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Mein Schwiegervater

Geschichte Info
Ich fühle mich zu meinem Schwiegervater hingezogen.
3.2k Wörter
4.47
48.3k
17

Teil 1 der 3 teiligen Serie

Aktualisiert 08/18/2023
Erstellt 04/25/2023
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Ich liebe meinen Mann und wir haben ein fantastisches Sexleben, aber manchmal habe ich das Bedürfnis, etwas Neues auszuprobieren. Zum Glück ist mein Mann Ben auch offen dafür. Wir haben uns gesagt, dass wir beide Fantasien haben, und die meisten Fantasien sollen auch Fantasien bleiben. Ich habe zum Beispiel Vergewaltigungsfantasien, aber ich möchte nicht wirklich vergewaltigt werden. Ben würde gerne eine Rothaarige beglücken, hat das aber ausgeschlossen, weil ich im Gegensatz zu ihm leider zu eifersüchtig bin. Eine Fantasie, die mir vorschwebte und die ich eindeutig in die Kategorie „bleibt eine Fantasie" einordnete, waren sexuelle Fantasien, die mit meinem Schwiegervater zu tun hatten.

Mein Schwiegervater ist Mitte 60, vom Typ her eher ruhig und zurückhaltend, aber dominant. Bens Eltern kannten mich anfangs nur mit Kopftuch. Im Gegensatz zu meinen Eltern waren sie selbst nicht so religiös. Als ich nach einiger Zeit meine anfängliche Scheu überwunden hatte und das Kopftuch ablegte, wurde dies von meinen Schwiegereltern positiv aufgenommen. Als ich einmal mit meinem Schwiegervater allein war, sagte er, er freue sich, meine „schönen Haare" zu sehen. Das schmeichelte mir und gab mir das Gefühl, mich nicht unnötig vor ihnen verstecken zu müssen. Also zog ich mich an, wie es mir gefiel. Bens Schwiegervater war ein unauffälliger Mann, etwa 175 cm groß, mit einem kleinen Bauch. Er hatte einen Handwerksbetrieb und verdiente gut. Während Ben eher der Theoretiker war, war sein Vater eher praktisch veranlagt.

Als wir umgezogen sind, hat er uns beim Aufbau der Schränke geholfen und auch sonst war er immer für uns da, wenn wir handwerkliche Probleme hatten. Als einmal der Duschkopf nicht mehr aufhörte zu tropfen, rief ich meinen Mann auf der Arbeit an. Da ihm das anscheinend zu kompliziert war, rief er gleich seinen Vater an, der eine Stunde später vorbeikam. Es war ein heißer Sommerabend und ich trug zu Hause nur ein überlanges T-Shirt, das meine Oberschenkel etwa bis zur Mitte bedeckte. Früher wäre es undenkbar gewesen, dass ich mich so vor ihm präsentierte. Aber inzwischen hatte er mich schon oft in Sommerkleidern gesehen, und so machte es mir nichts aus, und ihm wohl auch nicht.

Wir umarmten uns zur Begrüßung. Da er von der Arbeit kam, war er leicht verschwitzt, was mich nicht störte. Er ging gleich ins Bad und begann, den Duschkopf abzumontieren. Ich stand neben ihm im Bad und sortierte ein wenig die Wäsche. Ich stand also mit dem Rücken zu ihm. Aber als ich in den Badezimmerspiegel schaute, sah ich immer wieder, dass er von hinten auf meinen Hintern und meine Beine starrte. Das war ein komisches Gefühl. Bis dahin hatte ich ihn nie als sexuellen Menschen wahrgenommen. Er wirkte immer so höflich und zurückhaltend. Sein jetziger Blick passte so gar nicht dazu.

