanischen Langzeitlover mehrmals hart durchgefickt worden war. Als sie bemerkte wie ihr Sklave den intensiven Duft gierig in sich aufsog und dabei ganz unruhig wurde musste sie grinsen. Was für ein Schwein er doch war. Dann begann sie einfach zu pinkeln als wäre es das normalste der Welt. Ihr dunkelgelber Strahl traf zielgenau den Trichter -- Übung macht eben den Meister -- und der scharfe Duft ihres Morgenurins erfüllte das kleine Arbeitszimmer. Der Sklave schluckte eilig jedoch entfuhr ihm am Ende ein leicht gurgelnder Grunzlaut, als er sich beinahe verschluckte.

„Sag mal geht's noch?", fuhr Sabrina ihn wütend an. „Wir üben das jetzt seit sieben Jahren und du schaffst es noch immer nicht einfach meine Pisse zu schlucken ohne mich dabei zu nerven?"

Der ängstliche Blick des Sklaven jagte ihr einen wohligen Schauer den Rücken hinab und sie forderte ihn auf sie sauber zu lecken. Nachdem er mit seiner Zunge gründlichen jeden Tropfen Pisse und einiges altes Sperma und Schweiß aus ihrem dichten Schamhaar genuckelt hatte forderte sie ihn auf sich breitbeinig auf alle Viere zu begeben.

Sie stellte sich hinter ihn und blickte auf die prallen Eier, die unterhalb des Peniskäfigs frei hingen. Mit ihrem nackten Fuß spielte sie sanft an diesen herum und bemerkte wie sein Sklavenkörper leicht zu zittern begann. Ob vor Aufregung, Angst oder Geilheit wusste sie nicht. Und mittlerweile interessierte sie das auch nicht mehr wirklich.

„Ich werde dir schon beibringen, mich nicht ständig zu enttäuschen. Fünf Tritte ohne Gejammer, klar? Und dann will ich meinen Kaffee."

Sabrina tippte mehrmals sanft mit dem Spann ihres Fußes von unten gegen seinen Hodensack, während sie Schwung holte und zielte. Sie bemerkte wie sich der Körper des Mannes anspannte. Dann ließ sie ihren Fuß hochschnellen und fest in sein Gehänge klatschen.

„Eins...", kam es gepresst aus dem Mund des Sklaven.

Sabrina hatte nicht sehr fest zugetreten. Aber die nächsten drei Tritte wurden nach und nach mit steigender Wucht ausgeführt, und sie konnte sehen wie schwer es ihm fiel auf den Knien zu bleiben, und ihr brav die geschundenen Eier zu präsentieren. Für den letzten Tritt holte sie dann richtig Schwung und ließ ihren Spann fast mit voller Kraft in seine prallen Eier knallen. Es klatschte extrem laut und der junge Kerl ging unter Schmerzenslauten zu Boden und rollte sich zusammen. Wohl aus Angst vor weiteren Strafen unterdrückte er jedoch sein Jammern und zwang sich auf allen Vieren in Richtung Küche zu kriechen. Sabrina konnte sich ein Kichern nicht unterdrücken, als sie ihm hinterher sah und sein Wimmern hörte.

„Lern es halt endlich mal. Und jetzt stell dich nicht so an und bring mir meinen Kaffee!"

Sie setzte sich wieder an den Tisch und las sich nochmal ihren bisherigen Text durch. Als ihr Diener mit dem Kaffee angehumpelt kam würdigte sie ihn keines Blickes, sondern befahl ihm nur, sich um ihre Füße zu kümmern. Er begab sich also wieder unter den Tisch und massierte, küsste und leckte hingebungsvoll Sabrinas verschwitzte Füße während sie weiter an ihrem Text arbeitete.

Kapitel 1. Wie alles begann

Alles begann während der Abizeit. Ich hatte bereits meine ersten Beziehungen und Männergeschichten hinter mir, aber irgendwie war das alles nicht so das richtige. Immer öfter hatte ich einfach One-Night-Stands auf Partys und so, was mir den Ruf einbrachte eine Schlampe zu sein. Eigentlich war mir das egal. Andererseits wollte ich aber auch nicht völlig in diese Richtung gedrängt werden. Und so entschied ich mich irgendwann, den Avancen von Matthias nachzugeben und etwas mit ihm anzufangen.

Er war irgendwie süß, aber andererseits auch wieder nicht so wirklich mein Typ. Sex hatte ich meist mit großen, durchtrainierten Typen, am liebsten welche die auch einiges in der Hose und ein entsprechendes Auftreten hatten. Richtige Kerle eben.

