Besamung der Lesben

byYOGY©

06.

Die Vorbereitung

Mit dem Essen waren sie schnell fertig. Sie standen auf und nahmen sich fest in den Arm. Lange küssten sie sich. Susanne war überglücklich „Und du willst mir wirklich heute noch ein Baby in meinen Bauch spritzen? O Gott, das ist der Wahnsinn, ich bin so glücklich."

Lena sagte leise dazu „Ich bin es auch und kann es gar nicht mehr erwarten, dass wir uns ein Kind machen. Komm mein Liebling, wir bereiten im Schlafzimmer jetzt gleich alles für deine Besamung vor." Susanne holte noch eine Flasche Sekt aus der Küche und eilte dann zu Lena ins Schlafzimmer, die ihr dorthin schon vorausgeeilt war. Anschließend holte sie aus dem speziellen Gefäß eine Samenampulle.

Während Susanne alle nötigen Sachen, die in einem Schrank schon bereit lagen, auf einem Tischchen neben Lenas Bett aufbaute, richtete Lena die Betten her. Als sie beide fertig waren, umfasste sie Susanne von hinten und streichelte ihre Brüste und ihren Bauch. Sie sagte „Und gleich wird meine kleine Susanne geschwängert. Gleich bekommt mein Liebling meinen Samen in ihren fruchtbaren Bauch gespritzt. Genau hier muss er rein, ganz tief. Wie fühlt sich meine Liebste ...?" Immer wieder gaben sie sich dazwischen lange und innige Küsse und streichelten sich sehr zärtlich.

Susanne flüsterte „So richtig zum Kindermachen fühl ich mich, ehrlich. Irgendwie fühle ich mich schon etwas läufig, einfach geil. Das bin ich aber doch an meinen fruchtbaren Tagen immer so ein Bisschen, hast du gesagt. Du bist es doch auch, mein Liebling. Da kannst du ganz schön geil sein und dir alles unten rein schieben, was dir in die Finger kommt, stimmt es? Ich bin ganz aufgeregt, dass es jetzt gleich passieren soll. Wo ist denn der Samen ...?"

Lena zeigte ihr das Fläschchen „Das muss alles ganz tief in deine Muschi reingespritzt werden ...!" Sie zeigte ihr noch mehr, alles, was sie im Laufe der Tage schon vorbereitet hatte. Es waren kleine Spritzen, spezielle Kanülen für das Einspritzen, OP-Handschuhe, ein Spekulum, Gleitmittel, Lampe, Taschenlampe, Spiegel und so weiter. Sogar eine besondere Lupe hatte sie sich besorgt, damit sie den Muttermund ganz genau erkennen konnte, wenn sie die Kanüle dort einführte. In der Küche hatte sie einen Kochtopf voll mit warmem Wasser geholt und dort bereits das Spekulum zum Aufwärmen reingelegt.

„Wow, du hast ja wirklich an alles gedacht, du bist so schlau, Lena, mein Liebling ...!"

„Bin ich das, so, so, jetzt deckst du dich aber noch etwas zu, damit du nicht frierst. Ich leg mich zu dir. Warm genug ist es hier ja. Ich möchte vorher noch etwas mit dir schmusen. Das komische Instrument muss richtig schön warm sein, damit sich meine Süße nicht so erschreckt, weißt du. Es eilt also nichts, mein Engel. Dein kleines Ei wartet schon in deinem Bauch auf die Samenzelle von unserem jungen Hengst ...!"