Wahrscheinlich lag es aber auch daran, dass er nicht bemerkte, dass ich sein Spiegelbild sah. Seine Blicke wurden eindringlicher und dauerten länger. Ich spürte, wie meine Erregung wuchs. Die Exhibitionistin in mir gefiel der Gedanke, dass er mich beobachtete. Das erregte mich. Gleichzeitig war es ein absolutes Tabu und das gab mir wieder ein ganz anderes Gefühl. Ein Gefühl, das ich so noch nie gespürt hatte und das ich sehr genoss. Während ich so dastand und die Wäsche zusammenlegte, ging mir vieles durch den Kopf. Was, wenn er jetzt auf mich zukommt, mich von hinten festhält, mich nach vorne beugt und einfach von hinten nimmt. Er würde gleich reinrutschen, so nass war ich. Wie sieht wohl sein Schwanz aus? Der ist bestimmt behaart, das mag ich eigentlich nicht so, aber trotzdem hat es mich in dem Moment total angemacht.

Ich merkte, wie ich mich halb bewusst, halb unbewusst immer wieder nach vorne beugte, um ihm vielleicht einen besseren Blick zu geben. Aber mein T-Shirt war zu lang, so dass er meinen Hintern wohl nicht sehen konnte. Ich fantasierte unkontrolliert weiter, als er mich plötzlich ansprach. „Ich brauche leider ein Teil, das ich nicht dabei habe. Ich komme morgen früh wieder und bringe es mit." Ich war etwas enttäuscht und lud ihn auf einen Kaffee ein, aber er sagte nur, dass er noch einen Auftrag hätte. Als er ging fragte ich mich immer wieder, ob ich zu weit gegangen war. Was mach ich denn da, das ist mein Schwiegervater. Was würde Ben denken? Wir sprachen über alles, doch war es das erste Mal seit langem, wo ich unsicher war, ob ich es ihm sagen könnte.

Ich behielt es für mich, aber ich war so geil, dass ich über ihn herfiel, als er durch die Tür kam. Noch im Flur zog ich ihm die Hose aus und leckte seine Eier und seinen Schwanz. Ich fragte mich, ob sein Vater auch so gebaut war. Ben drehte mich um und nahm mich von hinten. Er liebt es, wenn ich die Initiative ergreife, und so dauerte es nicht lange, bis er mich vollspritzte. Ich war noch nicht gekommen, aber aus irgendeinem Grund wollte ich jetzt auch nicht kommen. Als ob ich meinen Orgasmus nicht verschwenden wollte. Es war ein komisches Gefühl. Ich war unendlich geil, aber ich wollte nicht durch Bens geübte Zunge zum Höhepunkt kommen. Auch Ben war irritiert, als ich ihn vom Lecken abhielt. „Was ist los?", fragte er. „Gar nichts, ich hatte nur große Lust auf deinen Schwanz", antwortete ich wahrheitsgemäß. „Da ist was, das merke ich."

Ich hielt inne. Was ich an Ben sehr schätze, ist, dass er weiß, wann er weiterfragen muss und wann nicht. Er sagte nichts mehr und wir gingen essen. Während des Essens kam es aus mir heraus: „Dein Vater war heute hier".

„Ich weiß, ich habe ihn angerufen."

„Ben ... ich habe ein paar Fantasien über ihn."

Diesmal hielt Ben inne. Er hielt sehr lange inne. Ich wartete einfach ab. Nach einer gefühlten Ewigkeit antwortete Ben: „Okay ... ist etwas passiert?"

„Nein, aber ich habe gesehen, wie er mir auf den Hintern gestarrt hat."

Ben fing plötzlich an zu lachen, was mir ein wenig die Anspannung nahm. Er konnte sich vor Lachen kaum halten. „... Ich verstehe", sagte er, nachdem er sich wieder beruhigt hatte.

„Und das hat dich sexuell erregt, jetzt verstehe ich auch den Überfall an der Tür. Es ist nichts Neues, dass dich die Blicke anderer Männer erregen und ... mein Vater ist auch ein Mann."

„Stört Dich das nicht?", wandte ich überrascht ein.

„Weißt du eigentlich, wie du aussiehst? Wie könnte er dich nicht anschauen? Und dass dich Blicke anmachen, ist doch nichts Neues. Oder ist sonst noch was passiert?"

