Roma Amanda Esse

bycane06©

Aus der Reihe der Frauen suchte er sich eine lang gewachsene Nordländerin, die tiefrotes, volles gelocktes langes Haar hatte, das nur am Ende von einem Knoten zusammengehalten wurde. Auch ihr üppiges Schamhaar wies diesen roten Ton auf und stand über sehr vollen, fleischigen Schamlippen. Ihre blasse Haut war gänzlich mit kleinen Sommersprossen überzogen, die ansonsten vor allem ihre kecke Nase zierten. Ihre grünen Augen boten einen hübschen Kontrast zur roten Haarpracht. Schlank war die Nordländerin, mit einem breiten Becken und strammen Gesäß, dessen Backen eine erblühte Rosette verbargen. Ihre Brüste waren schwer, dennoch straff und wiesen ebenmäßige Vorhöfe mit kräftigen, dunkelroten Warzen auf.

Die anderen Frauen hieß er sich in ihre Ecken begeben, diese beiden sich zu ihm gesellen. Die übrigen Frauen durften nun auch wieder ihre Kleider anziehen. `Allerdings`, dachte er bei sich, `werde ich ihnen morgen frische Tunikas bringen lassen, diese Kleider taugen nur mehr als Lumpen und lassen meine Ware gar nicht gut aussehen`.

Er ließ die Nordländerin sich zwischen seine gespreizten Beine knien und bedeutet ihr, ihn ausgiebig zu liebkosen. Der Elfe machte er deutlich, dass sie genau hinzusehen habe. Vorsichtig wog die Nordländerin mit einer Hand seine Eier und begann diese sanft zu massieren und zu schaukeln. Mit der anderen Hand spielte sie am zwischenzeitlich erschlafften Glied und begann mit langsamen auf und ab in fester Hand ein kundiges, fast zärtliches Wichsen. Schnell gewann der Penis wieder an Stärke und stand in aggressiver Härte hocherrichtet in den Raum. Er ließ die Elfe übernehmen. Diese hatte gut zugeschaut und ahmte zwar noch etwas unbeholfen aber spürbar bemüht die Massage der Nordländerin nach. Diese griff auch hin und wieder ein, half nach und leitete an. Marcus deutet auf ihren Mund und sofort begann die Nordländerin sich vorsichtig mit heißen weichen Lippen auf das Glied zu stülpen, noch während die Elfe die Eier weiter schaukelte und mit sanften Wichsbewegungen den zunehmend stärker saugenden Mund unterstützte. Doch die Nordländerin hatte Erfahrungen und stürzte sich nicht sofort in kräftige Saugbewegungen, sondern ließ wieder ab, um mit ihrer Zunge den strammen Schaft auf und ab zu lecken. Sie ging tiefer, sog vorsichtig ein Ei in den Mund und kaute sanft saugend darauf herum. Die zum Lernen aufgeforderte Elfe spiegelte die Bewegungen der Nordländerin nun auf der anderen Seite. Marcus rutschte weiter auf die Bettstatt, um den beiden Frauen mit angezogenen breiten Beinen mehr Spielraum für ihre köstliche Massage anzubieten. Beide Eier verschwanden in köstlichen Mündern und wurden zart, fast fordernd massiert. Zwei Hände hielten den Stamm umfasst, die junge wichste auf und ab, die kundige umspielte die Spitze, kratzte leichtfüßig durch die flache Kerbe zwischen Kopf und Stamm und vergaß auch nicht das Bändchen zu zwirbeln. Die zweite kundige Hand fuhr unter seinen Sack und suchte seine Rosette, die sie sanft umspielte, um dann vorsichtig einzudringen. Auch dies wurde von der lernenden Hand nachgemacht, die allerdings etwas roh gleich recht tief stieß. Ein geiles aber zugleich unwilliges Murren ließ die Hand ruhiger werden und ein kleiner Finger begann das Innere sanft zu ertasten. Wieder der Wechsel der Hände und ein kundiger Finger erreichte fordernd sofort die Prostata, eine irrsinnig geile Innenmassage mit fordernden kleinen Schlägen auf den Punkt beginnend. Die Nordländerin hatte zwischenzeitlich ihren warmen, festen Mund über das Glied gestülpt und begann sich mit jeder Bewegung tiefer auf ihm festzusaugen. Kurz darauf der Wechsel zu dem unkundigen Mund, nicht weniger warm und heiß aber noch probierend, was dem so Beglückten Freude machen könnte. Auch die Elfe versuchte tiefer zu kommen, war aber schnell an ihrer Grenze angelangt.

