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Blutjung und Bi

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"Das ist schön, Ralf!" lobte mich Anselm, während er unverdrossen fortfuhr, auch meinen strammen Ständer zu verwöhnen. "Aber warum hast du nur so viel Angst?"

"Ach, Anselm," brach es daraufhin aus mir hervor. "So sehr ich dich liebe und so schön das alles ist, was wir hier tun: Wir sind zwei junge Kerle, und das ist irgendwie falsch!"

"Aber Ralf, es gibt doch keinen richtigen oder verkehrten Orgasmus!" entgegnete Anselm sichtlich amüsiert und mit der ihm eigenen, entwaffnenden Logik, der ich, wie üblich, nichts entgegenzusetzen hatte. "Und wir werden heute abend noch viel verrücktere und unerhörtere Dinge tun! Warte nur ab!"

Mit diesen Worten ließ er meinen Schwanz los, dirigierte meinen willenlosen Körper in die Rückenlage und glitt mit einer fließenden Bewegung an meine Seite.

"Oh, Anselm, Anselm!" stöhnte ich hilflos vor Wonne, als ich seinen warmen, weichen Leib umarmte und ihn mit verzehrender Inbrunst küßte. "Du hast ja so recht! Diese Gefühle können einfach nicht falsch sein! Ich bin ja so glücklich!"

"Du wirst dich gleich noch mehr freuen!" versetzte Anselm schmunzelnd, ehe sein Mund sich mit sanften, tupfenden Küssen in die südlichen Regionen meines Körpers vorarbeitete. "Oh, Himmel, ja, das ist wundervoll!" zollte ich ihm jauchzend Beifall, und als sein süßes, blondes Haupt schließlich in meinem Schritt ruhte, strich meine Hand abermals über sein weiches, goldenes Haar.

Ich ahnte zwar, was er mit mir vorhatte, doch trotzdem glaubte ich, vor Glück zu vergehen, als sich seine warmen, feuchten Lippen über die stramme, purpurne Spitze meines Wonnespargels stülpten und lüstern zu nuckeln und zu saugen begannen.

"Oh, jaaa, das ist herrlich...ach, Anselm, was machst du nur für Sachen mit mir?!" wimmerte ich, als sein Mund meine Männlichkeit wieder freigab, seine wendige Zunge in Aktion trat und sich nass und flutschig an meinem harten Schaft entlang schlängelte.

"Du hast einen schönen, großen Schwanz!" stellte Anselm anerkennend fest und blickte mit einem maliziösen Lächeln zu meinem Gesicht empor, das sich unter seinen heißen Liebkosungen zu einer Grimasse purer Wollust verzerrt haben mußte.

Im nächsten Augenblick hörte ich die Englein im Himmel singen, flatterte seine Zungenspitze doch auf unnachahmlich süße, all meine Nervenenden entflammende Weise an der Unterseite meines schier zum Bersten harten Gliedes auf und nieder, während seine sanften Hände behutsam die straffen, ledrigen Bälle darunter massierten.

"Oh, Anselm, du bist so gut zu mir!" schluchzte ich in hilfloser Ekstase, als mein blonder Liebling das Tempo dieses grausam-schönen Spiels unerbittlich steigerte. Mein Körper bebte und zitterte vor Wonne, die heißen Freudentränen schossen mir aus den Augen, und ich preßte meine Fußsohlen hart gegeneinander, während Anselms flinke Zunge meine Lust unerbittlich zum Gipfel empor peitschte und seine warmen, zärtlichen Hände die empfindsame Haut an den Innenseiten meiner Oberschenkel streichelten.

"Aaaiiiihhh, ist das schön!" winselte ich schrill. "Ooohhh, Himmel, jaaaa, mir kommt's gleich!!"

