tagNicht festgelegtHYLUXE - Project CHIRON 03

HYLUXE - Project CHIRON 03

byResak©

„Ich verstehe schon..." sagte die Stimme in diesem düsteren Raum.

„Mein Vater schickt dich."

Ich hatte nichts von einem Vater oder einem Sohn gehört. Ich wurde nur in Unterwäsche bekleidet in diesen Raum geschickt, nachdem ich alle Prüfungen bestanden hatte.

Nachdem ich nämlich die Massenbesamung mit Auszeichnung überstanden hatte, wurden wir am Abend noch einmal versammelt. Von den 22 Frauen, die zur Besamung angetreten sind, haben es wohl nur 15 geschafft. White trat wieder hervor und sprach:

„Guten Abend, Ladies. Ihr seid die Crème de la Crème. Es steht euch die letzte Prüfung für diesen Abend bevor. Wenn ihr die besteht, wird morgen die Beste von euch ausgewählt. Aber das werdet ihr ja noch miterleben, wenn ihr euch ins Zeug legt."

Ich schaute mich um. Mit mir waren vierzehn geile Schlampen im Raum. Und ich wollte gewinnen.

„Es wurden wieder 13 Zimmer vorbereitet. In diesen Zimmern erwarten euch drei stramme Burschen, die darauf warten euch durchzuficken. Es wird einen Richter geben, der eure Bereitschaft testet. Nur zehn von euch werden weiter kommen."

Eine Frau hob ihre Hand und stellte eine Zwischenfrage: „Wieso nur 13?"

Das war mir gar nicht aufgefallen, meine Frage war eher: Wieso nur drei Kerle?

„Gut aufgepasst" lobte White. „Zwei von euch sind bereits eine Runde weiter, weil sie beim letzten Tag besonders Initiative gezeigt haben. Die beiden Frauen heißen Laura und Miriam."

Miriam? Das war ich. Ich war eine Runde weiter.

„Ihr habt euch nicht nur mit Sperma bespritzen lassen, sondern habt euch auch durchgevögelt. Obwohl es keine Voraussetzung war."

Ich hörte ihm enttäuscht zu.

„Das heißt ihr könnt euch die nächste Stunde die Beine vertreten und warten bis die anderen Mädels durch sind."

Nach nur zehn Minuten waren die meisten Mädels auf die Zimmer verschwunden. Ich ging auf White zu und sprach ihn an.

„Ähm... Mr. White?"

Er drehte sich zu mir.

„Und was ist, wenn ich die Prüfung trotzdem antreten möchte?"

Er schaute überrascht.

„Das ist Initiative." Lachte er. „Ganz ehrlich: Ich wünsche, dass sie morgen gewinnen. Sie wären perfekt. Aber leider haben wir keine drei Kerle mehr, die dazu bereit wären."

„Schade," sagte ich und schielte auf einen Kellner. „Und was ist mit dem Personal hier?"

White lächelte mich an. „Entschuldigen Sie mich kurz."

Ich wartete eine Viertelstunde, bis White mit vier jungen Kellnern wiederkam.

„Das hier ist die besagte Dame." Sprach White. Die Kellner sahen mich skeptisch an.

Ich öffnete meinen Bademantel und ließ ihn fallen. Alle vier Typen sahen mich mit großen Augen an.

„Nicht so schüchtern, Jungs." Sagte ich und ging auf die Knie. Sofort fasste ich zwei der Kellner in den Schritt. Ich spürte zwei harte Latten unter den Hosen.

„Zeigt mir, was ihr habt." Forderte ich. Schüchtern zogen sie sich aus und präsentierten mir ihre Schwänze.

Sofort fing ich an sie zu wichsen und zu lutschen. Die Jungs stöhnten laut, denn ich war ihnen wohl zu intensiv.

Als ich merkte, dass ich sie zu hart ran nahm, ging ich zu einem Tisch und legte mich darauf.

„Wer will mich zuerst ficken?" fragte ich erotisch.

Sofort ging einer auf mich zu und schob mir seinen harten Schwanz in meine feuchte Muschi. Die anderen gingen um den Tisch herum und befummelten mich. Mit meinen Händen wichste ich die Schwänze der Typen, die meine Titten kneteten und an ihnen lutschten. Ein anderer drückte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich war im Himmel.

„Fick mich härter!" rief ich als zwei der Kerle tauschten und bevor ich den nächsten Schwanz in den Mund gesteckt bekam.