Die beiden waren so zärtlich mit ihm, dass Marcus die Elfe nun nicht tiefer drücken wollte, das würde sie zu einem späteren Zeitpunkt noch zu lernen haben. Jetzt genoss er die fast freiwillig dargebrachte Sanftheit der beiden Münder und vier Hände.

Wieder stülpte sich die Nordländerin über ihn und nahm ihn tief auf, während ihre Finger auf seiner Prostata ein Tremolo veranstalteten. Mit einem tiefen Stöhnen deutete sich Marcus Orgasmus an. Die Nordländerin verließ ihn, die Elfe übernahm das Absaugen und er spritzte ihr eine kräftige Ladung in den mit seinem Schwanz versiegelten heißen Schlund.

Die Elfe zog sich zurück, den Mund voller Schleim, mit dem sie nicht so recht wusste wohin. Hatte sie doch erlebt, wie Goldstutes Brüste für das Verkleckern ihren Preis hatten zahlen müssen. Schlucken schien ihr auch nicht in den Sinn zu kommen. Mit geschlossenem aber sichtbar vollem Mund lag sie auf dem Bauch vor ihm. Marcus machte der Nordländerin klar, dass diese sich der Sache annehmen sollte. Die Nordländerin umarmte die Elfte und drückte ihr den weit geöffneten Mund auf den Ihren, um die Ladung zu übernehmen. Die Elfe schreckte zwar ob der ungewohnten Liebkosung zurück, beide ergingen sich aber in einem innigen heißen Kuss. Mit verschmierten Mündern und Schleimfäden in den Mundwinkel lösten sie sich voneinander, die Ladung war gemeinschaftlich verschluckt. Er ließ sie sich gegenseitig die letzte Schleimfäden ablecken, was sie auch ohne jeden zur Schau gestellten Wiederwillen sofort in Angriff nahmen. Wie zwei Milch schleckende Kätzchen sahen sie aus.

Marcus war sehr zufrieden mit den beiden und zog sie zu sich auf gleiche Höhe und begann ihnen mit liebkosenden und streichelnden Bewegungen seine Zufriedenheit deutlich mitzuteilen. Seine Hände rutschten tiefer und versanken in zwei unterschiedliche Spalten. Elfe lag stocksteif da, während die Nordländerin ihr Becken eher abwartend interessiert der Hand entgegenzubiegen schien. Die jungfräuliche Spalte war allenfalls mäßig feucht, während die frauliche Spaß an dem Intermezzo gefunden haben musste, denn sie entpuppte sich nun als regelrechte Saftvotze. Schwer die Entscheidung, wie weitermachen? Doch da die Lernende sich so willig zeigte, wollte er auch ihr eine Freude gönnen, an der er sich selbst wieder aufzugeilen vor hatte.