Lena legte sich neben Susanne und zog die Bettdecke über sie beide. Beide hatten sie nur noch einen BH und ein Höschen an. Lena schob jetzt Susanne das Höschen ganz langsam herunter und begann behutsam sie an der Muschi zu streicheln. Sie wusste genau, was Susanne am liebsten hatte. Innig küssten sie sich unentwegt, während ihr Finger zwischen den gespreizten Schenkeln von Susanne um den Kitzler immer schneller seine Kreise zog. Lena flüsterte „Ich darf dich nicht kommen lassen, mein Liebling. Das holen wir nach, bitte nicht böse sein, mein Liebling. Aber jetzt ist es so am besten, wenn wir es jetzt gleich machen. Dabei musst du ganz geil sein, dich ganz fest massieren und auf Kommando möglichst gleich einen ganz heftigen Orgasmus haben, damit das da unten schön alles mitspielt, weißt du, mein Süße. Dann öffnet sich nämlich alles so schön und der Samen kann ganz schnell in deinen weit geöffneten Muttermund schlüpfen und der Gebärmutterhals pumpt das Zeug richtig schön nach innen. Ideal wäre natürlich die Samenspritze direkt vor das kleine Löchlein am Muttermund und im gleichen Moment dein Höhepunkt. Da hilft alles so fest mit, dass möglichst viele Millionen Samenzellen durch diese kleine Pforte in den Gebärmutterhals schwimmen und es bis in deine Gebärmutter schaffen, damit sie sich dort zu deinem Ei durchkämpfen können."

07.

Selbstbesamung

Susanne flüsterte zurück „Ich bin dir nicht böse, mein Liebling, ich bin nur jetzt so furchtbar geil, so wahnsinnig heiß und brauch etwas in meine Muschi ...!"

„Das bekommst du jetzt ganz schnell. Jetzt kriegst du gleich was in deine Muschi ... ganz was kostbares ... den Samen für dein Baby ...!" Lena war schon am Tischchen, auf dem alles griffbereit lag. „Du kannst dich schon mal richtig hinlegen, Beine anziehen und spreizen, ja so ist es gut ...!"

Die fertige und mit der speziellen langen Kanüle versehene Spritze gab sie Susanne zum Halten „Da ist er drinnen, der Samen für deinen Jungen oder dein Mädchen ... schön in der Hand warm halten ...!" sagte Lena zärtlich lächelnd. Sie legte sterile Tücher über Susannes Unterleib und unter ihren Po. „So und jetzt kommt das im warmen Wasser angewärmte Spekulum ...!" Sie griff danach und hielt es in der rechten Hand. Mit Fingern der linken Hand zog sie ihre Lippen auseinander und hatte schon ihr Loch vor sich. „So, Süße, jetzt nicht erschrecken, jetzt schieb ich dir das Ding rein." Sie setzte es an und ganz langsam schob sie es äußerst vorsichtig und langsam in ihren Muschischlauch. Sie schaute dabei unentwegt zwischen der Muschi und Susannes Augen hin und her. Beide waren sie höchst konzentriert, unheimlich angespannt und lächelten sich zärtlich an. Als sie sah, wie Susanne leicht den Mund zusammenkniff, zog sie es sogleich ein paar Millimeter wieder zurück und fragte Susanne „Ist es gut so, meine Süße, kann ich so tief bleiben? Jetzt muss ich es aufspannen, Liebling. Das kennst du ja vom Arzt. Ich mache es ganz langsam ...!" Jetzt war sie fast genau vor Susannes Muttermund. Es ging schneller, als sie gemeint hatte. Sie wusste von ihren ‚Spielen' und dem öfteren sich gegenseitigen ‚Verwöhnen' mit Spielsachen und den Fingern her sehr genau, wie tief Susannes Muschi war.

Mit der Lampe und der zusätzlichen Taschenlampe hatte sie einen wunderbaren Einblick. Sie wollte, dass es auch Susanne sah, stellte den Spiegel davor und erklärte es ihr ein wenig „Jetzt kann man den Muttermund ganz prima sehen. Siehst du ihn? Das ist die kleine Erhebung am Ende des Muschischlauches mit der Öffnung in der Mitte. An diese Öffnung muss die Kanüle. Da muss ich dir den Samen reinspritzen. Und dann müssen die kleinen Dinger ganz schnell durch den Gebärmutterhals schwimmen und dein wartendes Ei befruchten. Klingt doch eigentlich alles ganz einfach? Und schon ist meine kleine Süße bombensicher schwanger, ich hoffe es sehr, mein Liebling. Beim Orgasmus soll sich diese Öffnung ja, wie gesagt, besonders öffnen, etwas in die Muschi hinein erweitern und dafür sorgen, dass der Samen ganz schnell in deine Gebärmutter findet. Das müssen wir ausnützen."