Der Kellner, der mich fickte, zog seinen Schwanz aus mir. Sofort stand ich auf und bückte mich nach vorne, um ihm einen zu blasen. Ein anderer stellte sich hinter mich und fickte mich von hinten, während sich einer unter mich setzte und an meinen Titten lutschte, die mit jedem Stoß nach vorne baumelten.

Der Vierte in der Reihe stand nur neben mir und holte sich einen runter. Nach mehreren Minuten sagte ich ihm er solle sich hinlegen.

Sofort setzte ich mich auf ihn und beugte mich vor. „Fickt mich in den Arsch!" rief ich laut, als ich schon einen Schwanz in meiner Muschi hatte.

Sofort hockte einer hinter mir und drückte mir seinen Schwanz in meinen Hintern. Ich stand normalerweise nicht auf Analsex, aber heute wollte ich alle Löcher gestopft bekommen. Die anderen Beiden stellten sich vor mich. Einer fickte meine Titten und dem anderen blies ich einen. Ich besorgte es vier Männern gleichzeitig. Da merkte ich, dass ich noch hätte zwei Männer mit meinen Händen befriedigen könnte. Schade, dass keine da waren.

Und als der Typ, der meine Titten fickte, stöhnte und mir deutlich machte, er würde kommen, spannte ich in meinem Unterleib alle Muskeln an, die ich hatte. Ich hörte die beiden Typen, die mich in Arsch und Fotze fickten, stöhnen. Und um einen draufzusetzen, nahm ich den Schwanz des letzten bis zum Anschlag in den Hals. Und dann geschah es: Beinahe gleichzeitig spritzte jeder von ihnen ab. Als der Typ, dem ich einen blies, beim Kommen seinen Schwanz aus meinem Mund zog, spritzte er mir seine Ladung ins Gesicht. Gleichzeitig spritzte der Kerl, der meine Titten fickte, auf meine Titten und auf meinen Hals.

Und als die beiden Kellner abspritzten, die mich fickten, spürte ich einen intensiven Orgasmus. Wir kamen alle gleichzeitig. Als die vier jungen Kerle sich von mir entfernten, blieb ich auf dem Boden zurück. Aus meiner Muschi und aus meinem Arsch floss das Sperma heraus. Die Wichse in meinem Gesicht und auf meinen Titten lief auch leicht an mir herab.

„Bravo." Klatschte White, der uns die ganze Zeit dabei zu sah.

„Bitte strengen Sie sich morgen an. Ich will unbedingt Sie gewinnen sehen."

Ich ging auf mein Zimmer und machte mich frisch.

Spät am Abend sollten wir uns wieder versammeln. Die zehn Gewinnerinnen der Gangbangs, sowie diese Laura und ich warteten spitterfasernackt in der Lobby. Ich hatte eine harte Konkurrenz.

„Ladies." Sprach White. „Ihr zwölf seid die letzten übrig gebliebenen. Es gab 88 heiße Frauen, von denen nur ihr es geschafft habt so weit zu kommen. Wir haben eure Bereitschaft getestet. Wir wissen, wozu ihr bereit seid. Und dass ihr Spaß daran habt. Aber es geht nicht nur darum. Im finalen Test wollen wir eure physischen Grenzen erproben. Die Gewinnerin der morgigen Prüfung erhält 50.000 Dollar und die Möglichkeit die Meisterprüfung anzutreten. Sollte diese bestanden sein, erhält sie die Million, von der wir gesprochen haben."

Mit den 50.000 würde ich mich nicht zufrieden geben. Ich war nicht mehr nur scharf auf die Million, aber ich wollte wissen was die Meisterprüfung war. Ich wusste ich konnte es schaffen.

„Ladies," fing White wieder an. „Auf euren Zimmern findet ihr ein Paket mit einem Dildo. Ich möchte euch bitten damit zu üben. Denn die Frau, die diesen Dildo beim morgigen Test am tiefsten in ihre Muschi bekommt, gewinnt. So einfach ist das."

White verabschiedete und ging. Wir liefen alle gespannt aufs Zimmer um das Paket auszupacken.

Und als ich es auspackte war ich überrascht: Es war ein Monsterteil. Es war einen halben Meter lang und hatte eine runde breite Eichel. So etwas Großes hatte ich noch nie in mir. Auf dem Dildo selbst waren Zentimeterangaben aufgezeichnet wie bei einem Lineal. Ich hatte etwas Angst. Konnte ich gewinnen? Ich griff nach der Lotion und übte. Die ganze Nacht.