Matze hingegen war eher ein Würstchen. Total lieb und freundlich, aber auch sehr schüchtern und unsicher. Er war seit mehreren Jahren in mich verknallt und das wusste ich auch. Natürlich nutzte ich es immer wieder aus und ließ ihn Dinge für mich erledigen. Eigentlich behandelte ich ihn nie wirklich nett und nutzte ihn bloß aus. Man könnte vielleicht sagen, dass ich seit wir uns in der 5. Klasse kennenlernten schon anfing, ihn spielerisch zu meinem Diener zu machen. Allerdings war das alles eher harmlos und wir waren sowas wie beste Freunde. Denn egal wie ich ihn behandelte, er hing förmlich an mir und schien meine Nähe zu genießen.

Irgendwann entschied ich dann, dass ich ihm eine Chance geben würde und es vielleicht ganz gut wäre für meinen Ruf, wenn ich ihn als festen Freund hätte. Also verabredete ich mich mit ihm zu einem ersten Date und von da an entwickelte es sich weiter.

Dass er wirklich nicht in mein gewohntes Männerspektrum fiel war ihm wohl auch selbst klar. Spätestens als ich ihn zum ersten Mal nackt sah und vor lauter Lachen über seinen mickrigen Pimmel fast zusammenbrach wusste er zumindest Bescheid. Den Rest der Nacht verbrachte er dann völlig beschämt damit mich mit seinem Mund zu befriedigen und meinen ganzen Körper zu massieren. Mir gefiel das eigentlich ganz gut. Es war eine willkommene Abwechslung zum harten Sex den ich sonst so hatte. Und es war einfach sowas von praktisch jemanden um sich zu haben, der alles für einen machte. Es war wirklich so, dass er immer gehorchte, wenn ich etwas sagte. Und es dauerte natürlich nicht lange, bis ich das schamlos ausnutzte.

Eigentlich führten wir eine normale Beziehung. Nach außen waren wir sowieso ein ganz gewöhnliches Paar. Ich bestimmte halt einfach wo es lang ging und was wir so machen. Matze ließ sich anscheinend gern von mir rumkommandieren und ich genoss es ständig einen Diener um mich zu haben. Beim Sex ließ ich mich meist von ihm verwöhnen, und ihn dann links liegen. Er hatte also wahrscheinlich ziemlich oft dicke Eier. Manchmal hatten wir jedoch auch normalen Sex, oder ich besorgte es ihm mit Hand oder Fuß. Dabei konnte ich mir allerdings meistens nicht verkneifen mich über seinen Penis lustig zu machen. Mit der Zeit merkte ich, dass ihm das sogar irgendwie zu gefallen schien und er immer unterwürfiger mir gegenüber wurde.

Nachdem wir ein halbes Jahr zusammen waren stand der Abiball vor der Türe. Und aus irgendeinem Grund an den ich mich nicht mehr genau erinnern kann hatten wir einen kleinen Streit. Deshalb entschied ich, mit einem meiner Ex-Lover zum Ball zu gehen, um Matze zu ärgern. Jedenfalls ergab es sich, dass mich das Tanzen mit Tom so anmachte, dass ich einfach nicht anders konnte als ihn danach mit nach Hause zu nehmen. Es war eine geile Nacht und ich merkte da erst, wie sehr mir guter Sex gefehlt hatte.

Ich fühlte mich danach eigentlich nicht schlecht, sondern fand, dass es Matze ganz recht geschah. Zum einen wegen des Streits, aber auch, weil er es im Bett einfach nicht draufhatte. Deshalb entschied ich, ihm so richtig eins auszuwischen, rief ihn an nachdem mein Lover fort war und sagte ihm, dass er vorbeikommen solle.

Das was in dieser Nacht dann geschah, könnte man wohl als den eigentlichen Beginn des Lebens betrachten, welches Matze und ich heute führen. Deshalb will ich etwas genauer davon berichten.

Kapitel 2: Matze lernt seine Rolle kennen

Wie bestellt klingelte Matze kurz später an meiner Tür. Ich wohnte damals schon alleine in einer kleinen Wohnung. Als ich ihm öffnete war ich nur in ein kurzes T-Shirt gekleidet und ansonsten nackt. Ich konnte spüren wie Matzes Blicke mich auffraßen, und gleichzeitig spürte ich wie Tom's Sperma an meinen Schenkeln runterlief. Der Gedanke daran was ich mit ihm vor hatte machte mich extrem geil.