Susanne hatte sich dazu etwas hoch gebeugt. Mit dem Apparat in der Muschi war das gar nicht so einfach, obwohl Lena sie mit Decken und Kissen so richtig hoch gelagert hatte, damit sie an ihre Muschi optimal herankam und Susanne bequem und entspannt daliegen konnte. Sie lag auf dem Bett fast genau so, wie sie auf dem Untersuchungsstuhl beim Gynäkologen mit hochgestellter Rückenlehne lag und die angezogenen Beine spreizte. Tatsächlich konnten sie beide Susannes Innerstes im Spiegel recht gut erkennen. Susanne war fasziniert, was sie dort drinnen erstmals zu sehen bekam.

„So, Süße, und jetzt geht es los!" Dabei nahm sie Susanne die Spritze aus der Hand und führte sie ihr ein. Als sie fast am Muttermund war, versuchte sie sich mit einer großen Lupe noch mal alles genau anzusehen. Sie atmete noch mal tief durch und fragte Susanne sehr zärtlich lächelnd „Jetzt, mein Liebling spritz ich dir den Samen direkt in deine Gebärmutter. Jetzt mach ich dir dein Baby, mein Liebling. Willst du jetzt, dass ich dir das Baby in deinen Bauch spritze, mein Liebling? Möchte meine Süße, dass ich ihr jetzt ein Kind mache."

„Ja, meine Liebste, ich möchte es, mach es mir jetzt, bitte, bitte, meine Liebste, bitte meine Lena, mach mir ein Baby und spritz ganz fest den Samen rein!"

Tut irgend etwas weh, meine Süße? Fühlst du dich wohl?"

„Nein, es kribbelt nur etwas im Bauch, hier oben, und in der Muschi spannt es etwas, sonst nichts!" Dabei zeigt sie auf eine Stelle oberhalb der Scham. „Und ich bin so furchtbar aufgeregt. Mein Herz rast förmlich. Ich freu mich doch so sehr und ich bin so glücklich, dass du jetzt ein Baby machst, meine Liebste."

„O.K., wenn ich mit dem Einspritzen fertig bin, solltest du gleichzeitig deinen Orgasmus bekommen. Kannst du das etwas so steuern und dich fest verwöhnen?"

„Klar kann ich das!" sagte Susanne und schon begann sie sich zu streicheln. Sie war immer noch geil. So lange würde sie dazu nicht benötigen.

Ganz langsam drückte Lena vorsichtig auf die Spritze. Das funktionierte tatsächlich. Sie flüsterte zu Susanne „Der Samen spritzt jetzt rein, jetzt mach ich dir dein Baby. Sie ließ sich sehr viel Zeit. Es dauerte etwas, bis sie Susanne alles reingespritzt hatte. Als sie fertig war, bat sie Susanne „Liebste, streichle dich jetzt ganz fest." Susanne hielt schon während der Einspritzung ihren Kitzler mit heftigen Massagebemühungen bestens unter Kontrolle. Auf das Kommando von Lena, musste sie sich möglichst gleich den Höhepunkt ganz schnell herbeimassieren.

Lena war fertig, hatte die Spritze schnell herausgezogen und das Spekulum entspannt. Vorsichtig entfernte sie es und küsste und streichelte lange immer wieder ihre Muschi und ihren Bauch. Schnell schob sie Susanne noch ein speziell präpariertes Tampon weit in den Muschischlauch. Sie sagte es Susanne „Susanne, Liebling, komm, jetzt bist du besamt, jetzt, bitte komm, lass es kommen, sei ganz geil, sei geil Liebste. Komm Süße, sei mein geiles Luder, sei meine geile Susi, komm, Süße, ja mach es dir, ganz fest."