Er ließ die Nordländerin über der Elfe so in Stellung gehen, dass die beiden sich ihre Mösen gleichzeitig lecken konnten und wies sie an mit dem Schauspiel zu beginnen. Sanft fuhr die Nordländerin mit einer langen, harten Zunge durch die Spalte der Elfe, die etwas verwirrt unter ihr lag und noch nicht so recht wusste, was von ihr verlangt wurde. Aber sie war ja kurz zuvor gut damit gefahren, einfach alles zu imitieren, was ihr die Nordländerin zeigte und setzte dieses Vorgehen einfach weiter fort. Freiwillig sanken die Beine der beiden immer breiter auseinander, je intensiver sie sich in die Votze ihrer Partnerin versenkten. Schmatzen und Schlürfen war zu vernehmen. Kitzler wurden eingesaugt und durchgekaut, wobei vor allem die dicken Lippen der Nordländerin ein breites Betätigungsfeld boten. Elfe lernte schnell und war mit Eifer bei der Sache und gab jeden der kundigen Zungenschläge sofort zurück. Trotz der Gesamtsituation waren die beiden Frauen entspannt und genossen ihren Auftrag sichtlich, wie immer lauteres Stöhnen anzeigte. Die Nordländerin kam zum Orgasmus und hielt schnaufend und nach innen lauschend inne, während sich Elfe aber weiter mit Feuereifer in ihrem Kitzler nahezu verbissen hatte, was der Nordländerin sichtbar fast eine Überreizung aber wohl auch eine Serie von kurz aufeinender folgenden Orgasmen bescherte. Ihre grünen Augen waren ganz dunkel geworden und bettelten Marcus förmlich um eine Pause an. Steif standen ihre Zitzen auf den vollen Titten. Sanft zog er sie von Elfe herunter, bedeutete ihr aber, ihr Werk nun von der anderen Seite an der Elfe fortzusetzen. Sie ging vor den weit gespritzten, angewinkelten Beinen in den Vierfüßlerstand und versenkte ihr Gesicht wieder in der jungfräulichen Spalte, die Elfe ihr hungrig anbot und dazu selbst ihre schmalen Votzenlippen auseinander zog, damit die Zunge noch tiefer durch die Furche pflügen konnte.

Marcus betrachtete den herrlichen Arsch der Nordländerin, der ihm so einladend entgegen gestreckt wurde. Er war zwar knackig stramm, aber in dieser Stellungen drängte sich die fleischige Votze einer Auster gleich zwischen den Oberschenkeln saftig nach vorne. Darüber lag das gewiss nicht mehr jungfräuliche runzlige Arschloch, sich prominent und appetitlich anbietend, frei zugänglich, regelrecht nach Gebrauch bettelnd. Da wollte er sich nicht bitten lassen.

Kurz entschlossen winkte er die Marokkanerin herbei und bedeutet ihr, ihm den halbschlaffen Schwanz erneut hochzuwichsen. Diese weigerte sich natürlich nicht, zu schmerzhaft hatten ihre bisherigen Auflehnungen heute geendet und schon sehr bald stand seine Stange wieder stramm in den Raum, obwohl sie in ihrer Furcht nur eher mechanische Arbeit zu leisten in der Lage war, als wirklich erotische. Nun, das würde er ändern, bzw. sie würde es in der nächsten Zeit noch lernen müssen, nahm er sich vor.

Er ließ sie die Hand an der Stange behalten und sich von ihr in die Möse der Nordländerin einfädeln, die sie zuvor mit den Fingern der anderen Hand aufzuspreizen hatte. Die Nordländerin hatte nichts gegen den Eindringling einzuwenden. Gut geschmiert hielt sie seinen wuchtigen Stößen stand und übte sich in Gegenbewegungen. Die Marokkanerin stand etwas verloren neben dem Trio. Marcus zog sich zurück und legte ihre Hand wieder um seine Stange, die sie brav zu wichsen begann. Doch sein Ziel war ein anderes. Wieder ließ er sich von der Hand führen und griff nun die Rosette der Nordländerin an. Die Marokkanerin hatte dazu mit der anderen Hand die Rosette erste mit einem und dann mit einem zweiten Finger vorzuweiten, um schließlich die Stange ins Ziel zu bringen. Kräftig drückte Marcus gegen den Widerstand, der größer als erwartet ausfiel. Es bedurfte mehrerer harte Stöße, bis seine Nille in dem engen Loch verschwand. Es riss ihn am Bändchen, was er nun aber zu beachten nicht mehr bereit war. Mit einer letzten Kraftanstrengung verschwand sein Schwanz bis zum Ansatz in der heißen Höhle. Die Nordländerin wehrte sich auch gegen diese Behandlung nicht, hatte sich nur abwartend ein wenig versteift. Als er nun von ihrem Darm ganz Besitz ergriffen hatte, entspannte sie sich wieder und genoss das Gefühl, derartig gefüllt zu sein. Elfe zeigte durch kleine spitze Schreie, dass die Zunge der Nordländerin zwischenzeitlich ganze Arbeit geleistet hatte. Marcus fickte diesen engen heißen Darm nun ausdauernd und mit wieder zunehmender Geilheit. Ein aufquellendes Stöhnen, welches nur von Elfes Votze gedämpft wurde, zeigte ihm, dass auch die Nordländerin sich wieder einem Orgasmus näherte. Eigentlich war es ihm ziemlich einerlei, ob sie ebenfalls käme, seine eigene Geilheit und sein Selbstbewusstsein als Mann stachelte dieser unerwartete Erfolg nur an. Im Orgasmus verkrampfte sich die Nordländerin rhythmisch, was sich seinem Schwanz in dem engen Loch um so intensiver mitteilte. Doch noch wollte er nicht spritzen und zog er sich mit einiger Mühe aus dem Loch zurück. Ihre Rosette schien seinen Schwanz freiwillig nicht mehr hergeben zu wollen.

