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Unverhofft Teil 01

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Gemeinsam gingen wir durch den Flur bis zu einer großen Zimmertür fast am Ende der Wohnung. Auf der Tür war ein Bild von Julia nahezu in Lebensgröße, nur mit einem goldfarbenen Bikini bekleidet, aufgeklebt. Aufgenommen worden war es an einem Bergsee vor dem Hintergrund einer Gebirgslandschaft. Julia mit leicht gespreizten Beinen, die Arme weit nach links und rechts ausgebreitet als wollte sie fliegen, der Kopf in den Nacken gelegt. Wirklich neidisch werden konnte man jedoch bei Betrachtung der Modelmaße von Julia. Und auch ihre Brüste im C-Cup-Format musste sie nicht verstecken. Dazu die langen blonden engelsgleichen Haare. Ich konnte durchaus verstehen, dass Männern beim Anblick dieses Wesens das Hirn in die Hose rutschte.

„Ja, das ist schon hart zu toppen", meinte Harald, der meiner Musterung gefolgt war. „Und dazu noch ihr Engagement für Umwelt- und Klimaschutz, mit dem sie sich bestens verkaufen kann", fuhr er fort. Und nach einem kurzen Moment des Stockens „Sag' mal, was machst du eigentlich? Kämpfst du auch an vorderster Front gegen den Klimawandel?" „Ich bin Lehrerin", entgegnete ich genervt. „Und du?" „Ich? Ich studiere noch zwei Semester Medizin, dann gehe ich als AIP in ein Krankenhaus. Ob ich nach meinem letzten Staatsexamen noch eine Doktorarbeit anhänge ist noch ungewiss", beendete Harald diese Abfrage und verschwand in Richtung Küche.

Vorsichtig öffnete ich die Tür von Julias Zimmer. Zu meiner Überraschung war der Raum modern, fast spartanisch, eingerichtet. Ein Bett, ein Schrank, ein Bücherregal und ein Schreibtisch mit Stuhl, mehr war da nicht. Nichts lag herum, keine Familien- oder sonstigen Bilder hingen an den Wänden oder standen auf dem Schreibtisch, keine Bücher in den Regalen, kein bisschen weiblicher Schnickschnack. War sie vielleicht schon am Ausziehen aus dieser WG um mit Heinz zusammenzuziehen? Ich spürte bei diesem Gedanken einen dicken Knoten in meinem Hals und musste schlucken und dann tief durchatmen. Nichtsdestotrotz drehte ich mich entschlossen um, ging aus dem Zimmer und schloss die Tür.

In der Küche angekommen, Harald kochte sich gerade einen Kaffee, fragte ich ihn „Hast du auch Stärkeres da? Vielleicht einen ordentlichen Schnaps?" Er ging zum Kühlschrank, holte eine ungefähr halbvolle Flasche Wodka heraus und meinte nur lapidar: „Bediene dich selbst, etwas anderes habe ich nicht." „Das sollte genügen. Ich will jetzt einfach nur vergessen." Und während Harald sein Frühstück aß leerte ich in der gleichen Zeit die Flasche.

Kapitel 4

Als ich aufwachte wusste ich im ersten Moment nicht, wo ich mich befand. Suchend blickte ich mich um und fand Harald, der ebenfalls langsam aufwachte und sich streckte, neben mir im Bett. Vorsichtig langte ich unter die Bettdecke und stellte erleichtert fest, dass ich zwar ausgezogen worden war, aber zumindest noch Slip und BH trug.

„Na, ausgeschlafen?" fragte Harald nach einem herzhaften Gähnen. „So lala", entgegnete ich. „Ich habe zwar Durst, aber ich benötige keine Kopfschmerztablette. Scheint also doch ein ordentlicher Wodka und kein Fusel gewesen zu sein."

„Was hast du jetzt vor?" wollte Harald wissen. „Tja, wenn ich das wüsste", sinnierte ich. „Wir leben hier nicht in Indien, ich bin also jetzt keine Sati. Eigentlich müsste ich mich freuen, denn jetzt bin ich frei." „Und was machst du dann jetzt mit deiner Freiheit? Willst du dich jetzt einfach abschreiben? Oder willst du ihm eine reinwürgen? Was ist jetzt dein Ziel?" bohrte er weiter. „Rache wäre schön", meinte ich ohne lange nachzudenken. „Und du", fuhr ich fort, „willst du dich auch rächen?"

Während Harald anscheinend über meine Antwort nachdachte, zog ich spontan die Decke von uns weg, sah dass Harald nackt geschlafen hatte, grinste spöttisch und meinte „Ich hatte noch nie Sex aus Rache. Das könnte interessant werden." Dann zog ich flugs Slip und BH aus und setzte mich auf Haralds Bauch. „Entkommen kannst du mir jetzt jedenfalls nicht. Also machst du besser mit. Los, verwöhn' meine Muschi! Und wenn ich nass bin dann fick mich ordentlich! Aus Rache." Und ich stütze mich mit meinen Händen auf seine Knie, lehnte meinen Oberkörper zurück und bot ihm meine rasierte Pussie zum Lecken und Verwöhnen an.

„Du willst Sex? Sex als Rache? Kannst du haben", knurrte er, warf mich mit einem eleganten Schwung ins Bett zurück auf meinen Rücken und kniete sich zwischen meine Beine. Und ehe ich mich versah hatte er sich diese links und rechts um seine Hüfte gelegt und sein bestes Stück stand steif und fest vor meinem Schatzkästchen.