„Nein, überhaupt nicht. Nur habe ich deinen Vater noch nie aus dieser Perspektive gesehen und ich muss zugeben, es hat mich unendlich erregt."

„Das ist mir vorhin aufgefallen. Das stört mich nicht oder willst du deine Geilheit ausleben?"

„Nein, natürlich nicht. Das würde ich weder dir noch deiner Mutter antun."

„Meine Mutter ist da weniger das Problem."

„Warum?", fragte ich irritiert.

„Das ist eine lange Geschichte, die mir meine Schwester erzählt hat. Meine Mutter hat schon seit Jahren keinen Sex mehr mit meinem Vater. Anscheinend holt sich mein Vater jetzt bei Prostituierten, was er braucht. Das soll sogar der Vorschlag meiner Mutter gewesen sein. Sie lieben sich sehr, aber sie haben eben keinen Sex mehr und meine Mutter hat auch kein Interesse daran, das zu ändern und so ..."

„Wie hat deine Schwester das herausgefunden?"

"Ich weiß es nicht, meine Mutter spricht sehr offen mit ihr, im Gegensatz zu uns Söhnen."

„Hmm"

„Warum ‚Hmm'? Was denkst Du?", fragte Ben.

„Nichts, es überrascht mich nur ein bisschen. Aber das ändert nichts an der Sache, es bleibt ein Wunschgedanke."

„Weil du denkst, dass es mich stört?", fragte er berechtigt.

„Unter anderen ... das geht einfach nicht? Nicht nur, dass es dich wahrscheinlich stören würde, ich kann doch nicht deinen Vater ficken."

„Das ist schon grenzwertig. Da stimme ich dir zu. Du weißt, dass ich für vieles offen bin, aber das ist eine Grenze, die wir nicht überschreiten sollten. Weil dann gibt es kein Zurück mehr. Und bei dem Gedanken würde mir schon ein bisschen schlecht werden."

„Ja, das kann ich gut verstehen. Das sehe ich auch so. Ich liebe es, dass ich mit dir auch über meine geheimsten Fantasien reden kann."

„Was wäre denn die Alternative? Du würdest es für dich behalten, ich wüsste, dass etwas nicht stimmt, und wir kämen nicht gut miteinander aus. Auf diese Weise können wir offen über unsere Grenzen sprechen und sie einander mitteilen.

„Jederzeit, lass uns jetzt ins Bett gehen. Stell dir vor, ich bin mein Vater", sagt er lächelnd.

„Okay, er kommt aber morgen eh wieder."

„Wirklich?"

"Ja, er hat noch etwas gebraucht. Jetzt komm, Schwiegervater, fick mich!"

Ben fickte mich in dieser Nacht noch einmal, und diesmal hatte ich einen tollen Orgasmus. Aber die Fantasie blieb in meinem Kopf.

----

Am nächsten Morgen wachte ich erst spät auf und Ben war schon weg. Ich war froh, dass wir miteinander geredet hatten, aber trotzdem blieb diese Unruhe in mir. Ich war irgendwie nervös. Ich wusste nicht, wann Bens Vater kommen würde. Ich lag noch nackt im Bett und wollte mir etwas anziehen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Ich war auf einmal ganz nervös. Ich wollte mich schnell anziehen, aber stattdessen nahm ich nur das T-Shirt von gestern und zog es an. Ich wollte noch einen BH anziehen, als es wieder klingelte und ich einfach zur Tür ging. Ich öffnete die Tür und sein Vater begrüßte mich. „Merhaba, ich habe ein Ersatzteil, ich hoffe..." Er hielt inne, als er mich sah. Er schaute nur für den Bruchteil einer Sekunde auf meine Nippel, die durch mein T-Shirt sichtbar waren, bevor er fortfuhr: „... Ich hoffe, es passt." Ich entschuldigte mich bei ihm, ich sei gerade erst aufgewacht. Ich ging nach vorne und spürte seinen Blick auf meinem Hintern, der durch das T-Shirt nur leicht bedeckt war und die Konturen meines Hinterns gut erkennen ließ.