Ohne Umschweife erklärte ich Matze dass ich immernoch sauer auf ihn sei und befahl ihm, vor mir zu knien und meine Füße zu küssen. Als er es ohne zu zögern Tat war ich kurz überrascht. Die Situation, und so über ihn zu herrschen, machte mich aber extrem an. Dann befahl ich ihm, an meiner Möse zu riechen. Ich wusste, dass ich vom Tanzen völlig verschwitzt war und da ich zweimal mit Tom gefickt hatte und das Sperma sogar rauslaufen spürte, wusste ich auch, dass ich total versaut war. Als ich dann sah wie Matze seine Nase an mein haariges Dreieck führte und tief dieses intensive Duftgemisch aufsog schüttelte es mich vor Lust. Es erregte mich total, so gemein zu ihm zu sein.

„Na, wie riecht es? Magst du es? Würdest du mich jetzt gerne lecken, als Widergutmachung?", hauchte ich ihm entgegen und ich denke er konnte meine Erregung fühlen.

Matze nickte nur mehrmals und ich konnte sehen, wie er schwer schluckte. Sein Blick ging nach oben und traf meinen. Ihn da so knien zu sehen bescherte mir ein extremes Machtgefühl. Ich war mir nicht sicher, ob er wusste was er da roch. Was ich getan hatte. Aber ich musste es einfach rausfinden. Ich wollte, dass er es wusste. Dass er es wusste und mich trotzdem leckte.

„Du weißt, was da aus meiner Muschi läuft? Was ich gemacht habe?", fragte ich deshalb und blickte ihm forschend in die Augen.

Ohne seinen Blick von mir abzuwenden, nickte er leicht, und ich konnte sehen wie rot seine Wangen waren vor Scham. Und wie seine Nasenflügel sich bei jedem tiefen Atemzug wölbten. Ich genoss es ungemein, auf dieser Machtwelle zu reiten. Wollte ihm zeigen was für ein Würstchen er war.

„Du weißt also, dass ich vorhin zweimal von Tom's großem Schwanz gefickt wurde und ich sein Sperma in mir habe? Du weißt, dass der Sex mit ihm tausendmal besser war als mit dir? Und du weißt auch, dass du mich gleich komplett sauberlecken wirst?"

Ich konnte einfach nicht aufhören, ihm diese Dinge unter die Nase zu reiben. Ich wollte in diesem Moment, dass er leidet. Dass er leidet und mir trotzdem gehorcht. Ich wollte ihn beherrschen und gleichzeitig erniedrigen. Ich wollte wissen wie weit ich gehen konnte.

Als er wieder nur nickte und mir noch immer beschämt in die Augen sah konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich packte grob in seine Haare und drückte sein Gesicht in meinen versauten Schoß. Zog ihn fest gegen meine Möse und spürte, wie seine Zunge begann mich zu lecken. Erst an den Schenkeln, dann die Schamlippen und schließlich drang er mit der Zunge in mich rein. Reinigte mich mit seiner Zunge dort, wo eine halbe Stunde vorher noch der Schwanz eines anderen dringesteckt hatte. Ich setzte meine Scheidenmuskulatur ein, um ihm die ganze Ladung Sperma in seinen Mund zu pressen. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper und als seine Zunge über meinen Kitzer streifte wurde ich vom bis dahin geilsten Orgasmus meines Lebens geschüttelt.

***

Wird fortgesetzt. Ich freue mich sehr über Kommentare. Vor allem Feedback von weiblichen Lesern würde mich sehr interessieren, da ich mit dieser Geschichte versuchen möchte, den weiblichen Part in einer Femdom Beziehung genauer zu ergründen!

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bykobold444© 6 comments/ 13946 views/ 1 favorites

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by Anonymous

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by Cadia06/18/17

wenn der ...

... Urin draußen bleibt bin ich dabei ... also guter Anfang aus meiner Sicht bisher

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by clitlicker_487206/14/17

Weiter so

Guter Anfang, mach einfach so weiter 👍

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by Anonymous06/13/17

Hervorragend

Also ich muss schon sagen, ich finde diese Geschichte, bisher sehr gut geschrieben, geile Fantasie, also weiter so, bin auf die Fortsetzung gespannt.
5 volle Sterne von mir

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by Anonymous06/13/17

Nicht Nobel-Preis verdächtig ...

... aber so schlecht, dass es den Kommentar "O je" verdient hätte, ist es bei weitem auch nicht.

Klar gibt es Luft nach oben, aber warten wir mal ab, wie sich die Fortsetzungen entwickeln.

Zum Glückmore...

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by Anonymous06/13/17

Mehr davon!

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