"Ja, laß dich gehen, laß die weiße Sahne spritzen!" stachelte Anselm meine jugendliche Geilheit unerbittlich weiter an. Und als die Spitze seines genialen Lutschorgans meinen Penis direkt unterhalb der Eichel kitzelte - genau dort, wo sich die empfindlichste Stelle des männlichen Körpers befindet - da konnte ich nichts mehr sagen! Ich bäumte mich mit einem gurgelnden Urlaut auf, als in meinem Kopf ein wahres Feuerwerk schönster Gefühle abbrannte und eine Fontäne warmen, glibberigen Saftes aus meinem brettharten Ständer sprudelte.

All meiner wilden Lust zum Trotz gewahrte ich voll grenzenloser Verblüffung, daß Anselm den größten Teil dieses Segens bereitwillig und ohne die geringste Spur von Widerwillen schluckte. Ein paar Tropfen landeten allerdings auch auf seinem Kinn und seinem schlanken Hals. Was war dieser kleine, engelhafte Knabe doch nur für ein frühreifes, verdorbenes Teufelchen!

Allerdings weckte Anselms wilde Gier allmählich auch meinen sportlichen Ehrgeiz.

"Ich will dich auch lutschen!" hörte ich mich mit leiser, ernster Stimme sagen, als sich die brausenden Wogen meines Orgasmus wieder legten und der sanften Dünung tiefer sexueller Befriedigung und wunschlosen Glücks wichen. "Komm, stell' dich neben das Bett! Ich will mich vor dich knien!"

"Das ist schön, Ralf!"entgegnete Anselm voller Zärtlichkeit. "Aber bist du dir dessen auch hundertprozentig sicher?"

"So sicher, wie ich es mir noch nie gewesen bin!" entgegnete ich mit fester Stimme. "Ich habe plötzlich keine dummen Vorurteile mehr! Ich will alles mit dir teilen, hörst du: alles, mein kleiner, blonder Engel!" Sprach's und kletterte behende aus unserem zerwühlten Liebeslager.

"Oh, Ralf, ich wußte doch, daß du zur Vernunft kommen würdest!" jubelte Anselm ausgelassen, ehe er ebenfalls aus seinem Bett stieg.

Im nächsten Augenblick stand er strahlend schön und mit steil aufgestellter Liebeslanze im Raum, ich hockte mich wie versprochen vor ihn und sog den herbsüßen Duft seiner Erregung gierig auf. Meine Hände spielten genüßlich mit seinem Schwanz und seinen festen, kleinen Bällchen, was Anselm ein erstes, genußvolles Stöhnen entlockte.

"Ja, Ralf, gut machst du das, wirklich sehr gut!" seufzte er behaglich, als ich seine harte, kleine Latte erneut behutsam zu masturbieren begann, und als ich ihn schließlich tief in meinen gierigen Mund sog, stieß er hörbar die Luft durch die Nase aus.

Wenig später kitzelte ich Anselms wackeren Liebesrecken nicht minder virtuos mit der Zunge als er es vorhin auch bei mir getan hatte, und delektierte mich an den kleinen, hellen Schluchzern, mit denen mein Liebster den Tanz meines Lutschorgans in seinem Schritt akustisch untermalte.

Kurz bevor ihn die Lust übermannte, blickte ich mit einem lieben, bösen Lächeln zu ihm empor. "Na, Anselm, ist es schön für dich?" erkundigte ich mich scheinheilig.

"Oh ja, du süßer Teufel!" schnappte er ungeduldig. "Menschenskind, mach bloß weiter!"

"Okay!" gab ich mit einem leisen Kichern zurück, ehe ich mich anschickte, das erste Fellatio, das ich meinem Liebsten schenkte, zu seinem spritzigen Finale zu führen.

Fast hätte ich vor Glück gejubelt, als mir Anselms immer lauteres und atemloseres Stöhnen und das wilde Gewühl und Gewusel seiner Hände in meinem dichten, schwarzbraunen Haar signalisierten, wie sehr ihn mein Spiel auf der harten, strammen Schalmei zwischen seinen schlanken Schenkeln erregte.