Er ging ins Bad und begann, das neue Teil zu montieren. In der Zwischenzeit kochte ich uns einen Kaffee. Irgendetwas an der Situation ließ keinen Funken Rationalität in mir übrig. Aber das geht zu weit. Ich sollte sofort aufhören. Ich wollte gerade noch einmal tief durchatmen, als er mich rief: "Elif, kommst du bitte schnell? Ich ging ins Bad. Er hielt den Duschkopf mit beiden Händen fest, aber das Wasser spritzte an beiden Seiten vorbei. „Stell bitte das Wasser ab, wenn ich loslasse, werde ich ganz nass." Ich schmiegte mich an seine Seite, um das Wasser in der Duschkabine abzustellen. Dabei spürte ich seinen warmen und nun nassen Oberkörper an meiner Brust.

„Scheiße, ich dachte, es wäre fest, aber es scheint nicht ganz zu passen. Und jetzt bin ich nass", sagte er.

Er öffnete es noch einmal, bat mich aber zu bleiben. So standen wir dicht nebeneinander in der Duschkabine. Er hantierte wieder mit dem Duschkopf, während ich an mir herunterschaute und bemerkte, dass auch mein T-Shirt nass war. Jetzt war noch deutlicher zu sehen, dass ich unter dem T-Shirt nichts anhatte. „Ich mache es wieder fest, aber ich halte es zur Sicherheit noch fest. Du machst das Wasser an, wenn ich es dir sage." Ich nickte und betrachtete seinen kräftigen, korpulenten Körper. Wir waren uns sehr nahe, ohne uns zu berühren. Er befestigte den Duschkopf wieder. Beide Arme hatte er immer noch angehoben. Ich roch seinen leichten Schweißgeruch und wollte ihm noch näher kommen. „Jetzt", rief er. Ich drehte das Wasser wieder auf, und diesmal schien es nicht mehr zu tropfen. „Das sollte reichen." Wir verließen beide das Bad.

„Komm, ich gebe dir ein Hemd von Ben." Wir gingen ins Schlafzimmer und ich holte ein Hemd aus dem Schrank. Als ich mich umdrehte, hatte er sein Hemd schon ausgezogen. „Du bist auch nass geworden", sagte er. Ich schaute kurz an mir herunter und sah, dass meine Brustwarzen durch das Hemd deutlich zu sehen waren. „Oh", sagte ich nur etwas verlegen, denn jetzt war noch deutlicher, dass ich keine Unterwäsche trug. Ich brachte ihm das Hemd und betrachtete seinen behaarten und kräftigen Oberkörper. Ich erkannte einen Mann, der sein Leben lang körperlich gearbeitet hatte. Die Kraft kam von der Arbeit und nicht aus dem Fitnessstudio, dachte ich, als ich gleichzeitig an Ben dachte. Ich war überrascht, dass er mit nacktem Oberkörper vor mir stand und mich nicht aufgefordert hatte, hinauszugehen. Ich blieb bei ihm stehen und beobachtete ihn eine Weile, während er sich das Hemd anzog. Ich selbst ging zum Schrank, öffnete die Schranktür so, dass sie mich leicht vor ihm verdeckte, und zog mein T-Shirt aus. Ich holte meinen kurzen Morgenmantel heraus, der meine Oberschenkel nur leicht bedeckte. Nach kurzem Überlegen zog ich es an.

Als ich die Schranktür wieder schloss, war mein Schwiegervater bereits angezogen und schaute in meine Richtung. Sein Blick überraschte mich. Es war nicht der übliche zurückhaltende Blick, sondern ein kontrollierter, dominanter Blick. Ich sah ihn an, während ich den Bademantel vorne schloss. Er wusste, dass ich darunter nichts anhatte. „Komm, ich habe noch heißen Kaffee", schlug ich vor. Wir setzten uns auf die Couch im Wohnzimmer. Er trank langsam seinen Kaffee und ich saß ihm gegenüber. Ich hatte die Beine übereinandergeschlagen. Ich beobachtete, wie er manchmal auf meinen Oberschenkel starrte. In unseren Köpfen schien etwas vor sich zu gehen. Als würden wir beide darüber nachdenken, was wir hier eigentlich tun. Er schien dem Ganzen ein Ende setzen zu wollen, als er fragte: „Gibt es sonst noch etwas zu reparieren, sonst sollte ich besser gehen".