Er setzte sich auf, zog Elfe breitbeinig und ihm zugewandt auf seinen Schoß. Diese hatte vom vorangegangenen Orgasmus noch ganz verschleierte Augen und wusste nicht recht wie Ihr geschah. Er brachte seinen Schwanz an ihrer Rosette in Stellung, die aber auf Anhieb nicht nachzugeben bereit war. Die Nordländerin musste den Spieß in Stellung halten, auf dem sich Elfe nun selbst zu pfählen aufgetragen war. Für sie war der Spaß offensichtlich abrupt zu Ende, die zornig blitzenden Augen von Marcus bedeuteten ihr aber, so gut es ging mitzumachen. Die Marokkanerin kam zur Hilfe und weitet Elfe mit ihrem Finger vor, so dass sie nun langsam auf dem dicken Spieß niedersinken konnte. Sie schrie zunächst schmerzlich auf. Doch die Schmerzensschreie verstillten, nachdem sie bis an die Wurzel fest auf dem fleischigen Pfahl saß. Nun hieß er sie reiten und vorsichtig begann sie sich auf und ab zu bewegen. Die Nordländerin ließ er den Kitzler von Elfe reiben, die sich sichtlich langsam entspannte und nun zum Spaß an der Sache zurückfand. Offensichtlich hatte Elfe die Gabe, sich in Situationen hineinzufinden und das Beste für sich daraus zu machen. Immer kräftiger wurde ihr Ritt und der zurückgeworfene Kopf, der das Zeltdach brünstig anstöhnte, zeigte, dass sie begriffen hatte und diesem Arschfick mit Kitzlermassage selbst Lust abzugewinnen lernte. Laut aufstöhnend verströmte sich Marcus in ihr, die einfach weiterritt, solange die Stange dies hergab.

Ermattet fiel Marcus hinten über, auf seinem Schoß die gepfählte Elfe, die noch immer von der Nordländerin bedient wurde. Er drehte die Elfe auf seinem Schwanz um, zog die beiden zu sich herunter und beschloss so einzuschlafen, den erschlaffenden Schwanz fest umfangen im Arsch der Jungfrau; sollte er wieder erwarten wieder erhärten, würde er sie sich ihrer noch einmal bäuchlings bedienen und die wunde, heiße, enge Rosette vergolden, bis sie vor Wonne quiekte. Doch dazu kam es so bald nicht.

Er bedeutete allen, sich einen Platz zur Nachtruhe zu suchen, rollte sich und Elfe auf die Seite, ohne sie zu verlassen. Von hinten wärmte ihn die Nordländerin, die ihm ihre weichen Brüste in der Löffelstellung in den Rücken und ihren Schoß gegen seinen Arsch drückte. Ach, was konnte das Leben doch herrlich sein, war sein letzte Gedanke, den Göttern sei Dank. Nur zu bald war er eingeschlafen.