Am nächsten Tag war es soweit. Die letzte Prüfung. Alle zwölf Frauen waren versammelt. Jede mit ihrem Dildo.

„Ladies." Fing White wieder an. „Es ist soweit. Ihr habt eine halbe Stunde Zeit. Die Frau, die ihren Dildo am tiefsten in ihre Muschi schieben kann, hat gewonnen. Ich wünsche euch viel Glück."

Sofort nahmen die Frauen die Dildos in die Hand und versuchten ihr Glück. Schiedsrichter stellten sich vor jede Frau und achteten darauf wie tief die Dildos in die Muschi gingen.

Ich aber stellte ihn senkrecht auf den Boden und presste ihn zwischen meine Titten. Ganz vorsichtig nahm ich diese riesige Eichel in den Mund und lutschte daran. Ich wollte „warm" werden. Ich nahm ihn so tief es ging in den Mund. Dann holte ich ihn raus und hielt ihn über meinen Kopf. Ganz langsam schob ich ihn mir in den Hals wie bei einem Deepthroat. Ich muss wohl wie eine Schwertschluckerin ausgesehen haben. Und während ich meinen Rachen mit dem Dildo fickte, masturbierte ich. Ich merkte nämlich gestern, dass ich den Dildo tiefer in mir haben konnte, wenn ich natürlich feucht wurde und keine Lotion benutzte. Während alle anderen sich die Cremes direkt in ihre Muschi drückten und versuchten den Dildo so weit es geht in sich zu bekommen, machte ich mich erst richtig geil.

Und erst als meine Muschi nach zehn Minuten feucht wie sonst war und der Dildo voller Speichel, setzte ich mich breitbeinig auf den Boden und schob mir vorsichtig die gewaltige Eichel rein. Was für ein wahnsinniges Gefühl. Die Eichel des Dildos war riesig, aber ich hörte nicht auf. Stück für Stück presste ich das riesige Teil in meine Fotze. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ruckartig schob ich es mir weiter rein und merkte, dass es nicht weiter ging. 24,5cm standen auf der Skala. Ich hörte die ersten Rekorde. „26!" rief einer. „26,5" rief ein anderer. Ich musste ihn tiefer bekommen. Ich sah mich um. Die ersten gaben auf, nachdem sie ihn nicht tiefer als 23cm rein bekamen. Ich hielt den Dildo am unteren Ende fest und rutschte an eine Wand.

Ich richtete mich etwas auf, sodass ich auf dem Dildo saß. Ich spürte wie der Dildo ein oder zwei Zentimeter tiefer rutschte, aber es reichte nicht. Mein Schiedsrichter rief keine neue Zahl. Aber ich wollte unbedingt gewinne. „27!" rief wieder ein anderer Schiedsrichter. Verdammte Scheiße, dachte ich mir. Ich war so weit gekommen und würde nun verlieren? Niemals!

Also konzentrierte ich mich. Ich rutschte wieder etwas hoch, sodass der Dildo wieder etwas aus mir glitt und setzte mich wieder. Ich ritt den Dildo jetzt wie einen Schwanz. Und mit jedem Auf und Ab rutschte er tiefer in mich.

„28!" rief nun mein Schiedsrichter. Ich war erleichtert. Aber ich gab nicht auf. Ich ritt den Dildo weiter in der Hoffnung ihn noch tiefer rein zubekommen.

Ich sah mich um -- die meisten hatten aufgegeben. Nur noch eine außer mir war übrig. Diese Laura. Und das Miststück hatte meine Technik kopiert.

„29!" rief ihr Schiedsrichter.

Wir hatten nur noch ca. 5 Minuten. Ich musste die 30 knacken. Ich stöhnte wie eine Irre und stemmte meine Hüfte gegen den Dildo. Ich spürte Schmerzen, aber ich wollte gewinnen. Ich wollte den Dildo so tief es geht in mir. Und als ich mich mit voller Kraft auf den Dildo stemmte, hörte ich meinen Schiedsrichter rufen: „32,5!"

Laura gab auf. Ich hatte gewonnen. Ich zog den Dildo aus meiner Muschi und stand als Siegerin auf.

„Herzlichen Glückwunsch" sprach White.

„Wir haben eine Gewinnerin von 50.000$ und der Möglichkeit Millionärin zu werden."

White ging auf mich zu und sprach mich persönlich an.

„Bitte machen Sie sich bis heute Abend abflugbereit."

„Abflugbereit?" fragte ich. „Wohin geht es denn?"

„Das werden Sie noch sehen."

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