"Oooohhh, Himmel....aaaaahhh, jaaaa, Ralfie du bläst einfach phantastisch!" platzte es schließlich schrill aus Anselm heraus, und in Windeseile sog ich das pralle, purpurne Rund seiner dicken Eichel in meinen gierigen Rachen, um den Nektar seiner Freude ebenso hemmungslos zu schlürfen, wie er vorhin auch mich ohne jede Scheu getrunken hatte.

Und als die warme, zähflüssige Flut aus den Tiefen seiner Lenden meinen gierig saugenden Mund überschwemmte, stellte ich überrascht fest, daß es überhaupt keinen Grund gab, sich davor zu ekeln. Das Zeug schmeckte allenfalls ein bißchen fade, rutschte jedoch die Kehle herunter wie Öl!

"Mann, Ralf, das war der helle Wahnsinn!" stöhnte Anselm, während sein bis vor wenigen Sekunden noch so harter und strammer Riemen in meinem Mund erschlaffte. "Ich hätte nie geahnt, daß auch du es schlucken würdest!"

"Tja, man lernt bekanntlich nie aus!" erwiderte ich mit einem schiefen Lächeln, wischte mir mit dem Handrücken über die bespritzten Lippen und erhob mich vom Boden des Zimmers. Anselm nahm mich sogleich in seine weichen Arme.

Augenblicke später lagen wir eng umschlungen auf seinem Bett und genossen einfach nur die körperliche Nähe des anderen. Wir küßten uns heiß und innig, kuschelten uns ganz eng aneinander und erforschten unsere jungen, heißblütigen Körper mit sanften, neugierigen Händen. Ganz sacht entwand ich mich Anselms Armen, hockte mich mit weit gegrätschten Beinen über ihn, beugte mich zu ihm herab, küßte seine süßen, wohlgeformten Schultern und ließ meine Zunge schließlich ebenfalls zärtlich auf seinen Brustwarzen tanzen..

Verzückt gewahrte ich, wie sich seine zarten, kleinen Knospen aufrichteten, und seine hellen Seufzer verrieten mir, wieviel Lust er dabei empfand.

"Donnerwetter, du lernst schnell, Ralf!" stellte er mit einem vergnügten Glucksen fest. "Du tust mir so gut! Ich kriege schon wieder einen Harten!"

"Mein Ding ist auch schon wieder steif!" entgegnete ich und küßte mich weiter südwärts, bis ich seinen flachen Bauch erreichte. Offensichtlich war Anselms süßer Bauchnabel sehr berührungsempfindlich, denn mein kleiner Blondschopf stöhnte vernehmlich, als ich meine Zungenspitze in der zarten Mulde kreisen ließ.

"Du machst mich total verrückt!" lobte er mich überschwenglich. "Ich hätte nie geahnt, daß es mit dir so schön werden würde!"

Auch ich stöhnte vor Glück leise auf, als mein Gesicht schließlich abermals zwischen seinen Beinen ruhte und mir der erregende, herbsüße Duft seiner Lust in die Nase stieg. Sein Körper verkrampfte sich vor Wonne, als meine Hand sein schon wieder stocksteifes Glied ergriff und das pralle, pulsierende Rohr sanft zu streicheln und zu kneten begann.

"Ich will dich auch liebhaben!" seufzte Anselm voller Zärtlichkeit, und als ich kurz zu seinem süßen Haupt emporblickte, sah ich, daß seine großen, blauen Augen vor Freude funkelten. Oh Gott, war dieser Bengel süß!

"Aber...wie?" erkundigte ich unerfahrener Kerl mich ein bißchen naiv.

Anselm sagte es mir, und wenige Sekunden später hatten wir eine Position eingenommen, in der sich Liebende schon seit Jahrtausenden gegenseitig mit dem Mund verwöhnen.

Das linke Bein gestreckt, das rechte Knie angewinkelt lagen wir auf der Seite, allerdings nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern dergestalt, daß das Haupt des einen im Schritt des anderen Partners ruhte. Mag diese Erläuterung auch ein bißchen kühl und technisch klingen, so waren die irrsinnigen Lustgefühle, die Anselm und ich einander in dieser Variante der Stellung Neunundsechzig bescherten, um so heißer und verzehrender.