Susanne keuchte schon heftig. Ihr Orgasmus musste in Sekunden kommen. Lena drückte ihr gleichzeitig einen Finger in den Po. Sie wollte es fühlen, wenn Susanne kam. Sie liebte diese unheimlich lustvollen Kontraktionen. Susanne war hervorragend trainiert und Lena spürte schon nach kurzer Zeit, wie sich ihr Schließmuskel rhythmisch zusammenzog, sie nach Luft japste, stöhnte und immer wieder schrie „Lenalein, Liebste, meine Lena, mach mir ein Baby, ein Baby, Lenalein meine Liebste, ich liebe dich, meine liebe Lena, ich liebe dich so, Leeeenaa, Leeena, Liiiebling, meine Liebste, ich liebe dich so." Sie kam sehr heftig. Es hatte wunderbar geklappt. Mehr konnten sie jetzt nicht mehr tun.

Leise sagte Lena „So, Süße, das wäre geschafft. Jetzt ist meine Kleine vielleicht schon sehr bald richtig schwanger."

„So schnell geht das?"

Susanne weinte und war ganz fassungslos. Susanne musste sich alles noch mal im Spiegel ansehen. Lena legte sich wieder zu Susanne. In einer innigen Umarmung blieben sie lange so liegen und küssten sich unentwegt. Susanne durfte erst wieder nach zwei Stunden kurz aufstehen, damit der Samen nicht herauslaufen konnte.

„Morgen gebe ich dir noch mal eine Spritze. Da verabreiche ich sie dir mal von hinten. Da musst du dich dann hinknien, mein Liebling. Das ist vielleicht noch besser, weil dann die Gebärmutter richtig schön zum Nabel hin nach unten hängt, und der Samen total dort auch wunderbar nach unten laufen kann. Da spritze ich den Samen vielleicht direkt in die Gebärmutter und den ganz kleinen Rest in den Gebärmutterhals und direkt vor den Muttermund. Dann können sich die kleinen Dinger in dir wieder so richtig austoben und kämpfen, wer Sieger werden darf." sagte sie grinsend.

08.

Susanne hat es geschafft

Die dritte Einspritzung bekam sie am übernächsten Tag. Jetzt hieß es warten. Etwa am neunten Tag kam die ganz große Spannung auf, als Lena mit Susanne morgens im Bad war. Susanne musste in ein Gefäß pinkeln, damit Lena einen Schwangerschaftstest machen konnte. Es trat die so sehnlichst erhoffte Verfärbung des Teststreifens ein. Susanne war schwanger. Sie war tatsächlich schwanger. Sie bekam ganz eindeutig ein Kind. Noch eindeutiger ging es nicht mehr. Susanne sah es schon an Lenas glücklichem Lachen und ständigen Nicken. Sie hielten beide den Atem an, als sich der Test schnell als positiv zeigte. Beide begannen sie wie auf Kommando furchtbar zu heulen.

Susanne schrie nur immer wieder „O Gott ... das gibt es doch nicht ... ist es wirklich wahr ... ganz wahr ... stimmt es wirklich ... Liebste ... jaaa ... ich bekomm ein Baby ... ich bin schwanger ... Liebste ... ich bin schwanger ... mein Baby ist da drinnen ... ich krieg eins ... in neun Monaten haben wir beide ein Kind ... das nur uns beiden gehört ... dir und mir ...!" Das stimmte jetzt allerdings nicht ganz. Es waren zwei, die Kinder von Susanne und Lena, die die Nerven der überglücklichen Mütter von Herzen gerne strapazieren und sie zu jeder Tages- und Nachtzeit tyrannisieren durften.

Beide brauchten sie jetzt etliche Stunden, bis sie sich wieder normalisiert hatten und vom Baum herunten waren. Susanne war verständlicherweise am verrücktesten. Ununterbrochen sang sie „Ich bin geschwängert ... meine Liebste hat mir ein Kind gemacht ... ein Kind gemacht ...!" Es war wirres Zeug, das sie laut sang, ihr Herz quoll einfach über. Und am liebsten hätte sie sich jetzt mit ihrer Liebsten einfach ins Bett gelegt, sie festgehalten und immerzu nur beschmust.

