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Ein privater Sexklub 06

byAljowi©

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Freundinnen, liebe Freunde!

Immer wieder werde ich in Zuschriften (feedback) aufgefordert, weitere Fortsetzungen zu schreiben. Aber das ist nicht so einfach, denn dazu muß ich Zeit, Ruhe und die entsprechende Stimmung haben.

„Ein privater Sexklub" ist keine Aneinanderreihung pornographischer Einzelbeschreibungen sondern ein in der Planung breit angelegter Roman mit Einfügungen weltanschaulicher Betrachtungen, ein Roman, der nie fertig werden wird, so wie auch das Leben nie fertig wird. Es entwickelt sich oder hört auf. Einen Abschluß kennt es nicht. Wer sich nicht entwickelt, ist tot, auch wenn er noch atmet -- ein wandelnder lebender Leichnam.

In der vorliegenden Folge wird der Aufbau der Beziehung Gloria -- Andrea dargestellt.

Die sexuelle Seite ist ausschließlich lesbisch. Wen das nicht interessiert, der überschlage dieses Kapitel ruhig und warte auf das nächste, in dem Lars -- gleich einem brünstigen Hengst -- und Gloria -- gleich einer läufigen Hündin -- mit einander in eine sehr innige über das vordergründig Geschlechtliche hinausgehende Verbindung treten, die für die weitere Entwicklung Weichen stellt.

Und wiederum meine Bitte an Euch alle: Wenn Ihr urteilt -- ob zustimmend oder ablehnend -- bleibt nicht in der Anonymität! Ich antworte jeder erreichbaren Stimme.

Daraus hat sich bisweilen ein netter und anregender Mailwechsel ergeben.

Und nun wieder viel Spaß in der Gesellschaft dieser drei lüsternen Frauen!

Euer

Aljowi


*

Ein privater Sexklub

06 Andrea

Sonnabend Morgen. Gloria schlug die Augen auf und blickte neben sich. Da lag mit angezogenen Beinen ihre Tochter, das Handtuch über die Schultern gezogen, ihr den Rücken und den nackten Po zeigend.

Gloria richtete sich auf, neigte den Kopf etwas zur Seite und beäugte dieses hübsche volle Backenpaar, dann legte sich um, streckte die Beine aus, zog jedoch einen Fuß wieder an sich, winkelte das Knie ab, fuhr sich mit dem Zeigefinger in ihre Fickritze und fing langsam an, zu onanieren. Allmählich kam sie in Fahrt und der Atem wurde schneller.

Natürlich wachte Bettina, die ja immer einen leichten Schlaf hatte, von den Erschütterungen der Matratze und Mutters leichtem Keuchen auf. Sie drehte sich um und sah mit lüsternen Blicken, was Gloria da machte. Die hatte die Augen geschlossen

und war so in ihre geilen Gedanken versunken, daß sie nicht bemerkte, daß Bettina auch schon auf war, sich -- auf der Seite liegend - auf einen Ellenbogen gestützt hatte um besser sehen zu können. Dabei war die freie Hand mit der liebevollen Behandlung ihrer eignen Geschlechtsteile beschäftigt.

Gloria dachte an Rolf und stelle sich vor, ihr Zeigefinger sei sein Schwanz. Denn ihr fehlte schon seit Tagen wieder ein steifer Penis im Bauch. Und heute wäre ja, hätte Rolf nicht verreisen müssen, wieder Partytag.

Ihre Gedanken gingen weiter: Sie wollte bei der nächsten Party Bettina einführen.

Die Vorstellung, daß Betti eine ebenso ordinäre geile Schlampe werden würde wie sie selber, löste einen sofortigen mittleren Orgasmus aus.

Als Bettina das kommen sah, beeilte sie sich, Gloria einzuholen, kam aber etwas zu spät. Erst als Glorias Wollustarie verklang, begann Bettinas freudevolles Jammern.

Nun merkte Gloria, daß die Tochter auch munter und auch geil war.

Die beiden umarmten sich und wünschten sich einen guten Morgen.