Wimmernd und schluchzend vor Glück sog ich den harten Stachel seines Begehrens tief in meinen gierigen Schlund und streichelte die runden, weißen Bäckchen seines zauberhaften, kleinen Arsches, während sich Anselms gierig lutschende und kitzelnde Zunge schlangengleich am dicken, pulsierenden Schaft meiner Männlichkeit gütlich tat und auch die prallen, ledrigen Nüsse unterhalb des strammen Spargels mit ihren Zärtlichkeiten bedachte.

"Ohhhh, jaaaa, das ist schön!" japste Anselm begeistert, als ich spontan einen Zeigefinger in die süße Kerbe zwischen seinen festen Hinterbacken bohrte, während ich unbeirrt fortfuhr, seinen nicht eben großen, dafür aber um so steiferen Pint zu saugen. Dabei spürte ich, wie das geile Ding in meinem Mund noch ein Stück dicker und praller zu werden schien.

Auch Anselms Stöhnen wurde immer lauter und sehnsüchtiger. Mein kleiner, blonder Liebling wollte kommen, und ich hatte nur noch den Wunsch, ihm einen besonders schönen und lustvollen Orgasmus zu schenken. Also brachte auch ich meine Zunge zum Einsatz und kitzelte seinen süßen Schwanz wieder und wieder an dessen empfindlichster Stelle, dem kleinen, ungemein sensitiven Hautbändchen auf der Unterseite, wo der harte Schaft in die dicke, blaurot angeschwollene Spitze mündet. "Jaaa, Ralf...jaaaa...ooooohhh, Himmel...jaaaa....jaaaaa...jaaaaaa!" heulte Anselm auf, als ihn die Wogen wilder, rauschhafter Ekstase überspülten und all sein Denken und Empfinden in jenen tosenden Mahlstrom purer, ungetrübter Freude rissen, mit dem sich kein anderer Genuß auf Erden auch nur ansatzweise messen kann.

Quasi in derselben Sekunde, als Anselm für einen kurzen und doch unendlich kostbaren Moment der Seligkeit sein Leben aushauchte, war es auch bei mir soweit. Meine über und über mit dem warmen, zähflüssigen Sirup seines Spermas bespritzten Lippen öffneten sich zu einem letzten, wonnevollen Jauchzen, als die Supernova des Glücks auch in meinem Kopf explodierte und Anselms sinnlicher Mund die glibberige Eruption meiner Lenden ebenso bereitwillig trank, wie auch ich von seiner heißen Quelle gekostet hatte.

Als es vorüber war, schwammen unsere Augen in Freudentränen, und in Windeseile wechselten wir abermals unsere Position, um einander ganz festhalten und mit wilden, leidenschaftlichen Küssen verwöhnen zu können. "Wir sind gemeinsam gekommen!" schluchzte Anselm wieder und wieder, während er sich ungemein zart, weich und liebebedürftig in meine kräftigen Arme schmiegte. "Das war so wunderschön!" Als er das sagte, schlug uns beiden das Herz bis zum Hals, und ich glaubte fast, im Himmelblau seiner tränenumflorten Augen zu versinken. "Und davor habe ich prüder, verklemmter Dummkopf tatsächlich Angst gehabt!" seufzte ich, gleichfalls mit tränenerstickter Stimme. "Ach, Anselm, ich danke dir...ich danke dir so sehr!"

"Gern geschehen!" erwiderte er, durch meinen jähen Gefühlsausbruch sogar schon wieder ein bißchen belustigt. "Morgen abend können wir genau da weitermachen, wo wir heute aufgehört haben!"

"Sei vorsichtig, mein Kleiner: Ich könnte dich beim Wort nehmen!" versetzte ich schmunzelnd, ehe ich mich zärtlich von ihm löste, mich mit einem letzten, zarten Kuss von ihm verabschiedete, meinen Schlafanzug wieder anzog und mich zurück auf mein Zimmer schlich.