Ich habe mit mir gerungen. Ich wollte nicht, dass er geht. Ich wollte, dass er bleibt. Ich wusste nicht, was ich wollte, aber ich wollte nicht, dass er geht. Zum ersten Mal in meinem Leben war es mir egal, was Ben dachte. „Wenn du nicht gleich gehen musst, kannst du dir mal den Schlafzimmerschrank ansehen? Der klemmt immer, wenn ich ihn schließen will." Das war das Einzige, was mir in den Sinn kam. Er hakte schon seit einem Jahr, aber ich brauchte einen Grund, um ihn nicht gehen zu lassen. Ich wollte diese Aufregung, diese Nervosität weiter spüren. Ich nahm eine kleine Leiter und ging mit ihm in das Schlafzimmer. Ich stellte die Leiter auf, öffnete die Schranktür und stellte mich dann auf die Leiter, um ihm zu zeigen, wo es klemmte. Ich wusste, dass er von unten zum ersten Mal einen freien Blick auf meinen Hintern haben würde. Ich streckte mich und zeigte mehrmals auf die Stelle, wo es klemmte. Jedes Mal, wenn ich nach unten schaute, schaute er nur auf meinen Hintern. Ich war klatschnass. Ich hatte Angst, dass es mir am Bein heruntertropfen würde. Ich wollte nur, dass er sein Gesicht in meinen Hintern steckt und meine Muschi und meinen Po leckt.

Mein Schwiegervater sagte dann nur ganz ruhig: „Ich habe das Werkzeug nicht dabei. Ich mache das ein anderes Mal, okay?" Ich stieg von der Leiter und nickte. Er ging zur Tür, zog seine Schuhe an und verließ die Wohnung. Ich schämte mich so sehr. Es war offensichtlich, dass auch er mit der Situation zu kämpfen hatte, aber er war stärker als ich. Er konnte widerstehen, wo ich es nicht konnte, und das machte ihn für mich nur noch begehrenswerter. Ich zog meinen Mantel aus und legte mich nackt ins Bett. Selten habe ich mich so schlecht gefühlt. So lag ich im Bett, als es wieder klingelte. Ist er zurückgekommen? „Er will mich!" Ich zog meinen Morgenmantel wieder an und lief zur Tür, ohne den Mantel richtig zu schließen. Das war nicht nötig, da war ich mir sicher. Ich öffnete die Tür und wurde von dem älteren, dicken und ziemlich nervigen Postboten begrüßt. „Nana, guten Morgen schöne Frau! So wird man doch gerne begrüßt." Plötzlich hielt ich die Vorderseite meines Mantels fest, um nicht zu viel Preis zu geben. „Muss ich etwas unterschreiben?", fragte ich leicht genervt. „Ja, ich habe ein Paket, es ist ziemlich schwer, und wenn du so unfreundlich bleibst, trage ich es nicht rein."

Ich atmete tief durch: „Entschuldigung, ich bin aus einem anderen Grund etwas genervt". Ich war genervt, dass er mich einfach duzte, aber er hatte meine schlechte Laune nicht verdient. Ich unterschrieb und er brachte ein größeres Paket. Ich deutete auf das Wohnzimmer und er brachte es netterweise rein. „Das Mindeste ist jetzt ein Kaffee, meinst du nicht auch?" Ich antwortete nicht, sondern ging in die Küche, um ihm einen Kaffee in einem To-Go-Becher zu geben. Ich erschrak, als ich plötzlich hinter mir hörte: „Eine hübsche Frau wie du sollte nicht so genervt sein. Was ist passiert?" Er legte seine Hand auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen, war aber zu irritiert, um etwas zu sagen. Ich drehte mich um und sah ihn nur an. Er war etwa 60 Jahre alt, 175 cm groß und wog um die 95 kg. Kein Traum von einem Mann.