Sie lagen sich in den Armen, umklammerten sich ganz fest und weinten beide hemmungslos. Ein ganzes Gebirge an nervlicher Anspannung und großer Ängste fiel von ihnen ab. Immer wieder trafen sich ihre Lippen zu einem innigen Kuss. Susanne stammelte immer wieder nur „Ich bekomme ein Baby ... ein Baby ... danke Liebste ... danke Liebste ... du hast es mir gemacht ... ich liebe dich ... meine geliebte Lena ... meine Lena ... ich liebe dich so." Lena war natürlich auch sehr glücklich, dass alles so gut geklappt hatte und sagte es Susanne immer wieder. Bald wurde sie aber schon wieder ganz sachlich „Süße, heute Abend muss mich der Knecht besamen, weißt du. Jetzt bin nämlich ich läufig, ich hab meine fruchtbaren Tage."

Susanne war ganz aufgeregt „Ich darf aber schon dabei sein, wenn er es dir macht, oder, dieser Chrissi ...?"

Lena lachte „Du musst sogar dabei sein, mein Liebling, du musst dabei ja ganz fest mit mir schmusen, und meine Hand halten. Sonst schaff ich das nicht, Süße."

Es war etwa zwischen dem 10. und 11. Tag ab dem ersten Tag der Regel. Lena bestellte den Jungen für den Abend zu einem Hotel in dem sie eine Suite reserviert und gleich bezahlt hatte. Großzügige Trinkgelder bewahrten sie vor neugierigen Fragen. Gekleidet waren sie wie zwei Geschäftsfrauen. Was sie so brauchten, hatten sie in einer speziellen Tasche und in einem Aktenkoffer dabei. Sehr seriös und brav sahen sie aus, hatten sogar Kopftücher, dunkle Brillen und Perücken auf. Niemand konnte sie so wiedererkennen.

Sie parkten ihren Wagen vor einem Geschäftszentrum am Stadtrand, gingen ein paar Straßen weiter, ließen sich dort von einem Taxi abholen und zum Hotel bringen. Keine Spur durfte zurückbleiben. Chris wartete schon. Er schien sehr aufgeregt zu sein. Sie besprachen mit ihm, dass er in etwa einer Stunde nachkommen sollte, weil er ihnen ein Kuvert überbringen musste. Das Kuvert gaben sie ihm und die Zimmernummer. Dass es gleich zwei Damen sein sollten, wunderte ihn etwas. Hübsch und reizend waren sie ja. Die Ältere, Lena, kannte er ja schon. Das war ein richtig geiles Weib. Vor allem aber die Jüngere, Susanne, stach ihm sofort in die Augen. Seine Gedanken hatten sich bei ihrem Anblick regelrecht überschlagen „Sie ist genau der Typ, auf den ich so stehe. Das ist sie, die Frau meiner Träume. Die gibt es scheinbar wirklich. Und sie hat extra die Sonnenbrille herunter genommen und mich ganz lieb mit ihren schönen, großen Augen angesehen. Die mag mich. Wenn sie Lesben sind, hat sie keinen Freund." Die Aussicht, auch dieses so reizende Mädchen, dass so süß lachen konnte, und eine sooo süße Aussprache hatte, schwängern zu dürfen, beflügelte ihn richtig und er freute sich. Schließlich hatte ihm ja Lena alles gezeigt.

Schnell hatten sich die beiden mit den Räumen etwas vertraut gemacht und die ‚richtige' Kleidung angezogen. Sie wussten, auf was der Junge stand. Beide hatten sie die frechsten und geilsten, schwarzen Dessous an, die man sich vorstellen konnte. Darüber trugen sie einen langen Bademantel. Ihre Perücken und Sonnenbrillen hatten sie jetzt natürlich abgelegt. So richtig sehen sollte er sie erst, wenn er sich auch entkleidet hatte. Als sie sich umkleideten, unterhielten sie sich über Chris und beide waren sie von seiner lieben und schüchternen Art sehr angetan, geradezu begeistert.