„Du, ich finde das immer noch ganz aufregend, so eine geschlechtsgetriebene Mutter zu haben.„

Gloria strahlte zurück: „Eigentlich wäre heute Party-Tag bei Rolf. Da würde ich Dich gern mal mitnehmen."

„Au ja."

„Würdest du wollen?"

„Doch, doch."

„Aber du musst dich von jedem ficken lassen und auch es auch mit jeder Frau treiben.

Du musst an allen Schwänzen lutschen ... und du musst auf den Gyno und die Beine breit machen."

„Hatte ich dir doch schon gesagt, als ich deine CD gesehen hatte. daß ich gern mal auf so ein Gerät gehen würde, Schmidts aber leider keins haben."

„Ja, richtig, erinnere mich."

„Aber sage mal: Das sind doch alles junge, attraktive und geile Typen. Da fällt es frau doch leicht -- leichtes Mädchen zu sein."

Gloria lachte auf. :"Gut gesagt! Leichtes Mädchen."

„Na ja, Glori! Wir sind doch Schlampen.", und damit gab sie ihr einen Kuß auf den Mund.

„Und finden das sogar noch gut. Aber jetzt müssen die Schlampen aufstehen, denn Andrea kommt ja nachher."

***

„Bist du so lieb, Betti, und bringst meine Votzenfrisur in Ordnung?", fragte Gloria nach dem Frühstück.

„Sicher. Meine hat's auch nötig."

Sie hatten schnell in der Küche gefrühstückt und gingen auf den Balkon. Gloria legte sich mit zwei Kissen unter dem Po auf die Kante des Tisches, den sie so gedreht hatten, daß die Morgensonne die Falten und Fältchen ihrer Weiblichkeit schön ausleuchtete. zog ihre gespreizten Beine an, so daß die Kniee neben ihre etwas abgerutschten Titten zu liegen kamen. Betti nahm den Ladyshaver in der Hand, konnte ihn aber noch nicht ansetzen. In dieser Deutlichkeit und Helle hatte sie nämlich Glorias Scham noch nie gesehen und da musste sie erst eine Weile hingucken.

„Ich möchte jetzt ganz klein sein", sagte sie. „und nackt hier herumkriechen, mich deinen kleinen Schamlippen anschmiegen und den Kitzler erklimmen, um auf ihm wie auf einem Tisch zu tanzen."

„Na,", antwortete Gloria, „dann würde ich sicher so einen Orgasmus kriegen, daß ich dich zerquetsche oder du im hohen Bogen rausfliegst."

Bettina legte den Rasierapparat wieder weg, um mit den Zeigefingern die kleinen Schamlippen aufzufalten und den Kitzler zu entblößen. Gloria streckte die Beine weit von sich. So konnte Bettina alles besser beäugen und betasten.

Gloria hatte die Augen geschlossen, blinzelte aber wieder zu Bettina hin, weil sie etwas an den Oberschenkeln kitzelte. Es waren Bettinas Haare, die herabgefallen waren, als sie sich über Glorias Schlitz gebeugt hatte, um deren Geschlechtsduft einzuziehen.

Dann folgten natürlich Lutschen und Saugen und ein Stoß mit der Zunge auf die Klit.

Gloria fühlte sich bei dieser Behandlung in der Sonne wohl und genoß auch die Beobachtung von jenem Balkon, über den wir schon gesprochen hatten. Sie dachte wieder an Rolfs Schwanz, den sie schon so lange vermisst hatte. Dabei kam ihr eine Idee: „Du, Betti, wir sollten doch mal den Kerl von dem Balkon da oben einladen.

Das ist bestimmt ein ganz geiler Hengst. Mal nur so für einen Quickfick."

„Hab ich auch schon gedacht."

„Hach! Ich möchte jetzt gerammelt werden."



Bettina nahm den Apparat wieder, stellte ihn an, spannte die Haut von Glorias Schamlippen und fuhr darauf mit dem Scherblatt hin und her. Angenehm war dieses leise Vibrieren des Shavers, schön war es, wenn Bettina Finger prüfend über die eben rasierten Stellen fuhr. Gloria genoß das.