Nach einem erquickenden Schlummer wachte er sämig auf, spürte noch immer den Druck um seine Peniswurzel, der von dieser herrlichen Reizung wieder anwuchs. Die Elfe war noch mit einem so engen und doch schon so elastischen Arschloch gesegnet, dass seine Stange selbst im schlaffen Zustand fest am Platz gehalten worden war. Kurz überlegte er, seinem schwach aufkeimenden Harndrang zu folgen und seine Blase in dem jungen Darm zu entleeren, verspürte aber eher die Lust zu einem abschließenden Fick. Mit den Händen umfing er fest und doch eher gierig zart die jungen Brüste und holte damit auch Elfe aus ihrem Schlummer zurück. Durch die Bewegungen erwachte auch die Nordländerin. Als er nun langsam und bedächtig in der Seitenstellung begann, erneut in dem engen Arsch herumzurühren, ließ Elfe ein nicht abgeneigtes Grunzen hören und hob ihr oberes Bein in einer breiten Spreizstellung selbst an.. Die Hand der Nordländerin zog Marcus zu seinem Arsch und ohne weitere Anweisungen nahm diese ihr Spiel auf. Zunächst umfing eine Hand seine schaukelnden Eier mit einer melkenden, sanft knetenden Bewegung. Eine zweite Hand stahl sich zwischen seine Backen, streichelt mit leicht kratzenden Fingernägeln die Kimme auf und ab und drückte sich dann langsam immer weiter abwärts gleitend in sein Arschloch hinein. Ohne abzusetzen drehte er Elfe nun auf den Bauch, zog ihre Bein weit auseinander und ihre Kruppe hoch, so dass sich ihm ihr kleiner draller Arsch am Ende des Hohlkreuzes völlig frei zugänglich entgegen drückte. Die Nordländerin war den Bewegungen gefolgt. Mächtiger werdend pumpte er sich immer tiefer in die enge Rosette, die ihm wie ein samtbezogener Schraubstock vorkam. Die Finger der Nordländerin rissen und molken seinen Sack fordernd und spielten in seinem Arschloch Klavier. Zu tiefst befriedigt spritzte er ein weiteres Mal in den Darm der Jungfrau, die selbst wieder lustvoll zu Stöhnen begonnen hatte.

Dieses Mal zog er sich mit einiger Mühe zurück, so eng war dieses längst wunde Loch, bedeutete Elfe sein Glied mit ihrem Mund zu säubern und ohne großen Ekel nahm sie noch immer schwer atmend diese Aufgabe willig an. Marcus war nun vollständig zufrieden und beglückwünschte sich zu seiner eher zufälligen Wahl dieser beiden Frauen. Aus Elfe würde eine sehr wertvolle Sklavin werden können, die zu behalten er bedenkenswert fand. Doch auch die Nordländerin hatte sich ausgesprochen gut gehalten, wäre als Leibsklavin nicht zu verachten und er dachte mit erneut schwach aufkeimender Lust an deren saftige Votze, mit der er sich in den nächsten Tagen noch eingehend zu beschäftigen vornahm. Er hatte überhaupt nichts dagegen einzuwenden, unwillige Sklavinnen auf die richtige Spur zu bringen, solche Machtdemonstrationen hatten durchaus auch ihren erotischen Reiz. Aber zwei Frauen zu finden, die bereit waren, sich mit ihrem Schicksal schnell abzufinden und sich intensiv in ihr neues Leben hineinzugeben, mit dem gezeigten Willen, daraus auch eigene Lebensfreude zu ziehen, das war, ja, das war ein Glücksfall, den es zu genießen galt. Diesen Genuss würde er noch reichlich kosten können und war zugleich gespannt, wie sich der Rest seines Harems halten würde. Die Rückreise war noch lang und er würde so manche dieser köstlichen Feigen, die er heute schon einmal hatte begutachten können, kosten und öffnen, bis er seine Ware schließlich auf dem Markt anlanden würde.

Auf dem Rücken liegend, mit einem Arm die Nordländerin umfangen und mit der Hand ihre volle Brust lustvoll drückend, die kleine gierige Bläserin noch auf seinem erschlaffenden Schwanz festgesaugt, fiel er erneut in einen Schlaf, der nun endlich bis zum morgendlichen Wecken anhielt.

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