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Einige Abende später besuchte Anselm mich, und diesmal erlebten wir die Krönung dessen, was zwei verliebte Jungs einander schenken können. Ich fragte mich, was er mit jenem kleinen Cremdöschen zu tun beabsichtigte, das er bei seinem heimlichen Besuch mit auf mein Zimmer gebracht hatte, doch des Rätsels Lösung sollte ich bald erfahren.

Nachdem unsere zärtlichen Hände, unsere weichen Lippen und unsere wendigen Zungen uns beiden schon einen kräftigen Orgasmus beschert hatten und ich bäuchlings und vollkommen erschöpft auf meinem Bett lag, fing Anselm plötzlich an, die straffen Bäckchen meines Hinterns zu tätscheln.

"Weißt du eigentlich, was du für einen geilen Arsch hast?" erkundigte er sich mit gefährlich sanfter Stimme, und ehe mir noch dämmerte, was er vorhatte, prasselten seine leidenschaftlichen Küsse auf das Objekt seiner Begierde herab. Wenig später drängte sich ein frecher Finger in die zarte Kerbe, fand das verbotene Löchlein und bohrte sich ganz sanft hinein.

"Ohhh, mein Gott!" stöhnte ich leise, während Anselm seinen Finger in meiner Rosette kreisen ließ. "Das...das ist...so...so...aaaahhhh!"

"Na, wie ist es denn nun?" fragte er kokett, und obgleich ich ihm momentan den Rücken zuwandte, konnte ich mir das freche Grinsen auf seinem Gesicht nur allzu lebhaft vorstellen.

"Es ist wunderschön!" seufzte ich behaglich und registrierte, wie sich mein nach dem letzten Höhepunkt erschlaffter Penis jäh wieder versteifte. "Aber wir dürfen das nicht! Das ist doch Schweinkram!"

"Dieses böse Wort, lieber Ralf," säuselte Anselm sanft und ohne eine Spur von Entrüstung, "existiert in meinem Sprachschatz nicht, und du solltest es auch aus deinem streichen!" Sein Finger fuhr fort, mich zärtlich zu penetrieren, suchte und fand meine Prostata und stimulierte diese böse, kleine Drüse, bis ich vor Wonne winselte.

Mein Pint pulsierte heftig, und um ein Haar hätte ich meine Lust auf mein Bettlaken gespritzt, doch zog Anselm seinen schrecklich lieben Finger im allerletzten Moment aus mir heraus. Oh Gott, wie konnte dieser kleine, blonde Kerl nur so gemein sein!

Dann aber beugte er sich über mich, strich mir sanft übers Haar und hauchte mir ins Ohr : "Ich werde dich gleich ficken, Ralfieboy! Ich werde meinen Schwanz in dein süßes, kleines Arschloch stecken und dich ficken, bis es uns beiden kommt! Und irgendwann wirst du mich genauso ficken, Süßer!"

"A-aber..." protestierte ich entsetzt, doch just in diesem Moment spreizten Anselms unerwartet kräftige Hände meine Hinterbacken, und seine Zunge flitzte feucht und wieselflink über meinen Anus, wieder und wieder....wieder und wieder, bis mein Mund leise, winselnde Urlaute hilfloser Ekstase formte.

"Geh in die Hocke und mach die Beine gaaanz breit, Süßer!" befahl Anselm mit samtweicher Stimme, und ich war nicht in der Lage, mich ihm in irgendeiner Weise zu widersetzen. "Und dann mach ein schönes Hohlkreuz, damit dein süßer, kleiner Knackarsch richtig geil und rund zur Geltung komt! Ja, mein schnuckliger Sportsfreund, so ist es richtig! Bleib so!"