Lena meinte „Ich weiß nicht, jetzt, wo ich ihn so wieder gesehen hab, kommt er mir ganz anders vor, als bisher. Ich finde ihn wirklich sehr sympathisch, ich mag ihn. Er ist doch ein richtig lieber Junge. Und du Susanne, was meinst du?

Lachend sagte die „Er gefällt mir, ich glaub, den muss ich mir auch mal gönnen. Du, er hat gleich richtig heftig zum Flirten mit mir angefangen und mich unentwegt angeguckt. Komisch, da hat mir alles gleich gefallen an ihm. Sonst hab ich immer sofort an meine schreckliche Jugendzeit denken müssen und es ist mir bei jedem Mann eiskalt den Rücken runter gelaufen, wenn die mich anfassen wollten. Bei ihm nicht, das ist schon sonderbar. Da hat es mich richtig gefreut, als wir uns zur Begrüßung kurz umarmt haben. Das muss ich noch öfters ausprobieren, ich will doch wissen, warum ich seine Berührungen sehr gerne mag, und jetzt am liebsten gleich wieder hätte. Ich hab natürlich auch mit ihm ganz fest geflirtet, und seine Augen nicht mehr ausgelassen. Immer nur angesehen hat er mich. Er ist schon ein süßer Bengel, unser Junge."

Lena feixte „Geduld, Süße, er kommt doch gleich. Dann kannst du ihn ja gleich noch mal in den Arm nehmen. Ich hab euch schon beobachtet. Das war ja nicht zu übersehen, wie ihr euch unentwegt angesehen habt. Na ja, mein Liebling, der Junge ist doch um viele Jahre jünger als du. Der ist doch viel zu jung für dich, findest du nicht? Ich hätte ja nichts dagegen, wenn du mir dann auch noch gehören würdest. Außerdem, ihr habt euch jetzt ein Mal kurz gesehen. So schnell geht das nicht. Lass uns erst mal sehen, wie alles läuft. Vielleicht wollen wir ihn ja beide behalten und ab und zu können wir uns von ihm etwas verwöhnen lassen und wir verwöhnen ihn natürlich auch." Sie lachte dabei. Susannes besonderes Interesse war geweckt. Ihr klopfte das Herz bis zum Hals. Gleich sollte sie ihn wieder sehen.

Alles lag bereit, was sie eventuell benötigen konnten; auch das Gleitmittel, Gummihandschuhe und andere Spielsachen. Die Gummihandschuhe wollte sich Susanne eventuell bei Lenas zweiter Besamung anziehen und den Jungen von hinten im Po massieren, damit er möglichst schnell und fest zum Spritzen kam und ihr seinen Schwanz dabei ganz tief reindrückt.

09.

Jetzt wird der Hengst ausgesaugt

Beide waren sie sehr aufgeregt. Obwohl alles perfekt vorbereitet war, erschien es ihnen doch jetzt als völlig irreal, was sie da machten. Sie lagen sich gerade noch in den Armen, sprachen sich gegenseitig Mut zu und küssten sich zärtlich, als es an der Türe klopfte. Es war Chris. Susanne öffnete und begrüßte ihn mit einem sehr freundlichen „Hallo Chris schön dass du bei uns bist. Komm nur herein." Lena ging auf ihn zu und begrüßte ihn ebenfalls. Sie nahm ihn in den Arm, drückte ihn ganz fest an sich und flüsterte „Hallo, mein Junge, gib mir mal deinen süßen Mund. Jetzt muss ich dir zuerst einmal einen ganz dicken Kuss geben. Lange küssten sie sich. Und Lena merkte schon nach Sekunden, dass er daran besonderen Gefallen fand. Lena war besonders zärtlich zu ihm. Jetzt holte sie das nach, was sie ihm kürzlich zu wenig gegeben hatte. Stürmisch kämpfte seine Zunge mit ihrer.

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