Jetzt wandte Betti sich dem Damm, also der Brücke zu Glorias Poloch zu, wo es auch wieder zu sprießen begann - bis zur Rosette hin. Geschickt zog Betti mit einer Hand Glorias Arschbacken aus einander. Dabei konnte sie es nicht unterlassen, mit dem kleinen Finger anzuklopfen und, als Gloria „Ja!" gesagt hatte, das erste Fingerglied durch die beiden Schließmuskeln hineinzustecken.

„So war mein Ja nicht gemeint!", protestierte Gloria scherzend und dann hauchte sie: "Aber das tut gut. Steck' ihn doch ganz rein!"

Als sie ihn wieder rausgezogen hatte, verlangte Gloria:

„Wasch dich erst mal, ehe du weitermachst!"

„Ja, ich muß so wie so pissen gehen."

Gloria streckte die Beine wieder aus. Auf die Dauer ziemlich anstrengend, so zu liegen.

„Gut, daß ich raus musste. Ich hätte nämlich beinahe an den Kuchen in der Backröhre vergessen. War höchste Zeit, das eine Blech rauszunehmen und das zweite rein zu tun.", sagte Bettina als sie nach zehn Minuten zurückkam.



„Und wie willst du nun denn den Rest haben? Ich schlage vor, ich rasiere dir einen Kreisfeld aus, etwa zwei Zentimeter über dem Schlitz und die restlichen Haare lasen wir stehen, aber stutzen sie auf etwa zwei Zentimeter Länge. Bei deinem dichten Fell sieht das gut aus."

„Also so, wie bei dir."

„Genau so. Unsere Votzen sind sich ja sehr ähnlich."

Bettina vollendete ihr Werk. Gloria stand auf und ging vor den Spiegel im Bad.

„Hast du ja fein gemacht. Danke dir!"

Bettina bekam einen Kuß und Gloria spülte sich mit der Handdusche die abgeschnittenen Haare ab.

Nun war Betti dran, legte sich auf den Tisch, zog die gespreizten Beine an und bot Gloria ihre Geschlechtsteile zur Behandlung dar, mit den gleichen Gedanken und Empfindungen, die ihre Mutter vorhin hatte.

„Hübscher Anblick, Betti." Damit beugte sich Gloria über den klaffenden Schlitz Bettinas drückte ihre Lippen darauf und stieß mit der Zunge in das Loch der Lüste, um dann zwischen den kleinen Schamlippen nach der Klit zu fahnden, die sich schon lange erhoben hatte.

Auch Glorias Haar kitzelte Bettis Oberschenkel und beider Säfte liefen.

Bettina konnte sich nicht beherrschen. Ihr Becken stieß immer wieder vor, je längerund kräftige Gloria leckte. Dabei kamen auch Glorias Brüste in Schwingungen, die Nippel streckte sich vor und wurden zu kleinen festen Zapfen auf den zusammen gezogenen Warzenhöfen.

Bettina knetete ihre Brüste. Und dann kann es ihr. Sie presste ihre Kiefer zusammen, um nicht laut loszuschreien. Gloria konnte nämlich ihre Finger nicht von Bettinas Schlitz lassen, musste zwei hinein steckten, wobei sie den G-Punkt traf, während der Daumen auf dem Kitzler kreiste.

„Eigentlich sollte ich dich ja frisieren,", meinte Gloria. „Aber so naß geht das nicht."

„Ob wir wohl jemals wieder vernünftig werden?", fragte Bettina lachend.

„Ja, wenn unsere lesbischen Flitterwochen vorbei sind."

„Willst du, daß sie jemals vorbei gehen?"

„Alles geht vorbei. Darum laß' uns das Jetzt genießen!"