Dann hörte ich, wie er sich an der Schublade meines Nachtschranks zu schaffen machte. Schnell hatte er die Schachtel mit den Kondomen gefunden, die ich mir nach unserem wollüstigen Kino-Abenteuer aus dem Automaten eines öffentlichen Klos gezogen hatte, und sich einen der Präser über sein vermutlich auch schon wieder bretthartes Ding gestreift. Augenblicke später tauchte er rücklings zwischen meinen weit gegrätschten Beinen hindurch, hob sein hübsches Gesicht in meinen Schritt empor und hauchte einen sanften Kuss auf den purpurnen Samtknauf meiner Eichel, und ehe ich's mich versah, hatte er auch über meinen steifen Schwengel ein Kondom gerollt.

"^Glaub mir, das ist besser, wenn du dein Bett nicht total einsauen willst!" sagte Anselm, als er wieder hinter mir kauerte. "Und jetzt entspann dich, Süßer, bleib ganz ruhig! Ich habe meinen Pariser mit reichlich Fettcreme eingerieben! Schließlich soll es schön für dich werden!"

Nun, zunächst war es das ganz und gar nicht, denn trotz Anselms akribischer Vorbereitung tat es erst einmal höllisch weh, als sich sein harter, kleiner Liebesstab in meinen Hintern bohrte!

"Drück dagegen!" sagte Anselm, und sein lautes Schnaufen verriet mir, daß er zu Beginn meiner analen Entjungferung ebenfalls mehr Schmerz als Lust empfand.

"Soll ich wirklich..?" erkundigte ich mich ungläubig, als ich seine seltsame Anweisung vernommen hatte, und in Anselms weicher Stimme schwang keine Spur von Ärger mit, als er erwiderte: "Bitte Ralf, mach, was ich dir gesagt habe! Du kannst mir vertrauen! Ich habe sowas schon öfter getan, wenn auch bisher nur bei Mädchen!"

Also gehorchte ich und preßte kraftvoll, und wie durch ein Wunder wurde Anselms Ständer nicht aus mir herausgedrückt. Vielmehr ließ mein süßer, blonder Gespiele sogar ein erleichtertes, glückliches Seufzen hören, als sein harter, kleiner Zauberstab wie von selbst in meinen jetzt weit geöffneten Enddarm glitt.

Und von diesem Moment an empfand auch ich nur noch wilde Lust! Es war ein phantastisches Gefühl, Anselms Penis ganz tief in meiner Jungenmöse zu spüren, und als er sich mit weichen, fließenden Stößen in mir zu bewegen begann und seine stocksteife Rute sich an der heißen Enge meines Anus rieb, konnte ich nur noch wimmern und seufzen, während auch Anselms lüsternes Keuchen und Schnaufen immer schneller und hektischer wurde.

"Oooohh, Ralf, jaaa, Ralf...es ist so schön in deinem Arsch!" schluchzte er mit dieser hellen Knabenstimme, die ich an ihm besonders liebte.

"Jaaaa, es ist geil...es ist...so herrlich," jauchzte ich, und als er nun zu allem Überfluß auch noch zwischen meine Beine griff, die festen Bällchen meiner Hoden sacht knetete und schließlich meinen großen, harten Prügel wichste, erreichte das Stakkato brennender Lust in meiner härter und härter gefickten Arschvotze und meinem zärtlich gestreichelten und massierten Schwanz eine fast unerträgliche Intensität. Im Augenblick des höchsten Genusses mußte ich mein Gesicht tief in meinem Kopfkissen vergraben, um nicht das halbe Internat zusammenzuschreien. Zum Glück hatte mein süßer Freund mir ein Kondom übergestreift, denn der heiße Strom meiner Lenden, der sich in die elastische Latextüte ergoß, wollte und wollte kein Ende nehmen! Wenig später vernahm ich Anselms heiseres Schluchzen. Sein kleiner, fester Pint in meinem vor Wonne schmerzenden Arsch wurde noch ein bißchen dicker, um Sekunden später merklich an Härte und Volumen zu verlieren. Jetzt wußte ich, daß auch Anselms heiße Sehnsucht für den Moment Erfüllung gefunden hatte, und ließ mich vollkommen erschöpft, und doch unsagbar befriedigt und erleichtert auf das Bett plumpsen.