Er schob seine Hand unter meinen Bademantel und packte mich so, dass er mir grob an den Hintern fasste. Was macht er da? Er kam mir immer näher, ohne dass ich ihn aufhalten konnte. Bin ich jetzt schon so tief gesunken, dachte ich. Er kam fordernd auf mich zu, aber ich war mir sicher, dass ich ihn nur einmal wegschubsen musste und er sich sofort zurückziehen würde. Ich wollte ihn nicht, aber ich wollte ihn auch nicht abweisen. Ich konnte es mir nicht erklären. Vielleicht brauchte ich jetzt dringend die Aufmerksamkeit eines Mannes, der mich begehrenswert fand. Er kam noch näher, während er meinen Po weiter massierte. Er legte seine Lippen auf meinen Mund, ich hielt den Mund geschlossen, aber er schob seine Zunge hinein, ohne dass ich zurückwich. Dann zog er mir den Bademantel aus und warf ihn auf den Boden. Ich stand nackt vor ihm, er schob seine Hand zwischen meine Beine und küsste mich weiter. Ich spürte seine Finger zwischen meinen Schamlippen, er schob gleich zwei Finger hinein und mir stockte der Atem. Dieser nervige, unattraktive Mann befingerte mich und ich konnte an nichts anderes denken, als gleich seinen Schwanz in mir zu spüren.

Ich schob seine Hand weg, er erschrak und wich einen Schritt zurück. Aber ich ging zu ihm und öffnete schnell seine Hose. Ich zog ihm die Hose und die Unterhose runter und nahm seinen schon steifen Schwanz in den Mund. Der derbe Geschmack in meinem Mund machte mich nur noch heißer. Jetzt schien mir alles egal zu sein. Er zog mich hoch, sah mir in die Augen, drehte mich um und drang mit einem Stoß tief in mich ein. Meine feuchte Muschi bot ihm keinen Widerstand. Er fickte mich wie verrückt, so wie ich schon die ganze Zeit gefickt werden wollte. Sein Schwanz war ca. 16 cm lang, aber schön dick, so dass ich von ihm gut gefüllt wurde. Er musste sich nicht mal groß anstrengen und schon kam ich zum Orgasmus. Ich schrie so laut, aber die Nachbarn waren mir jetzt egal. Er fickte mich einfach weiter, steigerte noch ein wenig die Geschwindigkeit, bis auch er sich in mir entleerte. Ich spürte sein Sperma in mir. Doch er hörte nicht auf, sondern drang noch tiefer in mich ein. Als ob er nicht aufhören wollte.

Mit jedem weiteren Stoß fühlte ich mich schlechter und schlechter. Irgendwann hörte er auf, drehte mich um, gab mir einen Kuss und sagte nur: „Es war schön mit dir. Bis zum nächsten Mal". Als er weg war, sprang ich sofort unter die Dusche. Ich duschte endlos, als wollte ich mein schlechtes Gewissen abwaschen. Wie sollte ich das nur Ben erklären?

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Anonymous
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11 Kommentare
AnonymousAnonymvor 8 Monaten

supi - nur der schwiegervater feht

AnonymousAnonymvor 10 Monaten

Eine geile und wie ich glaube, auch realistische Geschichte. Ich wohne mit meinen Schwiegereltern zusammen. Da mein Mann sehr viel beruflich abwesend ist, erledigt mein Schwiegervater sehr viel für mich.Wer mehr erfahren möchte:lisa554@gmx.de

AnonymousAnonymvor 11 Monaten

Wenn meine reife Ehestute auch so wäre und sich fremd ficken lassen würde.

wirbeide6@gmx.de

SirLenzSirLenzvor 11 Monaten

Schöner Anfang

kater_karlo9846kater_karlo9846vor 11 Monaten

Schöne Überraschung mit dem Postboten

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