Angesichts dieser Ereignisse hatte der Kfz.-Mechaniker auf jenem Balkon die Hosen heruntergelassen, sich mit einer Hand an der Brüstung abgestützt und mit der anderen den Schwanz bis um Spritzen gewixt. Bei seiner dicken Ehefrau war nämlich früh jede Erektion ausgeblieben, obgleich er sich Gloria und Bettina ganz intensiv bildlich vorgestellt hatte.

Bettina sprang vom Tisch um sich im Schritt abzuduschen und abzutrocknen.

Dann steckte sie einen Tampon in die Scheide, damit alles trocken und rasiererfähig blieb und legte sich wieder auf den Tisch, der allerdings gedreht werden musste, da

ja die Sonne weiter gewandert war; denn sie konnte auf die verrückten Ideen zweier geiler Weiber keine Rücksicht nehmen und musste ihren Lauf fortsetzen.

Gloria verfuhr also mit der Tochter so, wie dieser es zuvor mit ihr getan hatte.

Als deren Rosettengegend allerdings unter den Ladyshaver kam, hielt sie inne.

Bettina lag sehr diszipliniert mit geschlossenen Augen da und genoß die Sonne auf ihrem Bauch und die Hände der Mutter an ihrer Scham. Das Surren und die Vibration des Shavers empfand sie eher als Störung.

Gloria zog die töchterlichen Arschbacken also etwas auseinander, um auch dort jedes Härchen zu kappen. Aber dann konnte sie sich nicht zurückhalten und war flugs mit

Ihrer Zunge an dem so frei gelegten Zugang zu den analen Wonnen. Bettinas Po zuckte,

überrascht von diesem lustbereitenden Überfall. Und ehe sie erkannte, was da passierte, steckten auch schon Glorias Finger zwischen den beiden Ringen der Schließmuskeln, die sich sofort zusammenzogen.

„Entspannen -- entspannen -- entspanne deinen Arch!" flüsterte Gloria und ging mit dem Finger hin und her. Aber Bettina konnte nicht und so verließ der Finger wieder das Loch.

„Müssen wir bei Gelegenheit mal üben.", sagte Gloria. „Und jetzt zu dem Busch!"

Sie setzte den Konturenschneider an, um die Wölbung über den Schlitz scharf zu begrenzen und das Gestrüpp darüber zu stutzen.

."Fertig!" meinte sie. „Nun schau, ob ich es gut gemacht habe!"

.

Betti nahm, den Handspiegel: „Prima. Aber die obere Haargrenze bitte noch etwas korrigieren. Das muß eine ganz gerade Linie sein."

Gloria fuhr also noch einmal sehr sorgfältig mit dem Konturenschneider an dem Feld der Schamhaare entlang. Und Töchterchen war es zufrieden.

„Danke, Glori! Fein gemacht: Dafür einen Kuß!"

„Und jetzt die Beine!"

„Nee!!! Die paar Haare auf den Beinen sind sehr erogen. Die Schmidt-Männer mögen behaarte Frauenbeine. Frauen mit Haaren auf den Beinen sind besonders scharf. Und meine paar blonden Härchen auf der braunen Haut finden die gut. Und ich auch."

„Aha!"

„Denen gefällt auch die Wolle unter den Achseln."

„Hm."

„Achselhaare sind ein Zeichen der geschlechtsreifen Frau. Kleine Kinder und Frauen

in der Menopause sind da kahl. Sich da zu enthaaren ist eine blöde Mode. Wird nur propagiert, um Enthaarungscemes zu verkaufen. Außerdem finde ich sie hübsch und erogen -- erinnern sie doch gleich an die Schamhaare. Manchmal sollte frau sie jedoch etwas stutzen.„

*Bei Schmidts ist anscheinend manches anders.*, dachte Gloria. *Die sind wohl auch schwer zu manipulieren.*

„Na gut, Warum nicht.", meinte Gloria und schaute auf ihre Beine. „Mir sind auch auf deinen CDs die Büsche unter den Achseln von Andrea und Inno aufgefallen. Und ich wollte dich schon fragen, warum du dich da nicht rasierst."

Punkt 14.30 Uhr klingelte Andrea mit unhöflicher Pünktlichkeit.