Ich hatte das Denken abgeschaltet. Brunftig stöhnte ich nur noch „Jaaaaa, mach schon. Ich will das jetzt. Mach mich fertig! Und das Ganze aus Rache!"

Knallhart stieß er seinen Speer daraufhin in mein heißes und nasses Loch. Mann, war das Teil dick. Sein Schwanz füllte mich nicht nur aus, er dehnte mich auch noch ordentlich. Heinz hätte mal einen Freudenspender in dieser Größe haben sollen!

Ohne auf mich zu warten begann Harald mich kräftig und tief zu stoßen. Langsam erhöhte er dabei sein Tempo. Ich verschränkte meine Beine hinter seinem Rücken und zog diese immer in seinem Rhythmus mit an um ihn immer tiefer in mich hineinzudrücken. Ich brauchte das jetzt dringend. Es war ein tolles Gefühl Sex aus Rache zu haben.

Langsam baute sich nach einiger Zeit das Ziehen in meinem Bauch auf und die ersten Hitzewellen durchströmten mich. Ich begann hemmungslos zu stöhnen und auch Harald hielt sich nicht zurück und bald stöhnten wir um die Wette.

Das Aneinanderklatschen unserer Leiber, unser Stöhnen und das unanständige und laute Schmatzen seines wie maschinell arbeitenden Schwanzes in meiner nassen Muschi, es war einfach nur geil, ich war nur geil. Ich dachte an nichts anderes mehr, nur noch an dieses Gefühl, nur noch an das Hier und Jetzt. Ich war einfach nur noch animalisch weiblich. Extatisch warf ich meinen Kopf nach links und rechts und stöhnte vor mich hin.

Und als Harald nach einiger Zeit herauspresste „Ich komm' gleich" röchelte ich nur „Ja dann mach schon!" Der Junge erhöhte gefühlt nochmals sein Tempo bevor er sich mit extatisch verzerrtem Gesicht starr und tief in mich drückte. Gleichzeitig begann sein bestes Stück in mir zu zucken und zu spritzen. Und als ich das spürte schlug auch bei mir die Hitzewelle gnadenlos zu. Röhrend ließ auch ich meinem Orgasmus freien Lauf.

Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten und er sich von mir rollte und wieder neben mir lag, sah ich ihn liebevoll an und meinte nur „Das war fantastisch, jetzt hattest du deine Rache, wenn du dann wieder kannst bin ich mit meiner Rache dran."

Kurze Zeit später nahm ich sein bestes Stück in meine Hände und begann zärtlich daran zu spielen. Ich zog mit einer Hand seine Vorhaut zurück und sah mir seine inzwischen wieder anschwellende Eichel an und wog und massierte mit meiner anderen Hand seine Hoden. Ein wunderschönes Spielzeug nannte Harald da sein eigen. Kurzfristig überlegte ich sogar wie es wäre, dieses Spielzeug für immer mein eigen nennen zu können. Aber das musste ich wohl vergessen, der Junge war vielleicht gerade einmal Mitte 20 und ich schon über 40. Nun ja, es war ja nicht verboten zu träumen...

Als sein Freudenspender wieder voll ausgefahren und einsatzbereit war setzte ich mich auf Haralds Bauch, langte hinter mich, hielt sein bestes Stück mit meiner rechten Hand in Position und schob mich langsam rückwärts, bis ich am Eingang meiner heißen Lustgrotte den erhofften Widerstand spürte. Langsam bewegte ich mich weiter in diese Richtung, bis seine Schwanzspitze erst langsam meine Muschi teilte und schließlich sein gesamter dicker Speer komplett in mir steckte.

Nun begann ich auf Haralds Rute zu reiten. Sein bestes Stück weitete mich einfach phantastisch. Auf und ab sowie vor und zurück bewegte ich mich, ein wundervolles Gefühl für ‚Rache'. Als ich mich an die Größe gewöhnt hatte wurde ich langsam schneller. Meine Brüste begannen im Takt mitzuschwingen. Das schien Harald zu faszinieren, er griff nach ihnen und spielte mit meinen Brustwarzen, zog an ihnen, zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Und dieses Gefühlschaos, von meiner Muschi und von meinen Zitzen ausgehend, ließ mich innerhalb kürzester Zeit auf meiner Hitzewelle abheben und fliegen. Ich kam ohne dass Harald in mir zu spritzen begann. Das tat er erst, als ich ermattet auf seine Brust sank. Er stieß mich noch einige Male heftig von unten her und pumpte und spritze anschließend spürbar in mir.

Ein göttlicher Abschluss für eine Rache. Entspannt lächelnd lag ich auf seiner breiten Brust, hörte wie sein Herz wieder langsamer und ruhiger schlug und genoss das Abklingen meines Orgasmus. Und begann wieder von diesem wunderbaren Spielzeug zu träumen...

Fortsetzung folgt...

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  • KOMMENTARE
Anonymous
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4 Kommentare
AnonymousAnonymvor 4 Monaten

Wieder eine tolle Geschichte, ich werde sofort die anderen Teile lesen ❗

GeeFFGeeFFvor 4 Monaten

Dankeschön, wieder eine tolle Mariza_Z. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Beste Grüße

GeeFF

the_kinky_couple_the_kinky_couple_vor etwa 3 Jahren

Sehr schöner Rachesex, toll geschrieben und wunderbar herübergebracht. Der Hintergrund gibt dem Ganzen noch den Extra-Kick! Wir freuen uns schon auf Teil 2!

the_kinky_couple_the_kinky_couple_vor etwa 3 Jahren

Kurz und knapp, mit super heißem Rachesex. Sehr schön geschrieben, da freuen wir uns auf mehr! :-)

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