Gloria wusste, daß die Schmidts daheim immer nackig herumliefen, was inzwischen auch, wie wir wissen, die Hauskleidung derer v. S. war, und so beschloß sie, Andrea ebenfalls nur in Luft gehüllt zu empfangen, was für Bettina an sich eine Selbstverständlichkeit war. Die ging nun zur Tür und öffnete.

Die Freundin sah entzückend aus: Eine enge weiße Hose von sehr dünnem Stoff mit langen trompetenförmig geschnittenen Hosenbeinen, die den Fußrücken bedeckten, der in den hochhackigen goldenen Sandaletten mit dem Schienbein eine Gerade bildete. Andreas schlanke lange Zehen mit den lackierten Nägeln kamen auf diese Weise sehr vorteilhaft zur Geltung.

Als Oberteil hatte sie eine Art Bluse aus glänzendem dunkelroten Stoff gewählt, mit langen Ärmeln und Rüschen.

Ihr volles gewelltes braunes Haar ging bis zu den Schulterblättern.

Daß Bettina nichts an hatte, erstaunte Andrea etwas. Sie küssten sich zur Begrüßung und dann meinte Andrea: „Sag' mal ... „ und schaute Bettina von oben bis unten an. Die wußte schon, was Andrea wollte: „Ja sicher - zieh dich aus. Mami hat auch nichts an. Hab' ich dir nich' erzählt, daß wir seit Kurzem jetzt hier immer ohne 'rumlaufen? "

„Na gut."

Andrea legte die mitgebrachten Blumen auf das Garderobentischchen, warf die Bluse ab, zwängte sich aus der engen Hose, zog den Tampon aus der Scheide. wickelte ihn in ein Tempo und steckte das ganze wieder in ihre Handtasche.

„Du hast deine Tage? Is' ja schade."

„Meine weißen Tage.", kicherte sie „Und das finde ich prima. Ich bin schon seit früh geil und naß. Außerdem hat mich der Gunther vor dem Frühstück und der Gernot danach im Garten durchgevögelt. Na ja - damit die Hose trocken bleibt, habe ich das Ding halt reingesteckt."

„Laß mal schnuppern." Bettina ging in die Hocke und saugte auch noch kurz an Andreas Lustlippen, dann kam sie wieder hoch und die beiden Evas stolzierten auf den Balkon, wo Gloria vor dem bereits gedeckten Kaffeetisch auf einem Stuhl saß und in einem. Reisekatalog blätterte.

Sie hatte ein Bein ausgestreckt und den Fuß anderen auf ihr Knie gelegt. Besonders interessierten die FKK-Angebote um die Weihnachten. Sie haßte diese O-Tannebaum- und Alle-Jahre-wieder-Zeit und wollte mit Bettina in die Sonne, deren Wiedererstarken ja von der Menschheit seit Jahrtausenden wenn nicht sogar seit Jahrzehntausenden als kosmischens Fest gefeiert wurde.

FKK hatte sie ja vor einer Woche kennen gelernt und fand es herrlich, wenn das Wasser überall direkt an die Haut kommt. Sie stellte sich vor, mit ihrer Tochter dort unter Palmen am Strand zu liegen oder im Wasser zu spielen und zu schwimmen. Sie hoffte, dann schon im dritten oder vierten Monat zu sein und fing an zu träumen. Dabei strich sie sich mit der Linken über den noch schlanken Bauch, kam an die Hecke, die Bettina von dem Dreieck stehen gelassen hatte, kraulte sich da und war unversehens auf den glatt rasierten Schamlippen. Mit Zeige- und Ringfinger glitt sie an ihnen herunter bis zum Damm, um von da wieder nach oben zu gehen, wobei der Mittelfinger den Schlitz durchfuhr und in der Klitorisvorhaut hängen blieb.

Sie seufzte wohlig und dachte, wie schön doch alles geworden ist. Vor 14 Tagen hätte sie hier allenfalls um Bikini sitzen und die Hand vorn unter das Höschen schieben können; und auch das nur mit ständiger Achtsamkeit, damit Bettina es nicht sähe.

„Wie schön ist doch das Leben!", sagte sie sich leise vor sich hin, als sie Bettinas Räuspern aus ihren Träumen riß. Gloria zuckte zusammen und schlug sofort die Beine über einander nahm ihre linke Hand auf den Oberschenkel und ließ den Katalog zu Boden fallen.

„Das ist also meine Freundin Andrea, von der ich dir ja schon erzählt habe -- das meine Mutter", sagte Bettina und bückte sich, um den Katalog wieder aufzuheben.

Andrea streckte Gloria die Hand entgegen: „Freut mich, Frau Baronin!" und überreichte den kleinen Blumenstrauß, mit dem sie zunächst noch schamhaft ihre Scham bedeckt hatte, denn es war doch etwas ungewöhnlich, in einer fremden Wohnung einer Fremden, die ihr noch vor kurzem als prüde beschrieben worden war, völlig unbekleidet gegenüber zu treten. Sie waren ja nicht am Baggersee..

Gloria lachte Andrea an und ergriff ihre Hand.

„Du bist ja ganz süß. Aber, meine Liebe, erstens überreicht man Blumen nie eingepackt,

es sei denn in Zellophan oder durchsichtiger Folie, zweitens darf ein „Freut mich!" oder „Angenehm!" nur der oder die gesellschaftlich höher Stehende sagen und an der ist es auch die Hand zum Gruß auszustrecken -- nicht umgekehrt und drittens heißt es entweder schlicht und einfach nur „Baronin" oder „Frau von ...so und so...". „Frau Baronin" oder anderenfalls „Herr Graf" sagt nur das Dienstpersonal."

Andrea wurde bis hinter die Ohren knallrot, was Gloria erheiterte.

„Nicht rot werden! Kannst du doch nicht wissen, wenn es dir bisher niemand gesagt hat.

Und ich nehme dir das überhaupt nicht übel." Um ihre Worte zu unterstreichen, schüttelte sie mit dem Kopf. „Aber manchmal kann es schon nützlich sein, so einen Schwachsinn zu beachten. Und im Übrigen, liebe Andrea, sagst du zu mir ganz einfach Gloria. Einverstanden?" Sie neigte den Kopf etwas zur Seite, streckte ihn leicht vor und lächelte das Mädchen freundlich an.

„Danke!" antwortete Andrea und deutete sehr anmutig mit einen Knix Ihre grundsätzliche Bereitschaft an, sich den gesellschaftlichen Gepflogenheiten anzupassen. „Das ist wirklich sehr nett von Ihnen."

„Und wenn du zu mir auch noch „Du" sagst, bricht mir kein Zacken aus der Adelskrone."

„Ach wissen Sie, ... emm...", sie verbesserte sich, „- weißt du, bei Älteren bin ich oft so unsicher."

„Schon gut!"

Unter diesen netten Worten Glorias verflog Andreas anfängliche Befangenheit, um allerdings einem kleinen Schrecken Platz zu machen, denn Gloria setzte nun ein strenges Gesicht auf und fuhr fort:

„Du bist also das Mädchen, das meine bis dahin so züchtige und anständige Tochter zur Lesbe gemacht und sie anschließend auch noch an den Bruder verkuppelt hat, damit er ihr ihre von mir so sorgsam gehütete Unschuld raubt, wie ich von Bettina erfahren habe."

Dabei verschränkte sie ihre Arme unter den Brüsten, die so recht herausfordernd gehoben wurden und richtete einen durchdringenden Blick auf in die Augen des Gastes.

Andrea wusste nicht so genau, ob das böse oder scherzhaft gemeint war und schaute hilflos zu Bettina, die sofort losprustete, so daß Gloria ihre Haltung auch aufgab, sich ebenfalls vor Lachen ausschüttete, sich vorbeugte und Andrea eins hinten drauf gab:

„Na, dann setz' dich mal!". Gloria deutete auf den Stuhl zu ihrer Linken.

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